Filtert die "Britta" wirklich Kalk aus dem Wasser?

6 Antworten

Ja ,es bringt tatsaechlich was. Ich benutze den Filter jetzt schon ueber ein Jahr und habe seitdem keinerlei Kalkablagerungen mehr an meinem Wasserkocher. Laut Herstellerangaben genuegt ein Wasserfilter pro Monat,ich benutze einen Filter jedoch zwei Monate,und selbst dann kann ich noch keine Kalkrueckstaende erkennen.(im inneren ist alles noch blitzeblank) Natuerlich kann man nicht pruefen,ob der Filter bei zweimaliger Benutzung auch die anderen Schadstoffe ausser Kalk noch ausreichend zurueckhaelt. Ich bin stets auf der Suche nach guenstigen Angeboten dieser Filter und wuerde mich freuen, wenn mir vielleicht jemand einen Tip geben koennte ,wo man sie preiswert kaufen kann

Ja, das Wasser wird sehr "weich". Es filtert auch Chlor und Spuren von Hartmetalllen, z.B. das Blei aus den Hausleitungen und Wasserhähnen, raus. Seit wir einen Wasserfilter haben, trinke ich meistens Leitungswasser, verwende das gefilterte Wasser für Kaffee und Tee (macht einen großen Unterschied) und zum Gießen empfindlicher Zimmerpflanzen, z.B. Orchideen.

Das einzige, was ich mich immer frage, ist, wie viel schädliche Abfallstoffe man damit produziert...

Möchtest du diese schädlichen Abfallstoffe lieber selber trinken? Außerdem wird Brita recycelt!!LG Wuschel55

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Ich benutze den Filter jeden Tag und meinen Kaffeevollautomat muß nur noch alle 2 Monate entkalt werden.Vorher(ohne Filter)alle 2-3 Wochen. Das heißt es funktioniert.

Es kommt darauf an, w a s es bringen soll. Ich habe hier gutes Leitungswasser, das trinke ich ungefiltert. Die Spurenelemente müssen ja nicht schädlich sein sondern können auch nutzen. Manche Pflanzen mögen sogar kalkhaltiges Wasser. Für den Tee und für den Espressoautomaten nutze ich allerdings einen B-Filter mit Erfolg. Im Wasserkocher setzt sich kein Kalk mehr ab. Beim Kaffeautomaten spart man sich das häufige Entkalken. Die Frage ist nur, wo kommt der Kalk hin? Wird er nur gebunden, oder wird er aufgespalten? Im Filter bleibt er jedenfalls nicht hängen. Die Filtereinsätze sind übrigens nicht ganz billig. Man sollte trotzdem die Einsätze regelmäßig wechseln, auch wenn sie noch wirksam sind, da sie nach einiger Zeit voller Bakterien sein können.

Als Teetrinker weiss ich, dass das Brittawasser einen erheblichen Unterschied ausmacht in der Intensität des Geschmacks und in der leuchtenden Farbe des Tees.

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