Eröffnungsbilanz aufstellen? Was muss rein?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In die Eröffnungsbilanz kommt auf die Passivseite das Stammkapital. Auf die Aktivseite kommt ein Geldkonto, also wohl ein Bankkonto, auf dem das Stammkapital eingezahlt wurde. Wenn das volle Stammkapital nicht erbracht wurde, gibt es noch einen zweiten Posten "Ausstehende Einlagen auf das Stammkapital" und darunter als ergänzung "Davon eingefordert". Dadurch weisen Aktivseite und Passivseite denselben Betrag aus. Alle Kosten, also auch die Gründungskosten wie Notar und Handelsregister, gehören in die laufende Buchhaltung und haben in der Eröffnungsbilanz nichts zu suchen, auch nicht als Rückstellung.

Danke für den Stern Helmuthk

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Aua, das kann was Grösseres sein. Wenn man eine gute FiBu- Software hat und damit umgehen kann und die entsprechenden Daten eingibt erstellt diese eine solche EÖ-Bilanz zumindest vorläufig selbst. An DATEV kömmt man ohne Steuerberater nicht heran. Aber es gibt Datev-kompatible und sehr gute Software.

Schufa nach 3 Jahren?

Hallo,

ich habe am 18.02.2015 meine Schufaschulden abbezahlt. Nach drei Jahren wird es ja gelöscht. Nun sind diese drei Jahre vorbei und der Eintrag steht immer noch da.

Auf einer Homepage habe ich gelesen, dass es am Ende eines Kalenderjahres erst gelöscht wird.

Sprich Januar 2019

Stimmt das? Kann man es irgendwie umgehen, da es ja dann fast vier Jahre sind.

Ich würde gerne einen Kredit anfragen, aber wenn der Eintrag noch drin ist, wäre es überflüssig. Oder wird dieser Antrag automatisch die Tage gelöscht?

LG

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Bilanz Erstellung / Hilfe / Aktiva und Passiva sind verschieden / GUV klappt auch nicht

Hallo, leider habe ich ein Problem bei diesem BSP:

Das Unternehmen verfügt über ein Anlagevermögen in Höhe von 44 Mio. € (14 Mio. € Grundstücke und 20 Mio. € Maschinelle Anlagen sowie 10 Mio. € Betriebs- und Geschäftsausstattung; das Betriebsgebäude wird geleast). Die abschreibungsfähigen Positionen im Anlagevermögen sind alle zum 1.1.2009 angeschafft und werden über sechs Jahre abgeschrieben. Es wird prognostiziert, dass zum 31.12.2009 folgende Vermögenswerte vorhanden sein werden: Rohmaterial in Höhe von 12 Mio. €, Halbfertigfabrikate im Wert von 9 Mio. € sowie 1,2 Mio. € Fertigprodukte, Forderungen gegenüber Kunden 8,5 Mio. €, Kasse und Bankguthaben 5,3 Mio. € sowie kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere mit einer Kündigungsfrist von einem Tag mit 5 Mio. € ausgewiesen. Die Gewinnrücklagen werden mit 4,7 Mio. € ausgewiesen. Die fremdfinanzierten Rückstellungen betragen 9 Mio. € Die weiteren Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 50 Mio. €, wovon 30 Mio. € kurzfristig sind (prognostizierte Werte zum 31.12.2009).

Die Aktiva + Passiva Seite sind nicht gleich. Dazu muss ich auch eine GUV machen, und sehe mich gar nicht mehr raus. Kann mir hier vielleicht jemand helfen? Muss ich bei der Bilanz noch Steuern dazu rechen?

Die Umsatzerlöse sowie Aufwandsarten sind der nachstehenden Tabelle zu entnehmen. Die Summe der Einzelkosten entspricht den Herstellkosten. Das gezeichnete Kapital (= Grundkapital aus dem Börsengang) ist durch die Erstellung einer Bilanz ableitbar. Die Höhe des Rohmaterials, der unfertigen und fertigen Erzeugnisse ist aufgrund von unternehmensindividuellen Fertigungsprozessen zum Ende eines jeden Jahres identisch. In der Aufwandsart „sonstiger Aufwand“ sind alle nicht aus der Aufgabenstellung direkt ableitbaren Aufwandsarten enthalten.

Prognostizierte Umsatzerlöse zum 31.12.2009 in Mio. € Umsätze 40 Prognostizierte Höhe der Aufwendungen zum 31.12.2009 in Mio. € Personaleinzelkosten 5,0 Materialeinzelkosten 10,0 Forschung und Entwicklung 2,0 Verwaltungskosten 1,0 Vertriebskosten 1,0 Sonstiger Aufwand (z. B. inkl. Aufwand für Leasingraten) 3,0

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Hallo,

kann mir einer Inventur, Inventar und Bilanz definitorisch voneinander abtrennen und die Zusammenhänge und Unterschiede erklären

Danke im voraus :)

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Buchungssatz mit Lösungsweg erforderlich?

Bitte kommt jetzt nicht wieder mit so Sachen wie "Das kannst du selber lösen". ANMERKUNG: ICH KANN ES NICHT SELBER LÖSEN!!!

Und ich muss es sehr dringend wissen, da ich sehr ehrgeizig bin und nächste Woche Prüfung schreibe und zumindest von allem ansatzweise 'ne Ahnung haben will. Folgende Aufgabe habe ich in den alten AP's gefunden und weiß nicht mal, wie ich anfangen soll:

Auf dem Konto Warenbestand ist ein Anfangsbestand 2014 von EUR 100.000,00 und ein Inventurwert (Einstandspreis) 31.12.2014 von EUR 125.000,00 und ein beizulegender Teilwert 31.12.2014 von EUR 85.000,00 sowie ein beizulegender Teilwert zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung im März 2015 von EUR 125.000,00. Jetzt werden die Buchungen der Bestandsveränderungen in Handels- und Steuerbilanz gefordert. Muss man da iwas Lifo-Mäßiges machen? Und vor allem wie lautet der Buchungssatz?

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