Eigener Pool FKK vor Anderen

6 Antworten

Grundsätzlich kann jeder in seinem Grundstück machen was er will, wenn er damit andere nicht belästigt. Sollte sich nun jemand durch euer Nacktbaden oder anderweitigem Nacktsein belästigt fühlen, dann soll er weggucken. Ihr macht das schließlich nicht provokatorisch. Trotzdem würde ich um des "lieben Friedens Willen" und weil es immer noch Leute gibt, die meinen, dass FKK etwas mit Sex oder gar Unmoral zu tun hätte, eine Sichtblende zur Straße anbringen. Dann seid ihr auch vor "spannenden" Blicken sicher.

Jeder darf im eigenen Garten, Haus, Pool nackt sein. Die Nachbarn können dagegen gar nichts machen, außer ihr würdet sexuelle Handlungen vornehmen. Dort wäre ein Sichtschutz angebracht.

Also im Garten könnt ihr ja nur nackt sein, wenn es draussen auch ausreichend warm ist, Oder vielleicht noch nach der Sauna und dann aber nur ganz kurz. Also ich denke mal, dass das nicht das Kernproblem ist.

Am Pool würde ich einfach an den Ecken jeweils zwei grosse Pflanzen hinstellen, das keiner mehr auf die Idee kommt direkt am Fenster her zu laufen.

Vielleicht kann man aber auch Vorhänge an dem Fenster zur Strasse anbringen, oder eine Schnur spannen auf die man dann ein paar Handtücher hängt. Das muss auch nur etwa in Hüfthöhe sein.

Entscheidend ist, was man tatsächlich von der Strasse aus sehen kann. Nicht was man von einem Fenster der Häuser sehen kann.

wer kann etwas zu christlichem Glaube und Nachtheit, Nudismus, Naturismus und FKK sagen? Ich selbst sehe da keine Probleme?

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Betrugsfall , welche Konsequenzen drohen mir?

Sehr geehrter Damen und Herren,

vorab die Informationen zu dem Sachverhalt und meinem Verschulden:

  • Seit 5 Jahren arbeite ich mittler weile bei einem mittlerem Unternehmen (Grosshandel)
  • Stets sehr erfolgreich vom ersten Tag an -Vor 1,5 Jahren hatte ich eine sehr enge Geschäftsbeziehung zu einem Händler aufgebaut
  • Das Vertrauen missbraucht und auf das Konto des Händlers über einen Zeitraum von 8 Monaten immer wieder Waren selbst mit genommen (Betrug / Diebstahl)
  • Nach dem es im August 2011 bekannt wurde, hatte sowohl der Händler wie auch mein Arbeitgeber von einer strafrechtlichen Anzeige abgesehen
  • Der Händler bekam das Geld für die Waren komplett von meinem Arbeitgeber überwiesen und die einzelnen Rechnungen wurden auf mich überschrieben (eigener Kundensatz eröffnet)
  • Ich musste eine Erklärung/Bekenntnis schreiben mit der genauen Beschreibung der Tat Auflistung der Rechnungen mit denen ich den Händler bzw. meinen Arbeitgeber betrogen habe und diese unterschreiben. Diese liegt bei den Personalakten des Arbeitgebers
  • Darüber hinaus wurde eine Rückzahlungsvereinbarung gemacht, so dass mir in Form eines Vorschusses, monatlich 350€ vom Gehalt direkt einbehalten werden

  • Nun nach einem Jahr, wurde mir ein interessanter Arbeitsplatz angeboten, welcher in Allen Belangen deutlich lukrativer und zukunftsweisender ist als der Arbeitsplatz beim bisherigen Arbeitgeber

  • Bei einem offenen Gespräch mit der Geschäftsleitung und dem Geschäftsführer am 02.08.2012, wurde mir nahe gelegt dass die Firma mich nicht gehen lassen will und auf meine Vertrieblichen Qualitäten nicht verzichten will. (ín den 5 Jahren hatte ich der Firma ca 700.000€ eingebracht)
  • Dabei hatte ich die Absicht die Schulden selbstverständlich weiter ab zu zahlen,direkt am Anfang des Gespräches untermauert, jedoch war dies für den Arbeitgeber nicht großartig relevant
  • Bei den Schulden handelt es sich um ehemals etwas über 20.000 und aktuell sind noch 16000 offen

Zu meiner Person: - 34 Jahre alt, verheiratet, 4 Kinder im Alter von 1-11 - keine Vorstrafen Noch 1 Jahr in der privaten Insolvenz

Nun möchte ich gerne von Ihnen wissen: 1) Welche Möglichkeiten mein jetziger Arbeitgeber hat um eine mögliche Anzeige wegen Betrug/Diebstahl zu erstatten. 2) Ist es überhaupt noch möglich aufgrund der Vereinbarung und Umschreibung der Rechnungen auf meinen eigenen Namen? 3) Wenn ja dann mit welchem Strafmaß müsste ich in diesem Fall rechnen, falls mein Arbeitgeber die Strafanzeige nun nach 1,5 Jahren durch ziehen sollte? 4) Sollte er dann einen Titel über die zivilrechtliche Klage gegen mich bekommen, dann darf er doch nur das pfänden was laut der Pfändungstabelle bei 5 unterhaltspflichtigen Personen möglich wäre oder? 5) Droht mir der Rauswurf aus der privaten Insolvenz sollte der Arbeitgeber vor Gericht gehen und ich nicht auf die Rückzahlung weiterhin einlassen? 6) Wie ist es mit Bewährung?

Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort.

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