Fahrpreisnacherhebung wegen Probleme mit der DB-App?

5 Antworten

Du gibst zwar an, die Absicht gehabt zu haben, einen Beförderungsvertrag einzugehen, hast ihn aber nicht abgeschlossen. Und abgeschlossen heißt nicht nur, dass Du bezahlen wolltest sondern auch bezahlt hast und – jetzt kommt‘s! – der Beförderer Dir den Vertrag auch bestätigt bspw. durch Aushändigen eines Fahrscheins! Ergo: Erst Ticket runter laden, dann einsteigen.

Ein paar Punkte:

  • „Ich wollte ja ein Ticket kaufen, aber (die Marsianer) haben es verhindert“, (für Marsianer bitte beliebig andere Begründung einsetzen) sagen auch immer die Schwarzfahrer. Komisch, oder?
  • Nehmen wir mal an, Du wolltest nicht schwarzfahren, wie bist Du dann von einem Schwarzfahrer zu unterscheiden? Von außen leider gar nicht, also gilt für Dich auch – hier zu Deinem Nachteil – der Gleichheitsgrundsatz und damit gleiche Behandlung.
  • Nehmen wir anders herum mal an, Du hast Dir eine Zugauskunft geholt und auf dieser Basis ein Ticket gekauft … drei Minuten vor Abfahrt? Geht das überhaupt? Da hat die Bahn doch die Schwarzfahrersperrfrist eingeführt, oder etwa nicht?
  • Vielleicht tut Dir der letzte Punkt ja Unrecht und Du wolltest ja ein Ticket kaufen, aber PayPal fand dafür keine Deckung mehr und so bist Du halt in der Not doch eingestiegen?

🤔

Einzige Lehre: Ticket kaufen und das rechtzeitig.

Für jetzt: 60 Pelunse zahlen.

(Meinen Sermon zu Schmarotzerei erspare ich mir hier einmal …)

Woher ich das weiß:
Hobby

Wenn du die Bezahlung noch nicht abgeschlossen hattest, hast du eben noch kein Ticket gekauft. Wenn du dann so in den Zig steigst fährst du ohne gültiges Ticket. Das Kostet eben die 60,-€.

Und unterm Strich wird es für dich billiger die 60,-€ zu bezahlen als jetzt zu versuchen dagegen anzugehen.

l und schloss mein Handy ganz normal ab

Das sollte man erst machen, wenn die Bahn den Kauf des Tickets bestätigt hat.

War das wirklich eine Schwarzfahrt? Frage zu Fahrpreisnacherhebung der Deutschen Bahn

Hallo, ich habe eine Frage zu einem Vorfall bei der Deutschen Bahn der einer bekannten passiert ist.

Sie war auf dem Weg von Karlsruhe nach Stuttgart und war im Besitz einer Schoolcard, diese reichte jedoch nicht für die Fahrt bis nach Stuttgart, daher wollte sie diese mit einer Einzelfahrkarte ergänzen. Da leider etwas spät zum Zug kam stieg sie erst mal ohne diese Ergänzungskarte in den Zug ein.

Sie ging dann selbst zum Schaffner und frage diesen ob sie bei ihm eine Einzelfahrkarte erhalten könnte oder ob Sie an einem Bahnhof innerhalb des Geltungsbereiches ihrer Schoolcard wieder aussteigen müsste um sich eine weitere Fahrkarte zu holen.

Der Schaffner wollte von ihr dann den Ausweiß sehen und sagte dann das es eine Fahrpreisnacherhebung gibt und sie dazu eine Strafe zahlen müsse weil sie ohne gültigen Fahrschein im Zug ist.

Dies stimmte natürlich zu dem Zeitpunkt nicht, sie zeige ihm auch die gültige Schoolcard, er interessierte sich aber nicht sonderlich dafür.

Auf Anfrage ob sie nun noch Aussteigen sollte um sich eine Fahrkarte zu holen sagte dieser nur "Das bringt nun nichts mehr"

Nun erhielt sie eine Fahrpreisnacherhebung und soll etwas über 60€ zahlen.

Ist das so Rechtens? Warum wurde ihr nicht die Möglichkeit gegeben auszusteigen wenn sie doch durch die Schoolcard noch während des Gespräches eine Gültige Fahrkarte hatte? Es waren danach noch 3 Bahnhofe im Gültigkeitsbereich anzufahren.

Eine Einzelfahrkarte für die komplette Strecke kostet übrigens 19,20€

Auf der Seite der Bahn steht folgendes: "Welche zivilrechtliche Konsequenzen hat die Ausstellung einer Fahrpreisnacherhebung?

Zivilrechtlich fällt der erhöhte Fahrpreis an. Dieser beträgt das Doppelte des gewöhnlichen Fahrpreises, mindestens jedoch 40 €."

Selbst wenn die Strafe gerechtfertigt wäre, 19,20€ x 2 sind weniger als 40€ warum soll sie 60€ bezahlen?

Sie hat bereits bei der DB schriftlich Stellung zu dem Vorfall genommen und war auch schon bei einem DB Reisezentrum. Das Reisezentrum hat nur auf die schriftliche Stellungnahme verwiesen und dort hat sie dem Anschein nach nur eine Standard Antwort bekommen und soll weiterhin zahlen ohne das ihr Fall tatsächlich geprüft wurde.

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Ist es der DB erlaubt, einen erhöhten Fahrpreis von 60€ für ein nicht vorhandenes Fahrradticket zu erheben?

