Dürfen Lehrer Schülern ihre (Hosen-)Taschen nach Betrugsversuch durchsuchen?

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Der Lehrer dürfte in diesem Fall nicht "körperlich" werden. Er braucht es auch nicht. Er hat ja den Betrugsversuch gesehen und seine Zeugenaussage hätte hinreichend Gewicht, um die entsprechende Maßregelung rechtsgültig zu verwirklichen.

Hallo.

Das hätte ein Männl. Lehrer bei Jungs gedurft. Bei Mädchen eine Lehrerin.

Laut AGB in Niedersachsen. Auch nach 'Schulträger.

Nein. Um eine durchsuchung zu erwirken, hätte sie die Polizei rufen müssen. Aber wozu? Sie hat das Spicken gesehen, 6, setzen, fertig.

Fahrschule: Lehrerin drängt Fahrstunden auf, die ich nicht gemacht habe?

Hallo Community,

ich habe letztes Jahr mit einem Autoführerschein begonnen und habe prompt die falsche Fahrschule erwischt. Ich habe viel Geld investiert, während ich nur von der Lehrerin ausgenommen wurde. Aufgrund des Vertrauensmissbrauchs kündigte ich den Vertrag und bekam eine nachträgliche Rechnung der letzten 2 Fahrstunden. Wichtig ist, dass sie mich hat nur Doppelstunden (90min a´80€) machen lassen und ich in der ganzen Zeit 2 "Ausfallstunden" hatte. Einmal wegen Krankheit (schon 12h vorher abgesagt) und die Andere kurz vor der Kündigung. Ich bekam einen Nachweis der Abgelegten Fahr- und Theoriestunden.

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Was soll ich tun? Einen Anwalt kann ich mir leider nicht leisten, ich wüsste auch nicht wie ich vor Gericht beweisen sollte dass ich dort keine Ausfallstunden hatte. Oder soll ich einfach die Rechnung zahlen und mein Gewissen erniedrigen? (Bitte nur Leute mit juristischem Wissen/Kenntnissen)

Danke im Voraus ^^

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Anspruch auf Schmerzensgeld(Körperverletzung,Raubüberfall)

Ich habe eine Frage wegen Schmerzensgeld.Ich wurde am 4.4.14 gegen 22:30 Uhr auf einer Straße Opfer eines Überfalls.Und zwar ich musste dringend pinkeln,dann sah ich ein Gebüsch mit einem kleinen Gittertor.Ich stellte das Fahrrad ab und ging dort hinein um zu urinieren.Als ich fertig war,hörte ich jemanden kommen,ich sah aus dem Augenwinkel eine dunkle Gestalt.Ich drehte mich und dann wurde ich zu Boden geworfen und der Unbekannte drückte mich zu Boden und schlug 3 mal gegen die linke Gesichtshälfte.Meine Lippe war angeschwollen und ich erlitt eine Jochbeinprellung.Er zog mein Telefon aus der Hosentasche und ließ mich aufstehen,forderte aufdringlich nach Geld!Und daraufhin hielt auf der Straße ein Polizeiwagen an und ein Polizist forderte uns auf aus dem Gebüsch rauszugehen.Wir wurden von zwei Polizisten gründlich durchsucht und verhört.Es stellte sich heraus,dass der Unbekannte ein Asylbewerber seit 2009 ist und vorbestraft ist und in zahlreichen Heimen gewesen ist.Am 11.06.14 wurde ich als Zeuge zum Jugendschöffengericht geladen, im Gerichtssaal gab es einiges zu verhandeln und viel über den Kerl zu hören.Als ich mit der Zeugenaussage fertig war,habe ich mir die Zeugenaussagen der 2 Polizisten angehört,dann die restliche Verhandlung angehört.Der Verteidiger sagte,dass ich auf 250 Euro Schmerzensgeld Anspruch habe.Die Rechtsanwältin sagte das Urteil,sie verurteilte ihn für 12 Monate Gefängnisstrafe.Ich fand,dass es ein etwas unfaires Urteil war.Es wurde aber nicht schriftlich bestätigt,dass mir 250 Euro Schmerzensgeld zusteht.Am 04.08.14 kam per Post die 2 Ladung zur Hauptverhandlung am 01.09.14.Am 22.08.14 bekam ich erneut ein Brief vom Amtsgericht und im Schreiben stand,dass die Verhandlung nicht stattfindet,weil der er die Berufung eingelegt hat und das Urteil nun rechtskräftig ist.Und was ist jetzt mit dem Anspruch auf Schmerzensgeld?Kann mir jemand Ratschläge geben?

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