Durchfall durch Saure Gurken und Milch?

7 Antworten

Bin nur durch Zufall hier draufgestoßen. Habe soeben Essiggurken gegessen und direkt danach ein Müsli mit Milch gegessen. 5 Minuten danach war ich auf der Toilette und alles war wieder draußen. Werde mir für die Zukunft merken, dass das kein gute Kombination ist. Muss allerdings dazusagen, dass ich an einem Reizdarm leide.

Eigentlich nicht. Aber es gibt Menschen, die einen empfindlichen Magen haben, da könnte es passieren.

Das kann passieren muss aber nicht. Ich habe persönlich schon viel saure Gurken verzehrt, und danach Milch getrunken. Wenn kein empfindlicher Magen vorliegt kein Problem. Ich habe unter anderen auch Koch gelernt, da hat man viel zu probieren vor allen vieles durcheinander. Da ist eine Magenempfindlichkeit nicht angebracht. Mehr Durchfall verursachen bei manchen Personen Sauerkraut und Mineralwasser, große Gasmengen im Darm durch Gärung. Da wird die Peristaltik des Darms durch das hohe Volumen richtig in Gang gesetzt. Das führt dann zur erhöhten Ausscheidung. Milch gerinnt im Magen durch die Säure, da haben saure Gurken kaum einen Einfluss darauf, da im Magen immer Säure gebildet wird um Nahrung verdauen zu können.

Wie viel Vertrauen habt ihr in Ärzte?

Hallo liebe Community,

mich beschäftigt seit einiger Zeit eine wichtige Frage bezüglich der medizinischen Umgangsart in Deutschland (und auch größtenteils im restlichen Europa). Ich bin selber gerade nicht davon betroffen, aber muss immer wieder den Kopf schütteln, wenn ich wieder die neusten Geschichten aus dem Krankhaus (meine Tante arbeitet dort) höre und die immer wieder kehrenden Arztbesuch-Geschichten meiner Freunde anhöre.

Wir haben inzwischen sehr viele Medikamente entwickelt, die nachweislich Krankheiten in ihre Schranken weisen können. Allerdings rutscht der Fokus bei der Behandlung immer mehr auf die schnelle Symptombeseitigung als hin zu einer grundsätzlichen Betrachtung von Körper und Geist und hin zur Krankheitsbildung. Das meine ich absolut nicht in einem esoterischen Sinne, sondern rein biochemisch und psychologisch.

So viele Krankheiten könnten generell mit mit Ernährungsumstellungen und kleinen Alltagsroutinen (Übungen für bessere Hormonausschüttungen, manchmal würde schon ein regelmäßiger Spaziergang an der Frischluft ausreichen, etc..) aus der Welt geschafft werden, den Menschen würde es das Leben so sehr erleichtern. Und an dieser Stelle bin ich mir auch sicher, dass es bestimmt einige gute Ärzte gibt, die sich sinnvoll um ihre Patienten sorgen.

Allerdings stelle ich zunehmend fest, dass Ärzte zunehmend (vielleicht auch nur aus Zeitmangel) den Menschen eher als die Summe seiner Organe behandeln, die eher den Patienten anzweifeln, wenn er die Vermutung äußert, dass ihm eine Behandlung nicht helfe. Mein bleibt gerne distanziert übersachlich und schaut, einen Termin in 5 Minuten abgefrühstückt zu haben.

Und bei "psychologischen" Probleme muss man gesondert zum einem Therapeuten, vor dem erstmal 6 Monate Warteliste winken. Psychotherapeuten sind dann oft sehr viel besser darauf geschult, das Wohlbefinden mit einfachen Mitteln aufzuwerten, mischen sich aber nur sehr selten in das Gesamtbild einer Krankheit ein, welches ja auch oft körperliche Ursachen hat. Oft werden hier zum Beispiel Bewegungs-Übungen und auch die Ernährung stark außer Acht gelassen.

Alternative Methoden von Heilpraktikern, Ayurveda-Therapeuten, etc.. bieten oft eine sinnvolle aber staatlich nicht unterstützte Mischform der Behandlung an. Diese sind auf Dauer aber weder bezahlbar noch hat man eine wirkliche Sicherheit auf eine sinnvolle Behandlung.

