Editor für Excel Formeln

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Ein paar Dinge:

  1. Syntax-Highlight ist mindestens seit XL 2007(wenn nicht früher) drin. Mal auf die farbigen Zellmarker achten.
  2. Praktischer lässt sich bei komplexen Formeln in der Bearbeitungsleiste arbeiten. Einschalten wenn ausgeschalten. Und verwenden (statt Editieren in der Zelle)
  3. das erwähnte Debugging ist die F9 Taste. Also beliebige Teilbereiche der Formel markieren und F9 drücken (müssen halt mathematisch richtig markiert sein). Das kann ich der Reihe nach und mehrmals machen. Hinterher mit ESC den Testvorgang abschließen sonst landet anstelle der Formel das berechnete Ergebnis in der Zelle. Ok Rückgängig ginge dann immer noch.

zu 1. und 2.: Grundsätzlich hast du recht, allerdings wird es bei langen Formeln sehr unübersichtlich, da alles in einer Zeile ist und sich die Farben wiederholen.

Den Tipp mit der F9 Taste kannte ich noch nicht, habe es gerade ausprobiert und es ist auf jeden Fall brauchbar. Werde ich in Zukunft öfter einsetzen, danke.

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@cppger

Aha - eine Zeile ist das Stichwort.

Hast du schon mal an der unteren Begrenzungslinie der Bearbeitungsleiste gezogen? Die lässt sich auf 20 Zeilen oder mehr aufziehen.

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@MrProcess

danke! Ich habe auch herausgefunden das mit alt+enter Zeilenumbrüche erzeugt werden können. Jetzt brauche ich nur noch die Möglichkeit der Einrückung :)

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@cppger

Zelle einrücken geht. Einzelne Zeile innerhalb einer Zelle nicht.

Wobei: versuch mal einen Tab mit dazu zu bauen. Etwa

="Hallo" & zeichen(10) & zeichen(9) & "Welt"

(Zellformatierung muss in dem Fall auf Zeilenumbruch stehen)

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@MrProcess

bei mir passiert in diesem Beispiel der Zeilenumbruch, aber ohne Einrückung, aber ich habe mir mit Leerzeichen beholfen :)

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Lade Dir das kostenlose LibreOffice runter und öffne Deine xls-Datei dort. Dann Klickst Du in die Zelle vor das = und anschließend auf fx, dann erhältst Du eine strukturierte Darstellung. Probiers aus, ob Dir die was nützt.

LibO ist allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man xl gelernt hat, aber gerade das von Dir gewünschte Feature dürfte nützlich sein.

anschließend speicherst du die Datei wieder im .xlsx-Format (umgekehrt würde xl das ods-Format mittlerweile zwar lesen, aber nur die Werte ohne Formeln, es sei denn, es hätte in neuester Zeit eine Änderung gegeben.

Danke für den Tipp, die Strukturdarstellung von LibreOffice ist wirklich sehr hilfreich.

Was man noch beachten muss ist in den Optionen die Formel-Syntax auf Excel A1 umzustellen.

Ich verfahre nun so, dass ich die größeren Formeln in LibreOffice erstelle und dann in Excel kopiere, dadurch vermeide ich eventuelle inkompatibilitäten.

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@cppger

Besser Du erstellst einen Rohentwurf der Formel in xl, speicherst die Datei, öffnest sie in LibO, und machst dort die Feinarbeit. Dann speicherst Du die Datei wieder aus LibO im xl-Format. Grund:
Es gibt viele Syntax-Unterschiede, als Beispiel eine externe Adressierung:
'file:///F:/daily/VTabGesu.xls'#$VTab.$B$1:$B$1048576 total anders als in xl!
oder zB:
=ZÄHLENWENN(Blatt1.C1:C20;"Zä.cards ..ze.?.?") findet den Text
"hlenwenn ignoriert leere Zellen, vor Wildcards . (Punkt) setzen!"
(um ein komplexes Beispiel für die Verwendung von Wildcards zu formulieren)
Alles recht ungewohnt für xl-User, aber das wichtigste: man muss solche Unterschiede kennen, wenn man in LO Formeln entwerfen will!
Umgekehrt macht das LO umsonst!

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@Iamiam

Bei der Formel sind mir die * verlorengegangen. Formel nochmals:
=ZÄHLENWENN(Blatt1.C1:C20;"Zä.*cards ..*ze.?.?")

Das hat den Vorteil, dass man auch * und ? selbst suchen kann, aber ist eben anders als gewohnt!

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@Iamiam

hab das Beispiel schlecht gewählt, dann gerade diese Syntax wird NICHT selbsttätig angepasst!
in den meisten Fällen aber schon!

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