Fakebuchung ab in den Urlaub

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13 Antworten

Bei diesem Portal arbeiten offensichtlich Betrüger. Ich habe dort kürzlich eine Reise gebucht, auch eine Buchungsbestätigung bekommen.Einen Tag später kam eine Mail, dass sich der Preis erhöht habe. Das sollte ich bestätigen.Als ich das nach einem Tag noch nicht getan hatte, kam eine Mail mit der Buchungsstornierung.

Ich kann nur jeden vor diesen lausigen Gaunern bei Unister warnen. Nicht umsonst ist dieses halbseidene Unternehmen immer wieder in den Schlagzeilen. Mein Rat: Finger weg von ab-in-den-urlaub !!!

Wenn das System schlecht ist, muss der Kunde schuld sein ?? - Die meisten Buchungen kannst du nur mit einer Kreditkarte machen. Zahlung per Überweisung ist zu aufwendig. Macht fast keiner. Eine Kreditkarte kriegst du gratis bei der DKB Bank ... ;-)

So, jetzt reicht es mir aber einmal was hier für eine sc h e i ß e von Klugscheißern beantwortet wird. Auch wenn die Frage Jahre her ist möchte ich das klar stellen!

Ich hatte genau das selbe Problem, naja in etwa. Eine Buchung ist erst wirklich rechtskräftig wenn du darauf hingewiesen wurden bist. So wie es sich anhört und du es beschreibst wurdest du getäuscht und das kann man anfechten!

Wollte dadurch nur schnell wissen wie man bezahlen kann

zunächst sollte man wissen, das die Onlinereiseportale lediglich Reisevermittler sind und daher überhaupt nicht eine pauschale Aussage zur Reisebezahlung dort getroffen werden kann.

Um dazu näheres zu erfahren, geht man auf dr Homepage der Vermittler auf Kundenservice und klickt sich entsprechend durch.

Aber herzlcihen Glückwunsch zu deiner - lt. deinem nächtlichen Thread hier- gebuchten Reise. Wo soll es denn hingehen, na hoffentlich hast du keine einfache Pauschalreise gewählt.

du musst das klären,die reisefirma kann nämlich eien zahlung der buchung verlangen ohen dass du die reise sntreten darfst.schildere den sachverhalt.

das is betrug, das heißt die können auf jeden fall die zahlung verlangen ohne das du fliegst, wenn man nich weiß was man da eingibt, geht man in ein reisebüro und lässt es sich erklären

Betrug? Welchen Vermögensvorteil hat denn der Kunde, wenn er ohne Namen eine Bestellung ausführt? Nicht so böse Antwort.. ^^

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Wusste nicht das nach dem buchen weiter Button schon eine Buchung durchgeführt wird. Bin davon ausgegangen das danach noch die Zahlungsweise kommt und man noch bestätigen muß. Die Falscheingaben dienten auch nur dazu den Prozess zu verkürzen. Wie eine Buchung ohne Namen und Adresse und dann noch Trashmail überhaupt angenommen werden kann verstehe ich nicht. Selbst hier im Forum wird Trashmail nicht akzeptiert und man muß sich per Rückmail identifizieren. Reisekosten wären 700 Euro, werde euch auf den laufenden halten und heute erstmal dort anrufen.

Danke an alle für die schnel'len Antworten, super Community hier

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Du bist in jedem Fall einen Vertrag eingegangen! Selbstverständlich kann man eine IP verfolgen!

lg

Einfach mal bei der Firma anrufen und den Sachverhalt klären..

Die Buchungsfalle

Vorsicht bei Ab-in-den-Urlaub.de, Reisen.de und Travel24.com! Die Online-Reisebüros werben mit Versprechen wie "bester Preis garantiert", obendrein gaukeln durchgestrichene Altpreise ein Schnäppchen vor. Dabei sind diese Streichpreise frei erfunden; sie finden sich nirgendwo anders.

Wer dennoch nichtsahnend ein Reiseangebot anklickt, droht, in eine Buchungsfalle zu tappen: Scheinbar unverdächtig wird aufgefordert, Name und Anschrift anzugeben sowie die Geschäftsbedingungen zu bestätigen. Kaum jemand ahnt, an dieser Stelle bereits eine Verpflichtung einzugehen. Wie sollte man auch: Schließlich wurde bislang weder ein Zahlungsweg noch eine Reiseversicherung abgefragt.

In der Erwartung, erst einmal unverbindlich das gesamte Angebot inklusive Zusatzkosten, etwa für die Versicherung, einzuholen, klickt man auf Buchen und weiter! – und schon schnappt die Falle zu: Nun heißt es, die Buchung sei bereits "verbindlich". Die Rechnung flattert prompt ins E-Mail-Postfach.

"Das ist so nicht zulässig, der Kunde wird überrascht", sagt Rechtsanwalt Christian Oberwetter. Die Stornierung der ungewollten Buchung wird aber teuer: In einem Fall verlangte ein Reiseveranstalter unverschämte 70 Prozent des Preises, obwohl die Reise erst in vier Monaten beginnen sollte – "völlig überzogen", so Anwalt Oberwetter. Doch selbst wenn der Reiseveranstalter die Stornierung kostenfrei anbietet, erhebt Unister als Reisevermittler frech 100 Euro Bearbeitungsgebühr.

Die Empfehlung des Anwalts: "In beiden Fällen gilt: Auf keinen Fall zahlen", sagt Oberwetter. Die angeblich verbindliche Buchung sei

Du bist einen Vertrag eingegangen und eine IP kann verfolgt werden. ..

Wie ist die Sache denn ausgegangen?

Hast Du denn Neuigkeiten? Musstest du bezahlen?

Würde mich über Deine Antwort freuen!

Lg.

Klar kann man die IP verfolgen.

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