Pauschal auf Geldinteresse, Pharmaindustrie usw. will ich das gar nicht schieben, ich finde die Richtung einfach nur grundverkehrt und bin der Meinung, man könnte auch mal viel umfassendere Mediziner ausbilden, die den Mensch als Gesamtheit behandeln und den Blick mehr auf ganz grundlegende Heilungsmethoden richten könnten.

Wie seht ihr das? Seid ihr zufrieden mit dem jetzigen Gesundheitssystem?

Gruß, TailorDurden

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Hohe Protein Zufuhr und Kraftsport = ungesund?

HI.

Ich habe gerade unter https://www.zentrum-der-gesundheit.de/tierisches-eiweiss-ia.html gelesen, dass eine erhöhte Protein Zufuhr (vor allem tierische Proteine) das Krebsrisiko und die Gefahr früher zu sterben drastisch erhöht.

Nun betreibe ich aber viel Kraftsport, was bedeutet, dass ich für den Muskelaufbau viel Protein benötige und da tierische Produkte viel Protein besitzen esse ich dementsprechend auch mehr davon (2g Protein pro Körpergewicht).

Wie verhält sich das denn nun? Soll ich meine Proteinzufuhr aut 0,8-1g pro Körpergewicht reduzieren?! Klappt das dann noch mit dem Erhalt der Muskulatur und dem Aufbau?

Und in welchen Produkten, die nicht von Tieren stammen (Quark, Fisch, Fleisch, Milch, Eier etc.) sind viel Protein enthalten? Nüsse haben zu viel Kalorien auf 100g Protein...

Wäre nett, wenn jemand etwas Licht ins dunkle bringen könnte und mir meine Fragen beantworten kann.

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Unsterblichkeit durch künstliche Intelligenz?

Wenn es irgendwann gelingt eine künstliche Intelligenz mit Bewusstsein und Denkfähigkeit zu entwickeln, spricht nicht viel dagegen die Ressourcen der KI so auszulegen dass die Intelligenz und Problemlösungsfähigkeit die die der Menschen um ein vielfaches übersteigt.

Mir ist erst neulich im Grund erst richtig klar geworden welche Auswirkungen dies hätte. Die KI könnte viele tolle Dinge hervorbringen. Doch das was uns am meisten beeinflussen würde sind die Auswirkungen auf Krankheit und Tod.

Was passiert wenn die KI gegen alle alle tödlichen Krankheiten die Heilmittel produziert. Was wenn die KI sogar Wege zeigt wie wir unsere DNA so verändern können dass wir theoretisch ewig jung bleiben? Also auch die Degeneration des Gehirns verhindert wird.

Unsterblich jung und geistig fit. Gleichzeitig bringt die KI uns vollkommen neue Möglichkeiten unsere Umwelt zu schonen und in den Weltraum zu expandieren. Die KI würde also möglicherweise auch das Problem einer Überbevölkerung durch unsterbliche Individuen lösen.

Was spricht dann noch dagegen ewig zu leben?

Ist die KI der Punkt an dem der Mensch die Unsterblichkeit erlangen wird?

Und bitte, ich will keine Phrasen lesen dass Unsterblichkeit nicht wünschenswert wäre. Damit belügen sich die meisten Menschen doch nur. Wer bitte wünscht sich nicht weiter zu leben wenn der Arzt ihm eine tödlich verlaufende Krankheit prognostiziert? Man muss schon depressiv sein nach so einer Prognose einfach den Tod abzuwarten. Wer Krankheiten heilt der strebt bereits im Prinzip nach Unsterblichkeit. Wer nicht alt wird, nicht depressiv und keine geistige Degeneration erlebt sieht keinen Grund warum er sterben sollte.

Oder die religiöse Sichtweise. Hat Gott irgendwo dem Menschen vorgeschrieben nach wie viel Jahren genug ist mit Leben? Wäre es eine Sünde 500 Jahre zu leben?

Ist uns heute eigentlich klar dass wir die Lebenserwartung des Menschen im Vergleich zu früheren Zeiten mehr als verdoppelt haben? Wir leben heute viel länger als die Menschen früher und empfinden das auch als völlig normal und berechtigt. Wieso ist das kein Problem für die Menschen so viel länger zu leben? Und wieso sollte es ein Problem sein wenn man irgendwann um ein vielfaches länger leben könnte?

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