erfahrungen mit axa? privathaftpflicht / hausrat

18 Antworten

Generell gilt: Wenn Versicherungen günstig sind, dann ist zu befürchten, dass es auch Probleme bei der Schadensregulierung gibt. Da hat der Versicherungskunde aber ein Recht auf Kündigung der Versicherung.

Auch sind die Sachversicherungen deshalb so günstig, weil die jeweiligen Versicherungsbedingungen das tägliche Leben entsprechend einschränken (Einbau von Sicherungssystemen im Haus, Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung von Straftaten, wie Einbruch, durch Fremdeinwirkung Dritter). D. h. beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung muss diese(s) verschlossen sein. Es darf keine Möglichkeit vorhanden sein, dass fremde Personen in das Haus eindringen können. Wird dies missachtet, entfällt automatisch der Versicherungsschutz. Auch gehört dazu die Dokumentationspflicht bezüglich wertvollen Schmuckes oder wertvoller Gemälde. Wichtig ist dabei in diesem Zusammenhang die Ermittlung eines Versicherungswertes (Wiederbeschaffungswertes).

Ein weiterer Punkt ist die Pflicht zur Modernisierung. Hat jemand noch alte Elektroleitungen im Haus, ist dieser verpflichtet, diese entsprechend auszutauschen, einschließlich dem Ersatz der alten Sicherungen. Der Sicherungskasten muss also neueren Datums sein, mit FI usw. Wegen des elektrischen Durchlauferhitzers muss ein größerer Kabelquerschnitt verlegt werden. Auch müssen die verwendeten Geräte ein GS-Zeichen tragen.

Miserable. Schauen Sie sich die Bewertung in  trustpilot an.   Die  sprechen Bände. 

Meine Erfahrungen mit der AXA - Maßstäbe - neu definiert.

Ich besitze ein Mietshaus in Nordhessen. Die Elementarversicherung läuft seit einigen Jahren über die AXA. Durch unglückliche Umstände gabe es vor ein paar Jahren einen Sturm/Regenwasserschaden und im kalten Februar 2012 gleich zwei Leitungsbrüche kurz hintereinander.

Alle Schäden wurden zügig reguliert! Jedoch nahm die AXA die Schadenshäufigkeit zum Anlass, den Versicherungsbeitrag um 50 % heraufzusetzen. Das kann ich noch einigemassen nachvollziehen, vor allen Dingen, wenn diese Massnahme zietlich befristet ist. Jedoch wurde mir 6 Monate nach der Beitragserhöhung der Vertrag ausserordentlich gekündigt mit dem Hinweis auf die überdurchschnittliche Schadenshäufigkeit (die aber deutlich unterdurchschnittlich "preisgünstig" für die AXA waren) und dem Hinweis auf die Rücksichtnahme der AXA gegenüber der "Solidargemeinschaft".

Wenn ich nachrechne habe ich immer noch deutlich mehr Versicherungsbeiträge bezahlt, als an Regulation zurück gekommen ist. Hier sind natürlich die erheblichen "Vertriebs- und Verwaltungskosten" der AXA nicht berücksichtigt. Ausserdem setzt sich wohl niemand gern seinen Keller unter Wasser um eine Versicherung zu kassieren ...

Auch halte ich es für grenzwertig im Sinne der Solidargemeinschaft im März 2012 erst noch einmal kräftig zu kassieren um die "Verluste" zu minimieren und dann im September trotzdem zu kündigen. Faires Verhalten gegenüber dem Versicherungsnehmer sieht sicherlich anders aus. Natürlich äussert sich niemand in den oberen Etagen zum Fall, dem Versicherungsmakler, "Vertrauensmann", vor Ort ist die Massnahme peinlich - er exekutiert sie aber trotzdem. Vor diesem Hintergrund ergibt Maßstäbe / neu definiert der AXA einen vollkommen neuen Sinn ...

Mein Rat: sucht euch jemand anderen für euer Versicherungen !!

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Die Versicherungsmitarbeiter werden sich immer herausreden wollen. Denn es ist das Geschäftsmodell der AXA: Die Kunden anlocken durch günstige Tarife, dann abzocken, im Schadensfall den Tarif erhöhen und doch am Schluss den Vertrag kündigen. Anscheinend ist der Versicherungsnehmer mit der Zeit zu teuer.

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AXA KFZ-Prozenterhöhung?

Hallo, ich habe gestern beim Ausparken den Rückspiegel eines anderen PKW beschädigt und dies auch umgehend meiner KFZ-Versicherung (AXA) mitgeteilt. Der genaue Schaden steht noch nicht fest und der Geschädigte hat sich auch noch nicht mit der AXA in Verbindung gesetzt. Jedoch habe ich heute morgen bereits eine E-Mail bekommen, dass meine Schadensklasse (oder wie man das nennt) von 70% auf nun 140% angehoben worden ist!!!

Ist das richtig so? normalerweise richtet sich die Erhöhung doch nach der Schadenshöhe, aber die erhöhen einfach mal so direkt um 70%

Hat jemand erfahrungen, was kann ich tun? wird das vielleicht angepasst und die 70% verringert, wenn die (wie ich vermute vergleichsweise recht geringe) Schadenssumme bekannt ist?

vielen Dank für jede Hilfe

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Hausrat-Haftpflicht-Versicherung

Hallo.Ich habe eine Uralte Hausratversicherung aus dem Jahre 1980 .Versicherungssumme 15.500 Euro,kosten 43.25 Euro Jährlich..Inzwischen wohne ich in einer 60m2 Wohnung(wie entscheident sind die m2 im Schadensfall ?) .Ist diese Versicherung noch sinnvoll ?Gerade kündige ich bei der gleichen Versicherung meine Privathaftpflicht Deckungssumme 1.022.584 Eur.kosten pro Jahr 121.39 Eur.Heute bekommt man 10 Mill. für ca 65 Euro.Der Versicherungsvertreter Dieser Versicherung hat mir zur Hausratversicherung keine änderung empfohlen.Die Haftpflichtversicherung wollte er mir zur Familien-Top-Schutz-Umwandeln,obwohl ich in einem Single-Haushalt Lebe.Und obendrein wollte er mir noch ne Rentenversicherung "unterjubeln".Frage ist meine Haurat-Versicherung noch Sinnvoll.Wie lang sind Heutzutage die Kündigungsfristen bei Hausrat oder Privathaftpflicht-Versicherungen.Danke

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