Entsteht Krankheitsgefühl durch ausbleibende Periode?

3 Antworten

Nein, das Krankheitsgefühl kommt nicht durch die ausbleibende Periode.

Das Krankheitsgefühl kommt dadurch, dass du permanent auf jede Kleinigkeit achtest, die dein Körper so macht und in jede völlig normale Funktion etwas krankhaftes hineininterpretierst. Da würde sich jeder gesunde Mensch krank fühlen!

Deine Regel bleibt aus, weil diese ständige Suche nach Krankheitssymptomen völliger Stress ist. Und bei Stress verweigert dein Körper dir die Möglichkeit, ein Kind zu bekommen, also bekommst du keinen Eisprung und auch keine Regel mehr.

Das ist bei dir eher umgekehrt. Durch deine psychischen Probleme ist dein Körper nicht bereit für eine Schwangerschaft deshalb bleibt die Periode aus.

Du warst doch bei einem Psychiater und bei einem Arzt die dir schon gesagt haben was das sein kann. Wieso fragst du denn dann hier nochmal? Wir sind keine Ärzte, da wird auch nichts anderes bei rumkommen.

Kann die Menstruation Übelkeit verursachen?

Ich weiß eigentlich aus eigener Erfahrung, dass die Periode einige "Nebenwirkungen" hat, aber ich bin mir nicht sicher, ob die wirklich so stark sein können, dass sie eine Beeinträchtigung darstellen. Meine Periode bleibt wegen Depressionen in letzter Zeit komplett aus und es ist schon fast eine Ausnahme, WENN sie kommt. Umso stärker sind dementsprechend das PMS und auch die Beschwerden, die die Periode ohnehin begleiten, wenn sie dann doch wieder kommt. Krampfartige Schmerzen, Müdigkeit, leichtes Krankheitsgefühl, Gewichtszunahme, Übelkeit und Kopfschmerzen sind Standard bei mir und all diese Symptome sind schlimmer geworden, seitdem meine Periode so oft ausbleibt. Ich habe allerdings keine gynäkologischen Erkrankungen oder Hormonstörungen; das alles ist psychisch bedingt und wirklich nervig. Die Pille nehme ich nicht und werde ich auch nicht nehmen. Mir geht es nur darum, zu wissen, ob Übelkeit und Kopfschmerzen als Begleitsymptome wirklich normal für die Periode sind, oder ob ich in der Hinsicht ein Sonderfall bin. Frage: Kann die Menstruation Übelkeit verursachen? Spielt es dabei eine Rolle, ob die Periode stressbedingt negativ beeinflusst wird? Was sind die häufigsten Symptome, die die Periode begleiten? Hat jemand Erfahrung?

...zur Frage

Leide ich aufgrund von Menstruationsbeschwerden?

Um es kurz zu machen: Ich bin 16, habe meine Periode seit 6 Jahren, nehme keine Pille, bin Nichtraucherin, trinke nicht, bin aber psychisch krank. Meine Regel war schon immer leicht unregelmäßig, was sich mittlerweile jedoch extrem verstärkt hat. Sie kam letzten September am 15., im Oktober auch, November verspätet, Dezember gar nicht, Januar am Ersten, Februar mittendrin, März gar nicht, April wieder mittendrin und Mai auch wieder gar nicht. Jetzt ist der Juni bald zu Ende und sie war auch diesen Monat noch nicht da. In letzter Zeit hatte ich oft Panikattacken, viel Stress und wahrscheinlich eine psychisch bedingte leichte Magenschleimhautentzündung. Das hat vor einigen Tagen angefangen mit Speichelfluss, Übelkeit, Magenschmerzen, Unruhe, Nervosität, Müdigkeit, Muskelzucken, Kribbeln in den Beinen, juckender Ausschlag am Mund, wenig Geschmack, Erkältungssymptome, Gefühle von Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit, Angstzustände und Kopfschmerzen. Kann auch alles psychosomatisch sein, wovon man bei mir immer ausgehen kann. Allerdings hab ich jetzt ein leichtes Stechen im Unterleib und diese Phasen, in denen die Symptome auftreten, kommen und gehen ganz plötzlich wieder; verbunden mit starken Stimmungsschwankungen, von suizidalem Denken bis hin zu Freudentränen. Sind meine Symptome eventuell menstruationsbedingt? Kennt das jemand?

...zur Frage

Kann die Periode eine Depression beeinflussen?

