Eigentum der Kinder oder Eigentum der Eltern?

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Doch, Kinder können schon auch Eigentum haben. 

Ob nun eine Hose weiterhin den Eltern gehört und sie dem Kind nur überlassen haben - und dann irgendwann sagen so nun bekommt diese Hose Name oder ob sie nun dem Kind gehört ist nicht immer so einfach zu sagen.

Anders sieht es mit der von der Tante geschenketen Eisenbahn aus. Die gehört dem Kind! Die dürfen die Eltern nicht einfach wegwerfen. Wohl aber aus erzieherischen Gründen für eine WEile entziehen. (gleiches würde für Fahrrad, Handy und und und gelten)

Meiner Meinung nach haben Kinder ein Recht darauf, dass deren Eigentum auch deren Eigentum bleibt. Ich habe mich damals immer sehr darüber aufgeregt als meine Eltern meinten sie könnten meiner kleinen Schwester einfach mal so meine Sachen geben. Natürlich hatte ich nichts dagegen wenn sie die Spielzeuge und Klamotten die ich nicht mehr wollte/brauchte bekam, aber da waren dann die 3 Kuscheltiere mit denen man aufgewachsen ist, die sie nicht mal anzufassen hatte :D Ich finde Eltern dürfen deine Sachen nicht kaputt machen, einfach ohne Erlaubnis verschenken oder wegschmeißen, aber wenn es eine Zeit lang mit der Schule nicht so gut klappt, dürfen sie schon auch mal sagen "Eh, die Konsole hat mal Feierabend. Schau doch mal bitte wieder ein wenig ins Vokabelheft" und dann sollten sie auch nichts dagegen haben wenn du nach dem Lernen auch wieder Spaß willst. Meine Kinder wissen, wenn sie ab und zu mal das Mathebuch aufschlagen, bin ich auch die letzte die sich beschwert wenn sie dann wieder in Ruhe mal "zocken" wollen oder mit Freunden weggehen möchten :D Würde meinen Kindern auch nicht etwas wirklich wegnehmen, höchstens dann halt mal eine Woche in Mamis doofen Regal stecken ;)

Kleidung kaufen die Eltern und du kannst sie anziehen. Die können Sie also verkaufen, verschenken oder wegwerfen. Spielzeug ist ja meistens ein Geschenk zum Geburtstag oder Weihnachten von Eltern, Verwandten oder Freunden. Die gehören den Kindern und wenn die verkauft werden, sollten sich die Kinder von dem Geld neues altersgerechtes Spielzeug kaufen.

Was du beschreibst, hört sich allerdings nach einem anderen Problem an. Es sind deine Eltern und nicht deine Bediensteten. In deinem Alter solltest du deinen Krams selbstständig, oder wenigstens nach Aufforderung selber wegräumen können. Tust du dies nicht und deine Eltern müssen dies dann immer wieder tun, ist es eine Erzieherische Maßnahme. Und da es dir egal wäre, wenn sie deine rumliegende Socke oder Unterhose wegwerfen, drohen Sie es halt beim Spielzeug an. Und wenn auch diese Drohung nichts nützt, müssen sie es wohl oder übel in die Tat umsetzen.

Ich bin wie gesagt zum Glück schon 18.

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Dann ersetz Spielzeug einfach durch Lieblingsshirt, Zeitschrift oder was sonst wichtig ist. Wenn du bei deinen Eltern wohnst musst du dich an ihre Regeln halten - egal wie alt du schön bist.

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Wäre ein Elternführerschein sinnvoll?

In meinem Freundeskreis wird gerade heftig darüber diskutiert.

Wie sich Eltern und ihr Erziehungsstil in den letzten 70 Jahren geändert hat. Wie sich Kinder in den Bereichen Respekt, Empathie und richtig/falsch entwickelt haben, auf Grund mancher Erziehungsansätze. Man beachte, das in der jetzigen Zeit, zur Zeit der Kuschelpädagogik, ein NEIN schon als Autoritär bezeichnet wird. Was völliger Schwachsinn ist, wenn man sich näher damit auseinandersetzt.