Hallo,

ich habe kürzlich ein kleines Problem im Zug gehabt. Ich bin in den letzten Monaten häufiger mit der S-Bahn gefahren, aber vor etwa einem Monat hatte ich nach langer Zeit ein Fahrrad mit in den Zug genommen. Erst eine Minute, nachdem ich im Zug saß und der Schaffner vor mir stand, fiel mir auf, dass ich evtl noch ein extra Ticket für mein Rad brauche. Ich hatte es etwas eilig gehabt und deshalb nicht daran gedacht, dass mein Studententicket (welches ich überall als universellen Fahrschein dabei habe) NICHT für mein Fahrrad gilt. Trotzdem hat mir der Schaffner eine Fahrpreisnacherhebung von 60€ in die Hand gedrückt. Eigentlich hätte ich das Radticket sogar noch bezahlt, aber hatte in dem Moment kein Bargeld dabei. Und mit meiner MasterCard konnte das Gerät des Schaffners leider nichts anfangen. Letztendlich war ich zwar mit gültigem Fahrschein unterwegs, aber nur weil ich mein Rad für die 2 Haltestellen nicht mit einem Fahrausweis versehen hatte, darf ich jetzt den gleichen erhöhten Preis zahlen, wie jemand, der komplett ohne Ticket fährt?

Weil mir das ziemlich unlogisch erscheint, stell ich jetzt die Frage, ob die DB das überhaupt darf oder der Schaffner mich in diesem Fall einfach übers Ohr gehauen hat. Immerhin macht es oft den Anschein, dass viele DB-Mitarbeiter nicht so wirklich Plan von ihrem Job haben und damit komplett überfordert sind. Es könnte also auch einfach sein, dass der Schaffner am Ende gar nicht genau wusste, ob er mir überhaupt die 60€ so aufbürden kann und mir aus Gewohnheit schlicht einen Strafzettel mit zu hohem Bußgeld ausgedruckt hat. Falls ich am Ende die vollen 60€ an die DB zahlen muss, nur weil mein Fahrrad für zwei Haltestellen schwarz gefahren ist, wird es definitiv das letzte Mal gewesen sein, dass ich einen Fuß in einen ihrer Züge gesetzt habe.

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Sieht der Schaffner wann ein Onlineticket gekauft wurde?

Wenn ich via Handy ein Online Ticket kaufe, (was ja keine minute dauert) sieht der Schaffner beim scannen zu welchem Zeitpunkt das Ticket gezogen wurde?

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Schwarzfahren - widerspruch gegen Mahnung/Inkasso

Hallo. Mir ist was doofes passiert - und zwar wollte ich Strecke X mit dem Zug fahren, ich besitze ein Studententicket. Was ich nicht wusste: in dem Zug, mit dem ich eine 15-minuten-strecke fuhr, gilt mein Ticket nicht! Der Schaffner lies sich nicht erweichen (es wren nur noch 5 min bis zum aussteig) und ich hab mein 40 euro ticket bekommen :( Ich fragte den Schaffner, ob ich dann nochmal post bekomme (Rechnung oder sowas halt), da meinte er "ja genau, sie bekommen dann post".

Ich hab wig drauf gewartet... und nach Monaten kam - ne FETTE MAHNUNG! 15 euro nochmal oben drauf. ich hab das übern Urlaub verbummelt und dann kam auch schon psot vom Inkasse... 112 Euro soll ich jetzt zahlen.

ich seh das aber nicht ein - mir wurde gesagt, dass noch eine rechnung kommt. dann hätte ich ja gezahlt. kam aber nicht! vermutlich gilt direkt deise quittung, die man da im zug bekommt, als rechnung. das hat mir der schaffner aber ausdrücklich anders gesagt!

Was kann ich nun tun?

Es handelt sich übrigens nicht um die DB, sondern um so ne kleine Popelgesellschaft.

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Fahrpreisnacherhebung stornierbar?

Abend, Wurde heute beim Zug Fahren kontrolliert und mein E-Ticket wurde vom Scanner nicht angenommen. Habe versucht dem Schaffner zu erklären, dass es womöglich an seinem Scanner liegt,jedoch blieb er stur und ich habe meine Daten angegeben,nun erwartet mich der Mahnbrief. Jedoch habe ich ziemlich genau eine Stunde später einen anderen Schaffner um Hilfe gebeten, der seinen Kollegen dann auch anrief und ihm erklärte, dass es nicht an mir liege. Diesmal zeigte er sich kooperativer und wolle versuchen die Mahnung zu stornieren. Ist soetwas möglich?

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Ist das Schwarzfahren? Hilfe!

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Ich habe da ein großes Problem und zwar bin ich gestern mit dem Zug von A nach B gefahren(Mit meinem Freund).Am Bahnhof gibt es insgesamt 4 Ticketautomaten.. Wir haben ein Tagesticket geholt.Dann sind wir mit dem Zug nach A gefahren(Es gab keinen Schaffner den man hätte fragen können).Als wir zurückgefahren sind(Um 22 Uhr) nach B kam ein Schaffner.. Wir hatten ja Fahrkarten und zeigten die vor.Der Schaffner meinte,dass das die falschen Ticket sein und die in dem Zug nicht gelten..(Von B nach A ist es angeblich kein GVH Ticket mehr sondern ein Bahnticket).Wir wussten aber davon nichts..Naja nun hat er uns aufgeschrieben als Schwarzfahrer und müssen ein Bußgeld von 40 Euro plus Aufschlag für das Ticket zahlen..

Nun ist meine Frage aber: Wenn dieses Ticket von A nach B nicht gültig ist,warum wird es dann aber an diesem Automaten verkauft und da ich kein Schaffner fragen konnte,ist das Bußgeld etc. überhaupt rechtens? Und wenn ja wie lange muss ich auf diesen Brief warten?

LG,

Smiley180214

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