familienversichert in rentenkasse einzahlen

6 Antworten

"wenn man familienversichert ist" ist ein Begriff der Krankenkasse, das gibts bei der DRV nicht. Meist ist jemand familienversichert wenn er kein einkommen hat... also wird er auch nicht in die DRv einzahlen. Antwort also: nein. mfg

Also Ich wollte fragen ob in der Rentenkasse eingezahlt wird wenn man familienversichert ist.

Nö.

Eingezahlt wird bei rentenversicherungspflichtigen Täitgkeiten. Ansonsten kann nur die Zeit der Kindererziehung (bis zu 3 Jahre) als Beitragszeit gewertet werden.

"Familienversichert" bist Du ggf. in der Krankenversicherung - und nur dort. Das hat mit der Rentenkasse nichts zu tun

Die Rentenkasse zahlt Dir später mal eine Rente. In die kannst nur Du selbst einzahlen - entweder wenn Du ein Beschäftigungsverhältnis hast oder Selbstständig bist.

meine eltern sind ja selbständig

ist fast alles durch die wollen nur noch.

Klärung des Versicherungsverlaufes

vom 20.06.2002 bis 31,07,2002

da war Ich Famielienversichert von 22.09.1995 bis 31.07.2002 und auf ausbildungssuche.

Dazu Ich bin 29 Jahre mit 16 einhalb könnte Ich nicht anfangen zu arbeiten da Ich Krank geworden bin eigentlich hätte dort das Arbeitsamt schon ein antrag zur untersuchung auf Erwerbsunfähikeit stellen müssen dort ist aber sehr viel schief gelaufen beim Amt und jetzt kämpfe Ich schon jahre damit das Ich die Erwerbsunfähikeit bekomme jetzt fehlt nur das datum was ich oben angegeben habe.

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@Christophnoh

Deine Eltern sind selbständig , aber du nicht. Wo hast du gearbeitet. Wer hat für dich in die Rentenkasse einbezahlt ?

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Nach 6 Monaten Funkstille schickten sie mir wieder den gleichen Brief: Sie brauchen einen Befundbericht meiner Psychiaterin. Ich schrieb diese an und fragte, wozu ein weiterer nötig ist. Immerhin war ich bei meiner Psychiaterin seit der Antragsstellung nicht mehr (Bin mittlerweile von dem Psychopharmaka los, daher keine Termine). Als Antwort kam heute ein Brief, dass der alte Befundbericht nicht genügen würde.

Ich habe es satt. Ich bin 23 Jahre jung, versuche selbst, dass ich wieder den Einstieg finde. Bezahle mit der Leistung der EU-Rente ein Fernstudium, damit ich dann eine bessere Chance habe, als mit meinem aktuellen qualifizierten Hauptschulabschluss. Dies schrieb ich der Rentenkasse auch. Auch, dass meine Psychiaterin nichts anderes schreiben kann, als wie beim letzten Bericht, da ich nicht mehr bei ihr war.

Sie wollen jetzt innerhalb von 10 Tagen den Befundbericht, ansonsten wird mein Antrag abgelehnt. Problem dazu ist auch, dass die Wartezeit auf einen Termin bei mindestens 2 Monaten liegt.

Ich weiß nicht was ich machen soll. Ich hab das Gefühl, als wollen sie mich vertrösten. Wenn die zugeschickten Befunde schon nicht genügt haben, warum schicken sie mich nicht zu einem anderen Psychiater, der das "testen"/feststellen soll bzw. seine Einschätzung abgeben könnte? - Zum Folgeantrag (was dem Moment der Antragstellung auf Teilhabe im Arbeitsleben überschneitet) schickten sie mich ja auch dann anschließend nochmal zu einem "externen" Psychiater.

Mir wurde schon gesagt, dass es wohl sehr schwer ist, aus der Erwerbsunfähigkeitsrente rauszukommen, da die Reha-Maßnahme viel Geld kostet. Aber bin ich denn nur eine Nummer im Aktenschrank?

Ich bitte um Antwort/Rat, da ich nicht mehr weiter weiß und leider keinen im meinem Umfeld hab, der mir da weiterhelfen kann.

Ich danke!!

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