Ich habe Depressionen, die mit vielen körperlichen Beschwerden verbunden sind. Zu denen gehört eine Schlafstörung, die sich in der Form äußert, dass ich zuerst nicht einschlafen kann und im Endeffekt doch 14 Stunden schlafe, was nicht nur zu viel sondern auch von Albträumen begleitet ist. Dann gibt es aber Phasen, in denen ich grundlos viel zu früh erwache. Meist sind dann auch alle restlichen Beschwerden verstärkt. Seit gestern habe ich ein schmerzhaftes Stechen im Rücken, bin verspannt und fühle mich insgesamt unwohl. Auch die psychischen Symptome wie Zwänge, Ängste und Stimmungsschwankungen sind momentan verstärkt. Ich glaube, dass der Menstruationszyklus bei all dem eine große Rolle spielt. Meine Periode ist gerade jetzt vorbei und bleibt in letzter Zeit stressbedingt häufig aus. Mein Körper ist es gar nicht mehr gewohnt, derart auf Hochleistung zu fahren. Vor der Periode geht es mir prämenstruell bedingt schlecht, während der Periode geht es mir abgesehen von Schmerzen etc. sehr gut und danach ist es wieder schlecht. Seit Monaten bin ich depressiv und habe die körperlichen Beschwerden in jedem Monat zu einer bestimmten Phase des Zyklus, aber NIE während der Periode. Zufall ist das sicher nicht. Frage: Kann die Periode eine Depression beeinflussen? Ist es möglich, dass psychosomatische Beschwerden durch den Zyklus verstärkt werden? Hat jemand Erfahrung?

...zur Frage

Können allergische Reaktionen psychisch bedingt sein?

Ich habe seit einigen Monaten starke körperliche Beschwerden, die laut Ärzten aufgrund meiner Angststörung/Hypochondrie eindeutig psychisch bedingt sind. Blut + Organe wurden untersucht und haben keinen einzigen Befund gebracht. Das Einzige, das noch in Frage kommen KÖNNTE, ist eine Lebensmittelallergie. Darauf wurde ich bisher nicht getestet; habe aber so gut wie alle Symptome der Histaminintoleranz. Meine Periode bleibt auch momentan psychisch bedingt aus und meine Beschwerden sind immer zur gleichen Zeit im Zyklus stärker vorhanden. Schwanger bin ich nicht und eigentlich kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine Allergie meine Symptome auslöst. Ich habe nämlich auch eine diagnostizierte Depression und alle körperlichen Beschwerden KÖNNEN auch daher kommen. Es ist mittlerweile nur noch nervig: wenn ich Cola Light trinke, bekomme ich Kopfschmerzen. Mein Auge zuckt ständig. Wenn ich Sojaprodukte esse, muss ich ständig niesen. Obst verursacht Blähungen, schlecht ist mir sowieso immer und Schmerzen habe ich mittlerweile am ganzen Körper. Ich weiß nicht, was das ist. Eine durch die Psyche getriggerte Allergie? Ein Vitaminmangel? Oder doch nur die Psyche?

...zur Frage

Wie beeinflussen Antidepressiva die Periode?

Ich nehme seit Juni Opipramol gegen Angststörung, psychosomatische Beschwerden und Zwangsneurose. Meine Periode ist noch nie pünktlich gekommen, ist jedoch im Mai und Juni komplett ausgeblieben, letzten Monat gekommen und ist diesen Monat wieder 6 Tage überfällig. Im Grunde genommen ist mir das eigentlich egal, weil eine Schwangerschaft definitiv ausgeschlossen ist. Problem ist nur, dass meine psychosomatischen Beschwerden vor der Periode jeden Monat viel stärker werden und das erst seitdem ich die Tabletten nehme. Ab dem Eisprung geht's mir noch besch*ssener als ohnehin schon und sobald das Blut fließt, ist es wie weggeblasen, aber es fließt ja nix, und das is das Problem. Pille will ich nicht, weil ich mir mit meinen 16 Jahren schon genug Chemie reinpfeife, da muss das nicht auch noch sein. Und ob pflanzliche Mittel da helfen, weiß ich nicht. Das ist auch gar nicht der Punkt, ob was hilft oder nicht. Ich frage mich eher, wieso das Psychosomatische sich vor der Periode so verstärkt. Ich bin ab dem Eisprung auch viel ängstlicher, ständig müde, habe Kopfschmerzen, kriege viel öfter und heftiger Panik und mir ist durchgehend übel. Bis zur Blutung und die kommt einfach nicht. Meine Frage: Was ist das? Woher kommen diese Symptome und wieso verstärken sie sich im Zusammenhang mit der Periode seitdem ich Antidepressiva nehme? Hat das was mit der Periode an sich zu tun oder eher mit den Tabletten? Und wenn es psychisch bedingt ist, wieso wird es vor der Periode schlimmer? Kurz gesagt: WAS IST DAS?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?