Erfahrungen Index-Rente

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Lieber Frankonator, die gleiche Frage musste ich mir auch stellen. Das ganze in drei Sätzen zu erklären... unmöglich! Es ist sicherlich komplex aber wie ich finde ne super Sache. Ein guter Berater vorausgesetzt und das ist mein Tipp. Suche dir mal nen guten Berater, ich hatte damals auch gegoogelt und landete bei fair-sichert24.de - bin super zufrieden. Aber gibt bestimmt noch einige andere seriöse Läden :-)

ganz so kritisch, wie bei @nersd sehe ich die Sachlage nicht. Aber es stimmt, dass die Risiken nicht fair aufgeteilt sind. Doch es besteht die rechnerische oder mathematische Wahrscheinlichkeit, direkte Gewinne zu generieren. es ist doch klar und auch logisch, dass es für Verluste kein Cap gibt. das die Altersvorsorge eine sehr spezielle Form der Vorsorge ist, muss der Anleger viel Grundwissen darüber verfügen. Alternativen zur privaten Vorsorge gibt es auf http://www.rentenversicherung-testbericht.de/axa-rentenversicherung-test/ .

Drei Sätze? Ich versuchs mal.

  1. Die Gewinnentwicklung ist an die Gewinne eines Börsenindex gekoppelt (bei der Allianz der EuroStoxx).
  2. Sollte der Index im Beobachtungszeitraum (ist immer ein Jahr) Verluste machen treffen die Verluste den Anleger nicht, sein Kapital bleibt beim Vorjahresstand incl. der Zahlungen des Jahres.
  3. Der Vorteil ist, es kann (bis auf evtl. Gebühren) niemals (auch nicht während der Laufzeit des Vertrages) zu einem Kapitalverlust kommen aber jeder Gewinn wird (nach dem Jahr) gutgeschrieben und bildet zusammen mit dem Vorjahreskapital das neue garantierte Kapital.

Puh - geschafft.

Und hier nochmal länger im Vergleich: @constein will eine Fondspolice empfehlen. Das ist grundsätzlich nicht verkehrt aber einfach was anderes und nicht genauso sicher.

Du hast für Riester oder einfach nur für die Altersvorsorge 4 grundsätzliche Möglichkeiten:

  1. Du legst es wie ein Sparbuch an also in Geld. Im Deckungsstock der Versicherung oder als Sparkonto. Vortiel: Keine Verluste auch während der Laufzeit - ein Jahr später ist immer noch das Kapital da plus (Mini-) Zinsen. Nachteil: Zinsen sind überschaubar.
  2. Du legst es in Aktien/Fonds an.

a) ohne Garantie (ausserhalb von Riester die haben Ablaufgarantie) - dann kann alles passieren. Während der Laufzeit kann der Wert geringer als die Zahlungen sein und auch zum Ablauf kann es weniger sein. Aber auch die Chancen nach oben sind größer als bei anderen Anlageformen. oder

b) mit Garantie, meist wird der Ablauf garantiert also mindestens ist zum Ablauf das da was eingezahlt wurde es werden also keine Gewinne oder Zinsen garantiert.

  1. Du legst es in IndexSelect an. Dann wird immer (zu jedem Zeitpunkt auch während der Laufzeit) Dein Kapital garantiert. Und erzielte Gewinne werden mitgarantiert. Also ein Gewinnjahr = Kapital plus Gewinn ist das neue Garantiekapital. Ein Verlustjahr = egal es bleibt beim vorherigen Garantiekapitla (plus evtl. Einzahlungen). Aber Garantien kosten immer Geld. Wenn 30 Jahre lang die Börse um jeweils 5% steigt wird der Vertrag ohne Garantie besser sein als der Indexvertrag. Wenn die Börse mal steigt und mal fällt dann ist bei Ablauf fraglich welcher Vertrag besser ist. Aber der Indexvertrag ist immer während der Laufzeit besser - weil immer das Kapital kalkulierbar bei der Garantie liegt.

Wenn man auf keinen Fall (z.B. für einen Immobilienkauf) sein Geld während der Laufzeit braucht und eine lange Laufzeit (größer als 20 Jahre) vor sich hat dann wäre eine reine Aktien/Fonds basierte Altersvorsorge durchaus empfehlenswert - birgt aber immer ein Restrisiko bei den besten Chancen aller Produkte.

Wenn man aber vielleicht doch an das Kapital z.B. für einen Immobilienkauf heran will dann ist bei einem Zwischenhorizont bis Immobilie von weniger als 5 Jahre ein reiner Sparvertrag und bei einem längeren Zwischenhorizont ein Indexvertrag deutlich besser.

Wenn sich der Anleger der Index-Select für den Cap entscheidet, bekommt er statt einer Null wegen der Verluste im Index, die Cap-Verzinsung der Allianz.

Ich finde die Index-Policen sind ein gute Sache. Derzeit gibt es einebn Wettbewerb, weil fast jede Versicherung versucht ein eigen zu bauen.

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