eFax - Wie kommt man da wieder raus?

11 Antworten

ähnliche Erfahrung mit efax.com, unter faq kündigung steht bei denen einfach eine email schicken mit der kündigung, als Antwort auf meine Email kam die Antwort zur Sicherheit soll ich die hotline anrufen und dort mit der pin bestätigen, beim ersten versuch durchzukommen gab ich nach 35min. auf, beim 2.versuch meldete sich jemand auf englisch, mein englisch ist schlecht also bat ich um jemanden deutsch sprechenden, Antwort "my germany friend is now busy with a costumer, she will call back", angerufen hat niemand. Habe jetzt bei weiterem anruf auf englisch gekündigt und soll 48h auf die emailbestätigung warten. Das ist Betrug Abzocke und eine Falle.

Habe mir gerade die website von eFax angeschaut: Dort gibt es (verbotenerweise-) weder Impressum noch eine Kontaktadresse.

Wenn dir irgendeine Adresse bekannt sein sollte: Dort schriftlich (Einschreiben) oder per Fax kündigen.

p.s. Bei t-online ist dieser Service enthalten (Empfang kostenlos, Sendung 0,25 € je fax; Viele router (z.B.: Fritzbox) bieten einen Faxmodus.

Ich hab die Lösung. Telefonieren hat bei mir auch nicht geklappt, per E-Mail auch nicht. Auch auf mein Einschreiben haben Sie nicht reagiert. Jetzt habe ich bei meiner Kreditkartenfirma angerufen und die haben mir angeboten, dass man die Kreditkarte mitsamt der Nummer löscht, denn dann können sie nichts mehr abbuchen. Jetzt habe ich eine neue Kreditkarte und neue Nummer und gestern kam die E-Mail von efax: dass es Probleme gibt bei der Abbuchung des monatlichen Beitrags. Sie stellen Vermutungen auf, woran das liegen könnte, und schreiben dann: am besten, sie kontrollieren, ob Ihre Kreditkartennummer noch stimmt, ansonsten müssen wir leider Ihr Kundenkonto auflösen. Keine Drohungen, keine Geldforderungen oder so. So ist es wohl noch der einfachste Weg. Spart euch das Geld für Einschreiben und die Telefonate und macht es so.

Viel Erfolg!

Nachtrag jetzt bekomme ich nur jeden 2. Tag Emails von denen, dass ich ein Fax bekommen hätte. Haha! Ich habe die Nummer nie irgendwo angegeben! :))

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Artikel nicht wie beschrieben, Verkäufer verweigert Rücknahme

Hallo zusammen

Ich formuliere meine Frage mal "neutral".

Angenommen A kauft über die Handelsplattform ebay-Kleinanzeigen einen mit bestimmten Eigenschaften (Grösse, Farbe, Zustand) beworbenen Artikel von B.

A und B sind Privatpersonen.

Diese Eigeschaften (Grösse) sind direkt dafür verantwortlich, ob der Artikel durch A auch genutzt werden kann (zu gross oder zu klein funktioniert es nicht, auch nicht ansatzweise oder mit Kompromissen).

A vergewissert sich durch schriftliche Nachfrage (Mail) bei B über die gemachten Angaben und stimmt nach deren Bestätigung durch B dem Kauf zu.

Der Artikel wird durch A per Kontoüberweisung (kein Paypal) gezahlt.

Das Geld geht bei B ein, B versendet den Artikel, welcher dann auch bei A eintrifft.

A stellt nun fest, dass die Grösse des Artikels nicht der angegebenen Grösse entspricht und damit nutzlos ist.

Die Grösse selbst ist sogar am Artikel direkt angegeben und über die ebenfalls verfügbare Artikelnummer beim Hersteller nachvollziehbar.

B hat demnach eine falsche Angabe zur Beschaffenheit des Artikels gemacht.

A reklamiert dies per Mail und bittet B um Rücknahme.

Zeitgleich bietet A entgegenkommend B an, einen Teil der Rückversandkosten zu übernehmen, obwohl hier eindeutig ein Fehler von Seiten von B vorliegt.

B meldet sich zunächst nicht, später dann doch (mit der Entschuldigung, ausser Landes gewesen zu sein).

B fragt nach der weiteren Vorgehensweise, welche durch A noch einmal festgehalten wird: Bitte um Rücküberweisung des Kaufbetrags zzgl. anteiliger Rückversandkosten.

Sobald das Geld rücküberweisen auf dem Konto von A gutgeschrieben würde, erfolgt versicherter und rückverfolgbarer Rückversand an B.

A stellt fest, dass B die Kleinanzeige bereits unmittelbar nach deren Ende gelöscht hat.

A nimmt Kontakt zu ebay-Kleinanzeigen auf, verweist auf den Fall und erhält von ebay-Kleinanzeigen eine Kopie der Anzeige als PDF, welche A auch B zukommen lässt, mit dem Verweis auf die vorgeschlagene Rückabwicklung.

Von B erfolgt keine Rückmeldung.

A fragt in Folge wiederholt per Mail an, bekommt aber keinerlei Antwort.

Nach mehr als einer Woche ohen Rückmeldung durch B erklärt A seine Rechtsauffassung und bietet erneut und letztmalig an, die Rückversandkosten anteilig zu übernehmen, trotz des Ärger.

Es erfolgt weiterhin keine Rückmeldung.

A setzt B in Verzug mit dem Verweis, dass bei Nichtreaktion durch B innerhalb einer weiteren Woche eine schriftliche Mahnung an Bs bekannte Adresse erfolgt (Einschreiben mit Rückschein), in deren Folge eine weitere Woche zur Klärung gewährt wird.

A erklärt ausserdem, dass man weitere Schritte einleiten wird und bei Verstreichen des Mahnfrist die Rückversandkosten in voller Höhe verlangen wird, zusätzlich zu durch die Mahnung entstandenen Kosten.

Wieder erfolgt keine Rückmeldung und A steht nun vor der Mahnung, welche auch erfolgen wird.

Frage: welche weitere Vorgehensweise nach der Mahnung ist sinnvoll? Gerichtliches Mahnverfahren, Inkasso o.ä.?

Gruß

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Erfolgt die Befragung eines Zeugen grundsätzlich durch persönliches Erscheinen desselben vor Gericht?

Wenn der Zeuge persönlich erscheinen muss, muss er dass zu einem konkreten Termin, also Uhrzeit X, am Tag Y?

Oder kann der Zeuge seine Aussage auch schriftlich verfassen, unterschreiben und dem Amtsgericht unter Angabe des Aktenzeichens zuschicken? (Zur Orientierung: In dem Rechtsstreit geht es um eine Summe zwischen 1000 und 2000 Euro).

Mit welcher Strafe/Buße muss der benannte Zeuge rechnen, wenn er einer persönlichen Ladung zu einem bestimmten Termin unentschuldigt fernbleibt?

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