Du kannst aber zum Beispiel auch drei Spalten markieren und dann den Befehl ausführen. Führt dazu, dass der Text immer noch in der ersten Spalte steht, aber auf die Breite der drei Spalten umgebrochen wird.

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Die 1904 Einstellung hilft hier nix. Negative Zeiten gehen einfach nicht. Denkbare Abhilfe: Umrechnen auf Stunden (Werte mit 24 multiplizieren).

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Noch ein Gedanke: ein gutes Profigerät (ThinkPad) als gebrauchte Maschine kaufen. Für 600 € ist ein neuer Akku, große SSD oder ein zweiter Akku drin. Mein letzter ThinkPad hatte an die 8 Jahre auf dem Buckel als er ausgemustert wurde. Bei meinem Sohn übrigens ähnlich.

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Das kann man nicht zuverlässig sagen, weil es sehr aufwendig wäre alle Programme durchzuschauen welche Abhängigkeiten die haben. Also da schlummert irgendwo in der Tiefe der Platte ein Programm das die 2008er Version braucht - und die dann weg wäre wenn sie gelöscht wurde.

Und nein, es ist nicht so dass die neuere Version die ältere dem Sinne nach beinhaltet.

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Die Funktion =dbauszug() macht das. Aber der Reihe nach

  1. ob gleiche Tabelle oder externe ist Wurscht. Einfacher ist gleiche Tabelle, die kann nicht so leicht verloren gehen.
  2. arbeiten wir mal mit Namen, dann wird die Formel übersichtlicher
  3. bei den Suchkriterien ist wichtig zu wissen, dass wenn die nebeneinander stehen sind die Kriterien mit UND verknüpft. Ein ODER oder gar gemischt wird komplexer. (z.B. Feldnamen nebeneinander, Kriterien untereinander).

So jetzt die Datenbank festlegen: den Bereich markieren wo die Lookup-Daten liegen (Zellzeiger dort rein und Strg * markiert alles). Den Namen "Datenbank" festlegen (im Feld links von der Eingabezeile eintippen).

Dto dann mit den Suchkriterien (die kriegen eben den Namen). Nicht vergessen ds sind zwei Zeilen mit Spaltenname und Suchkriterium.

Die Formel selbst ist trivial



Es geht auch die Index-Nummer der DB-Spalte anstelle des Namens



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Um mit den gerundeten Werten weiter zu rechnen, musst du tatsächlich runden und nicht nur die Anzeige über Formatierung bescheissen. Z.B.

=runden(bezug_zu_zelle_oder_summen_formel; 2) 
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Gib mal in die Suchmaschine deines Vertrauens "wmi scripting" ein. Ein guter Startpunkt könnte das hier sein.

https://docs.microsoft.com/en-us/windows/desktop/WmiSdk/creating-a-wmi-script

Ob PowerShell oder VBScript ist wohl Geschmackssache. Bei VBS gäbe es mehrere Möglichkeiten die Daten in Excel zu schaufeln. Bei PS weiß ich grad keine (heißt nicht, dass es nicht geht)

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Sowas ist mit PivotTabelle im Grunde eingebaut. Vielleicht nicht so schicke formatiert. Aber mit ein bisschen rumspielen sollte das auch hinzukriegen sein.

Wichtig ist (bei PivotTabellen) dass die Rohdaten sinnvoll aufgebaut (normalisiert) sind

Produkt     | Kunde   | Woche   | Menge
Rinderlende | Kunde A | Woche 1 | 400
und so fort

Die Pivottabellen sollten nicht untereinander stehen, sondern entweder seitlich aufgeteilt oder in eigenen Tabellen, weil jede Pivottabelle unterschiedlich lang werden kann und sonst die obere die untere überschreiben würde.

