Eine Ausbildung weit außerhalb des eigenen Wohnortes

4 Antworten

Wenn es deine Ausbildung erfordert,das du wegen der langen Wegezeit ( ca.2,5 Stunden Hin und Rückweg,mit öffentlichen Verkehrsmitteln ) eine eigene Wohnung oder Unterkunft benötigst,kannst du die auch vorher schon beantragen !

Das machst du beim Jobcenter und legst auch deinen Ausbildungsvertrag vor.

Wenn du dann eine Unterkunft hast,musst du BAB - in der Agentur für Arbeit beantragen,ob und wenn ja,wie viel du dann evtl.bekommen würdest,hängt von deinem und dem Einkommen der Eltern ab.

Denn diese sind dir in der Erstausbildung zum Unterhalt verpflichtet,solange du noch nicht 25 Jahre alt bist und sie leistungsfähig sind,dein Kindergeld würde dir dann auch zustehen,was aber,wenn du schon 18 bist,voll auf deinen Unterhaltsanspruch angerechnet wird.

Als Alternative es Gibt einiege Wenige Firmen Mit zb Mitarbeiterwohnung oder auch wohnheimen .am besten erstmal im jobcenter beraten lassen damit macht man nichts falsch .

Die Berufsausbildung fernab der Heimat mag auf den ersten Blick recht reizvoll erscheinen,aber wenn es keine finanziellen Rücklagen gibt, und du nur auf öffentliche Mittel spekulierst,dann lass es lieber sein,und bemühe dich um eine gleichwertige Ausbildungsstelle in Wohnortnähe. "Hotel Mama" ist in Zeiten der Berufsausbildung nicht zu verachten und die preiswertere Lösung.

Nach einem erfolgreichen Abschluß deiner Ausbildung steht dir immer noch der Weg in die weite Welt offen.

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