Fälschlicherweise Doktor als Anrede?

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8 Antworten

Eine fälschliche Führung eines akademischen Grades ist strafbar.

Gerade auf einer Kreditkarte, kann das bereits als Betrugsversuch angesehen werden.

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Ich glaube die Titel Dr. etc. sind geschützt und das währe Urkundenfälschung und unwissen schützt bekanntlich nicht vor Strafe ;) 

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Kommentar von whatshalllldo
14.03.2016, 18:44

Informiere dich bitte darüber, was genau "Urkundenfälschung" ist, bevor du damit ankommst.

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Das wäre unter Umständen eine strafbare Handlung nach §132a Mißbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen oder Abzeichen

Geldstrafe oder 1 Jahr Haft.

http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__132a.html

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Kommentar von pontios94
14.03.2016, 18:53

nicht nur unter umständen ;)

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Das nennt man Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen und ist in Deutschland ein Vergehen gemäß § 132a StGB und daher Strafbar.

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Kommentar von ATCSIDT
14.03.2016, 18:45

danke :) mein Kumpel hat das mal gemacht, beim Hotel buchen.. Die Rezeption und wir haben nur gelacht ;) 

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Da fällt mir absolut keine Antwort zu ein..weder fälschlicher- noch lustigerweise!

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Kommentar von ATCSIDT
14.03.2016, 18:49

hahaha , ach komm amdro

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Ich gehe davon aus, dass dies Betrug ist, denn du gibst dich als jemand aus, der du in Wirklichkeit garnicht bist. Dies ist nicht deine Identität

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Kommentar von adk710
14.03.2016, 22:58

Nein, das ist einfach Titelmissbrauch nach § 132a StGB. Betrug ist es deswegen nicht, weil zwar ein Irrtum bei einem anderen erregt wird, dadurch aber dem Kartenbesitzer kein wirtschaftlicher Vorteil entsteht, siehe § 263 StGB.

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Dann fällt es trotzdem unter § 132a StGB (Missbrauch von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen). Wer kein Doktor ist, darf sich auch nicht Doktor nennen. Auch nicht zum Spaß.

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Mega lustig, was bringt dir das denn? Ist im schlimmsten Fall Urkundenfälschung. 

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Kommentar von whatshalllldo
14.03.2016, 18:43

Nein, das ist keine Urkundenfälschung. Eine Urkundenfälschung wäre es, wenn er etwas amtlich Besiegeltes nachträglich verändern würde.

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Kommentar von adk710
14.03.2016, 23:10

@whatshalllldo: Das ist schon ein sehr enger Urkundenbegriff, den du hier verwendest. Urkundenfälschung liegt nämlich schon dann vor, wenn jemand auf eine Unterschrift auf einem Papier fälscht, das irgendeine Erklärung enthält. Ein solches Papier muss nicht einmal von einer Behörde stammen. Im Ergebnis hast du trotzdem recht: Der Sachverhalt ist keine Urkundenfälschung, sondern Titelmissbrauch nach § 132a StGB.

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