Übrigens die kg Formatierung ist ein einfaches benutzerdefiniertes Zahlenformat. Also nicht "400 kg" als Text eingeben - wie hier geschehen - sondern 400 als Zahl eingeben und als Format (Strg-1 dann Zahlenformat) etwa

0 "kg"

eingeben. Dann wird das auch was mit dem Addieren / Aufsummieren :-)

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Geht in OneDrive genauso. Zudem kann ich es so einstellen, dass die Besucher mit Excel Webapp selbst Änderungen oder Anmerkungen eintragen können

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Also der Klassiker für solche Aufgaben wäre die PivotTabelle. Und für Visualisierungen die PivotCharts.

Ich weiß jetzt allerdings nicht, wo es genau klemmt die vorhandenen Funktionalitäten einzusetzen. Machen wir doch mal den ersten Schritt:

  1. Zellzeiger irgendwo in den Daten positionieren
  2. Einfügen - Pivot Tabelle wählen. Die Optionen sind m.E. selbsterklärend.

Frage dann: wo klemmt es? Und was?

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Der Chef braucht die genauen Geburtstage seiner Mitarbeiter - etwa zur Alterfeststellung. Er kann dann natürlich auch gratulieren.

Etwas anderes sind Geburtstagslisten. Erstens muss da nicht das Jahr drinstehen. Zweitens empfiehlt es sich die Einwilligung der Mitarbeiter zur Veröffentlichung zu holen. Aber genauso gut geht es andersrum wenn der Chef vorher nachfragt (oder auf der Liste) hinschreibt "wer da nicht draufstehen möchte, melde sich bitte".

Man kann es übertreiben (ich bin DSB). Im echten Leben passieren viel schlimmere Sachen.

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Ist ein Fall für eine Beschwerde bei den Datenschutzaufsichtsbehörden. In Bayern wäre die hier zu finden https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html.

Du könntest aber auch (zuerst oder parallel) eine Auskunftsanfrage an den Forumsbetreiber stellen und wenn dann keine Antwort kommt die Beschwerde eingeben. Such mal nach "cT5F" für den Mustertext.

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Das Gesetz und den dazugehörigen Artikel findest du hier

https://dsgvo-gesetz.de/art-13-dsgvo/

Als Muster für die Erstellung der Datenschutzerklärung empfehle ich die Vorlage des Teams von Prof Hören. Einfach in die Suchmaschine deiner Wahl

prof hoeren muster datenschutzerklärung 

eingeben

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Art. 1 DSGVO

Gegenstand und Ziele

  1. Diese Verordnung enthält Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten.
  2. Diese Verordnung schützt die Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen und insbesondere deren Recht auf Schutz personenbezogener Daten.
  3. Der freie Verkehr personenbezogener Daten in der Union darf aus Gründen des Schutzes natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten weder eingeschränkt noch verboten werden.
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Ich sehe hier zwei Fragen

  1. Aufbau und Pflege der Lookup Tabelle. Klingt, als ob das Ganze einige Größe erreichen kann.
  2. der eigentliche Lookup

Die zweite Frage ist schnell und einfach beantwortet: die Vergleich() Funktion macht das. Etwa

=vergleich(suchfeld ; suchvektor ; 0) 
=index(ergebnisvektor ; bezug_auf_vorheriges_feld ; 1) 

Die beiden Funktionen lassen sich natürlich kombinieren. Würde sie trotzdem - der Übersichtlichkeit wegen - getrennt lassen.

Zum ersten Teil. Es sieht so aus, als ob es Sinn machen würde die einzelnen Bestandteile in eigenen Spalten zu führen. Dann steht da z.B. in der ersten Spalte (nennen wir sie mal Teil1) 08, 10, 12 usw. Im Teil2 IR, AR, IL, AL, und so fort.

