Drittstudium?

6 Antworten

Rechtlich steht Dir da nichts im Wege, soweit es sich um zulassungsfreie Studienangebote handelt. Bei zulassungsbeschränkten Studienangeboten dagegen brauchst Du eine Sonderzulassung, in der Du glaubhaft machen musst, dass Du ohne dieses Zweitstudium Dein Berufsziel nicht erreichen kannst. Rechtlich ist ein Zweitstudium notwendig bei dem Berufsziel "Stabsapotheker bei der Bundeswehr" (Pharmazie + Medizin) oder "Kieferchirurg" (Medizin + Zahnmedizin).

Gesetzlich steht dem erst mal überhaupt nichts entgegen.

Keiner ist je verplichtet überhaupt zu arbeiten. Er kann auch mit 10 Doctortiteln, 35 abgeschlossenen Studiengängen, weiteren 35 abgeshlossenen Fernstudiengängen mit 95 sterben. Nur kann er nicht davon ausgehen das er mehr als das minimum vom Staat bekommen wird wenn er von ihm mal was braucht.

Ach ich habe 8 Wochen Zeit seinen Fall zu bearbeiten, also halte ich auch die 8 Wochen ein und bearbeite andere davor.;)


Theoretisch kannst du dein ganzes Leben lang studieren. Die Frage ist nur, wovon du leben willst, denn normalerweise studiert man, um hinterher zu arbeiten. Und nicht jedes Studium lässt sich zeitlich neben einem Vollzeitjob bewältigen. Schon ein Pharmaziestudium neben einem Praxisbetrieb ist reichlich utopisch. Sollen deine Patienten nachts kommen, weil du tagsüber an der Uni bist? Und wann willst du dich dann um die ganzen Hunde kümmern? Über Schlaf und Schnickschnack wie eine Familie müssen wir dann immerhin nicht mehr reden.

Wenn du nun natürlich einen hohen Lottogewinn auf deinem Konto hast oder irgendwann ein kleineres Vermögen erbst und dadurch bis ins Rentenalter hinaus abgesichert bist...

Danke erstmal:)

Zum Thema Zeit: auch wenn das jetzt etwas utopisch klingt, nehmen wir nochmal das Beispiel aus der ursprünglichen Frage zur Hand. Erststudium Medizin, danach Präsenzstudium Pharmazie. Jetzt hat der Student zufällig eine Möglichkeit gefunden, wie er seine verfügbare Zeit maximieren kann. Er ist z.B. polyphasischer Schläfer und schläft entsprechend nur 2 Stunden am Tag (was ja z.B. mit dem Uberman-Schlafrhythmus möglich sein soll). Während beider Studiengänge nutzt er die dadurch gewonnene Zeit dafür, Soziales, das Studium und eine Arbeit unter einen Hut zu bringen. Soweit so gut, er gründet nach dem 2. Abschluss eine Arztpraxis mit angrenzender Apotheke in einem Dorf, welches überhaupt keinen direkten Zugang zu medizinischer Versorgung gehabt hat. Damit wäre er ja finanziell erstmal abgesichert. Die Praxisgründung verläuft durch Ersparnisse der Eltern (zufällig haben die gut geerbt) und eventuelle Förderung aus anderer Quelle glatt. Damit ist unser Musterknabe finanziell abgesichert. Nun arbeitet er etwa 9 Stunden am Tag in seinem Betrieb, von den restlichen 13 Stunden gehen 2 für Bedürfnisse (Essen, Hygiene, ...) drauf, 3 für Soziales und 5 für Freizeit. Damit hat er aber noch 3 Stunden Zeit zur Verfügung. Diese nutzt er dann (natürlich nachts) sinnvoll mit seinem Fernstudium Translationswissenschaften und später Hundepsychologie. Damit geht die Rechnung grundsätzlich doch auf, wäre schließlich (sofern das alles funktionieren würde) eine sehr effiziente, aber machbare Lebensweise. Wie gesagt, das ist nur ein theoretisches Bild, aber es geht auch mehr um das Thema Mehrfachstudium:)

LG

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@Fragenfrager011

Und dazwischen wird er von einem Raumschiff aufgegabelt, das nach einer kurzen Weltraumschlacht auf der Erde Bruch macht. Er krabbelt unverletzt aus dem Wrack und studiert fröhlich weiter.

Ach nee, das war Life of Brian. Ich kann mich aber gerade beim besten Willen nicht entscheiden, welche Geschichte absurder ist, und du trittst hier immerhin gegen Monty Python an.

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