Dürfen Hundebesitzer ihren Hund mit zum Zahnarzt nehmen?

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19 Antworten

Der Hund wird wohl draußen bleiben müssen. Aus Hygienegründen schon alleine. Du darfst Ihr aber zur Seite stehen. Wenn Du mit dem ZA sprichst wird das wohl gehen.

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Blindenführhunde und Behinderten-Begleithunde dürfen bis in den Warteraum. Wenn die Angestellten nett sind, erlauben sie auch, daß der Hund hinter dem Empfangstresen warten darf. In den Behandlungsraum braucht kein Begleithund mitgehen, weil da ja Menschen sind, die Behinderte und Blinde unterstützen. Der Hund wird außerdem die Panik beim Zahndoc nicht verhindern können.

Sag Deiner Freundin, sie soll die Praxis aufsuchen und sich anmelden. Bei der Anmeldung soll sie sagen, daß sie Panik hat. Die Zahnärzte nehmen darauf Rücksicht. Sie soll auch fragen, ob sie vorab mal (ohne Hund) in die Behandlungsräume gucken darf, z. B. nach Praxisschluß oder vor der Öffnung. Sie kann darum bitten, daß man ihr die Dinge erklärt, daß sie schon mal Fühlung mit dem behandelnden Doc aufnehmen darf, daß der ihr zeigt, wie eine Behandlung bei ihm abläuft und was er gegen die Panik tun kann. Wenn dann die "Chemie" stimmt, wird es auch nicht so schlimm. Zahnärzte sind Menschen und haben auch manchmal Angst, sie werden außerdem auch für den Umgang mit Angstpatienten geschult. Gruß, q.

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ein behindertenbegleithund darf immer mit in die praxis. bei den behandlungsräumen sieht es da anders aus. jede praxis handelt da anders.

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Das ist dann wieder eine ander Sache,da der Hund ein Hilfsmittel ist,was ich nicht ausstehen kann,dass Tiere für uns wieder mal herhalten müssen,ist aber eine private Abneigung...sollte also kein Problem darstellen,in den Bahandlungsraum wird er nicht können,aber da ist ja auch med.Personal da.Da kann auch kein Hund mehr helfen!Sie soll sich einfach zusammenreißen,Kinder absolvieren das täglich,ohne soviel Theater!

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Ein Behindertenbegleithund gehört immer mit zur Person. Hier gibt es meist gesonderte Gesetze. So darf ein Hund z.B. nicht mit in den Supermarkt oder ins Restaurant, aus hygienischen Gründen. Ein Behindertenbegleithund hingegen muss ja mit, weil die betroffene Perso gar nicht ohne den Hund dort hin kommt.

Damit es aber nicht zu Problemen kommt würde ich vorher beim Zahnarzt anrufen und fragen, das ist die einfachste Variante. ;-)

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Vielleicht wird in diesem speziellen Fall eine Ausnahme gemacht.Ansonsten ist es aus hygienischen Gründen sicher nicht üblich einen Hund in die Ordination zu lassen.
Etwas" lustiges "fällt mir dazu ein.Wir hatten einmal einen Arzt,dessen Hund stehts in seiner Ordination unter dem Scheibtisch gelegen ist.

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Kommentar von Masseltoff
06.07.2011, 10:37

meiner war auch nachts mit auf der ITS und machte stl.seine Visiten und lag dann schlafend im Labor,ist aber 20 Jahre her und hier im Westen eher nicht denkbar...aber es war eine tolle Zeit!

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Dem Zahnarzt sagen,das Sie einen Behinderten Begleithund hat.,den müßte man immer mit rein nehmen können,auch im Lebensmittel Geschäft.Der Hund soll ja Die Selbständigkeit des Behinderten Ermöglichen.Darum muß Der Hund ja überall mit hin.Was nützt Der Hund Wenn Er draußen sitzen soll

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Kommentar von quopiam
06.07.2011, 10:02

Blindenführhunde dürfen in die Lebensmittelläden. Sie werden ja extra dafür ausgebildet. Sie dürfen auch in die Patientenbereiche der Krankenhäuser, sie dürfen nur nicht in die medizinischen Funktionsräume. Gruß, q.

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also in den behandlungsraum auf keinen fall, das widerspricht sämtlichen hygienevorschriften. im wartebereich könnte der zahnarzt es dulden.

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im normalfall dürfen sie deiner freundin, wenn sie auf den hund angewiesen ist, das nicht verbieten! allerdings weiß ich jetzt nicht wie das beim arzt läuft wegen hygienevorschriften etc.

vorsichtshalber mal vorher anrufen und erkundigen....

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Natürlich nicht. Aus hygienischen Gründen sind Hunde bei keinem Arzt erlaubt. Bei einem Begleithund müßte der sicher vor der Praxis warten

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Kommentar von Nic43
06.07.2011, 09:41

lol, der arme Tierarzt ;-))

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immer diese Hygienie Paranoia,in aller Regel sind oft die Menschen viel schmutziger und infektiöser ,als ein Hund,ich kennen KEINEN HIV oder HEP. inf Hund,auch keinen mit Herpes und Pilzen,also...was solls!

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Das liegt im Ermessen des Zahnarztes. Wenn er lieb und ruhig ist ... warum nicht?

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Das Beste ist Du fragst telefonisch beim Zahnarzt an.

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Kommentar von eurofuchs2
06.07.2011, 09:53

warum so einfach, wenn man es auch kompliziert machen kann ;-)

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Ich kann mir nicht vorstellen, daß irgendein Zahnarzt bei sowas mitmacht.

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Da wird der Zahnarzt nicht mitmachen, das ist gegen alle Hygienevorschriften.

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Bei "Gebrauchshunden" wird das wohl möglich sein, wie auch bei einem Blindenhund.

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es wird wohl kaum eine zahnarztpraxis geben, in der das erlaubt sein wird

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Bei einem Behindertenbegleithund kann ich mir das denken. Aber frag den Zahnarzt. Es geht da ja um hygienische Fragen

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Zahnarzt fragen. DER entscheidet!

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