Aus psychologischer Sicht, an alle Eltern: wer sich jetzt sofort angegriffen fühlt, evtl. ausfallend wird, statt sachlich mit dem Thema umzugehen, bestätigt nur seine eigene Angst, evtl. vorhandene Fehler eingestehen zu müssen.

Wäre ein solcher Führerschein heut zu Tage nötig?

In Zeiten, in denen es normal ist, das Kinder ihre Eltern mit Wörtern beschimpfen, für die manch einer damals enterbt wurde. Kinder und Eltern, die sich gegenseitig schlagen, weil sie bereits in der Erziehung versagt haben. In Zeiten der Respektlosigkeit vor anderen und deren Eigentum, des extremen Mobbens, der vermehrten Gewalt, der Konsumgeilheit. In Zeiten, in denen Kinder ihre Eltern erziehen, weil Eltern der Meinung sind Grenzen, Regeln und ein Nein wären Beraubung der freien Persönlichkeit und das direkte Gegenteil: Eltern, die sich selbst, statt ihre Kinder auf Platz 1 stellen. In Zeiten in denen man denkt, ein Kind schütze einen vor Armut, da man staatlich abgesichert wäre. #hirnbatsch

Ich habe Mütter erlebt, die nur dann die Mutterrolle übernahmen, wenn der Partner anwesend war. Wir kennen Eltern, die nur das kochen was ihnen schmeckt, auch wenn die Kinder es nicht essen würden, weil es z.B. zu scharf ist. Kinder, die trotz einer starken Erkältung ohne genügend Schutz vor den herbstlichen Temperaturen raus geschickt werden, weil der Mutter ein mir ist nicht kalt genügt. Dann aber 3 Wochen husten, als würden sie krepieren. Eltern die wegen Überforderung nichts anderes als den Brüllton kennen. Usw.

Die Rede ist von grundlegenden Sachen. Richtig und falsch. Es geht nicht um religiöses oder ob man danach Kinder kriegen darf. Sondern nur um Bedürfnisse, die so logisch erscheinen, das man sich wundert, wie manch einer anders handeln kann. Nennen wir es Grundwissensschulung. Z.B. fiebrige Kinder werden nicht zu Übernachtungen geschickt, Kleinkinder dürfen keine Peperoni essen (Todesgefahr) und wenn draußen -10 Grad sind, dürfen sie nicht im TShirt raus gehen, auch wenn sie es wollen.

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Ich stehe kurz vor meiner mündlichen Prüfung (Erzieherin) und weiß bereits, dass eine der Punkte den Spielzeugtag betrifft. Ich soll mir Gedanken darüber machen, welche Absicht solch ein Tag verfolgt und wurde bereits darauf hingewiesen, dass es für diesen Tag keine pädagogische Begründung gibt.

Ich sehe es einerseits genau so und finde, dass an diesen Tagen

  • das Konkurrenzverhalten vermehrt geweckt wird,
  • manche Kinder benachteiligt sind, da sie kein Spielzeug von zu Hause mitbringen können (zu teuer, haben kaum eigenes Spielzeug etc.) und somit
  • Neidgefühle entstehen,
  • Besitzansprüche provoziert werden
  • Spielzeuge kaputt oder verloren gehen oder auch
  • "pädagogisch umstrittenes" Spielzeug mitgebracht wird (z.B. Barbies + Zubehör, Gameboys, Waffen etc.)

Außerdem gibt es in den Kindergärten meist genügend Spielmaterial, das für alle zur Verfügung steht. Die eigenen Spielsachen können zu Hause lange genug benutzt werden...

Andererseits finde ich aber auch, dass der Spielzeugtag (wenn bestimmte Regeln festgelegt wurden), sinnvolle Eigenschaften haben kann wie beispielsweise:

  • Kinder werden zum Teilen angeregt
  • Sie dürfen ihr Lieblingsspielzeug zeigen und z.B. im Morgenkreis erklären, wieso sie dieses Spielzeug mögen (sprachliche Anregung)
  • Interessensgebiete des Kindes können beobachtet werden

 

Was sagt ihr dazu?

Liebe Grüße :-)

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