In einer weiteren Spalte wird das zusammengeführt. Der Textverknüpfungsoperator hilft da. Annahme das Leerzeichen fehlt in den Einzelspalten. Annahme 2 in der ersten Zeile stehen die Spaltenbezeichnungen

=a2 & " " & b2 & " " & c2 & " " & d2 & " " & e2

Problem könnten die nummerischen Werte machen, die müssen da als Text drin stehen sonst klappt das nicht (Excel macht aus einer Eingabe "08" einfach 8 [=Zahl] draus). Variante 1: die Zelle (oder ganze Spalte) als Text festlegen (Strg-1, Zahlenformat: Text). Oder bei Einzeleingabe mit dem einfachen Hochkomma. Z.B. '08

So nun stehen in f2 die zusammengesetzten Abkürzungen. Wären noch in g2 die lange Bezeichnung einzutragen. Und das ganze setzt sich nach unten fort. Das f2:f1000 (1000 als angenommenes Ende der Tabelle) wäre dann der oben genannte Suchvektor und g2:g1000 wäre der Ergebnisvektor.

Sinnvoll könnte sein, hier Namen zu vergeben. Dazu kann man auf einen Rutsch mit dem Befehl "Namen übernehmen" erledigen: a1:g1000 markieren (Zellzeiger reinstellen - Strg * ) und Namen übernehmen - aus erste Zeile übernehmen wählen. Dann werden die Namen eben aus der ersten Zeile übernommen. Man könnte auch Tabelle einfügen andenken. Bei Namen und Tabelle mal kurz experimentieren wie sich das Ganze erweitern lässt. Am Einfachsten ist es am Ende nicht hinzu zufügen, sondern in der Mitte einfügen. Dann bleibt Name oder Tabelle immer erhalten.

So und nun denke ich dürfte da allemal noch Fragen auftauchen. Dann halt melden. Bin allerdings nicht täglich hier unterwegs.

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Es ist im Grunde seit WIndows 1 so, dass die WM_Paint Message die niedrigste Priorität im System hat. Sprich alles was zu optischen Anzeige notwendig ist, wird als allerletzte Aktivität ausgeführt. Würde hier bedeuten das System ist mit irgendeiner anderen Aktivität so sehr beschäftigt, dass er nicht zum Screen Update kommt. Und das sporadische Auftreten bestätigt die Vermutung.

Spannende Frage ist jetzt: ist es Excel selbst das hier irgendwo die Zeit verbummelt oder eine andere App. Da es bei anderen Kollegen in der gleichen Situation auftritt könnte man vermuten es liegt an Excel. Vorstellbar wäre etwa, dass die Tabellen monströs aufgebläht sind. Das kann passieren, wenn Formeln drin sind, die früher mal 65.000 Zeilen berechnet haben (wenn wegen Faulheit etwa nicht die 20 notwendigen Zellen/Zeilen angegeben wurden, sondern die ganze Spalte) und heute damit kämpfen 1 Million Zeilen zu bearbeiten. Dto bei den Spalten; sind auch ein paar mehr geworden. Einfacher Test um die mögliche Ursache einzugrenzen: Ende-Taste und Eingabe = geht ganz nach rechts. Noch ein Strg-Pfeil unten dazu geht dann ans rechte untere Ende. Liegt das jenseits von gut und böse ist die Ursache klar. Suche wo es herkommt, kann ein bisschen dauern.

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Hier zwei Anspieltipps für Programmers Guides

https://developer.here.com/

https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/distancematrix

Wie es aussieht brauchen aber beide Ansätze erheblichen Programmier- und Vorbereitungsaufwand.

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Erster Teil: irgendwelche Automatismen kann man natürlich mit VBA beliebig programmieren. Vermute mal, das ist hier nicht gefragt. Falls doch könntest du ein Projekt (gegen Bezahlung) bei Twago einstellen.

Zweiter Teil: wie löst man sowas mit Bordmitteln? Ich würde es so angehen: keine zwei Tabellen sondern eine einzige. In einer zusätzliche Spalte ein Kennzeichen einfügen. Sagen wir mal "alt" und "neu". Zum vermeintlichen Umtragen wird dann nur das Kennzeichen in der Hilfsspalte geändert. Brauche ich die alte Tabelle, wird nach "alt" gefiltert. Dto umgekehrt für die neue Tabelle.

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