Doppelte Mehrfachstecker verboten?! Alternative?!

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Da muss in der Wohnung nachgerüstet werden. Nur eine Steckdose im Raum ist einfach zu wenig. Ein Elektroinstallationsbetrib kann hier Abhilfe schaffen.

Dann musst du den Elektriker kommen lassen und für ausreichend Ansachlüsse sorgen. In der Tat darfst du nicht mehrere Steckdosenleistenb hintereinander schalten. Bei einem Brand würde dir das als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt.

In fast jeder Firma findet man Mehrfachverteiler hinter Mehrfachverteilern das einzige was wichtig ist dass kein Glied überlastet wird. Wenn die Steckdose mit 16Ampere abgesichert ist dann dürfen alle Verbraucher miteinder auf diesem Stromkreis nicht mehr 3,6 kW haben. Wenn die erste Mehrfachsteckdose aber ein schwaches Anschlusskabel hat für zB 10A ausgelegt dann darf alles dahinter nur mehr 2,2 kW haben. Wenn du auf das aufpasst dann kann nix passieren. Verboten sind meines Wissens nur die mehrfachstecker die ohne Kabel direkt in der Steckdose Stecken und dann große Kräfte mechanischer Natur auf den Stecker wirken lassen.

diese Firmen verzichten alle auf ihren Schutz durch die Brandversicherung

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@englerth

Ich fordere dich nun auf mir konkret zu zeigen wo das steht dass eine Kaskadierung verboten ist. In meinen Versicherungsunterlagen für mein Haus steht nichts, weder in meiner Ausbildung zum Elektrotechnikingenieur noch bei irgendeinem meiner bekannten Techniker ist so eine Vorschrift bekannt. Im Internet habe ich auch nichts gefunden außer bei Antworten ohne Unterlagen. Ich glaube dass es sehr wohl Versicherungsprobleme geben kann wenn Verteiler ohne Ausreichendem Querschnitt für die Leistung verwendet werden, aber deshalb zu behaupten alles sei verboten ist eher Kristallkugel lesen. Also nochmals: auf welcher Seite welchen Buches in Berufschulen, Elektrotechnikvorschriften, Bundesgesetzblättern usw steht das? Welche Versicherung hat das unter welchem Vertragspunkt. Bitte exakte Unterlagen und keine Behauptungen aus dem Daumen gesaugt

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@kuku27

Es reicht „das Verbot“ in der DIN VDE 0620.
Grundsätzlich gilt: Wer gegen allgemein anerkannte Vorschriften (auch unwissentlich) grobfahrlässig verstößt, verliert i.a. seinen Versicherungsschutz, je nach Versicherung. Siehe u.a.: (BGH vom 13.9. 2006 – IV ZR 378/02).
Grob fahrlässig handelt der Definition nach, wer „die verkehrserforderliche Sorgfalt in besonders schwerem Maß verletzt“.

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Eine so pauschale, falsche Antwort als „Elektrotechnikingenieur“, ist wirklich unverzeihlich!
Zwar stimmt die Überlegung bzgl. Maximalleistung, aber das ist eben nicht „..das einzig was wichtig ist…“.
Erstens: viel wichtiger ist die Betrachtung des s.g. Schleifenwiderstands, der beim Kurzschlussfall wichtig ist. D.h. wie schnell und ob (!) die Sicherung auslöst. Tut er das nicht schnell genug, brennt es!
Zweitens, schließen „Laien“ auch gerne mal mehr als 5 KW an, sind ja nun nach der Kaskadierung genug Steckdosenplätze frei.
Die 16 A Sicherung wirft erst in ca. 1 Stunde ab...Wenn dann nicht schon alles brennt.
Gut der Fragesteller gibt weniger Leistung an, aber schnell ist noch ein Heizlüfter ~2-3KW, Wasserkocher 2~3KW etc. und noch am Ende angeschlossen…

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@Tommentator

Wenn meine Großmutter Flügel hätte könnte sie fliegen.

Lass mich in Ruhe mit den dummen wenn und abers. Warum soll in einem modernen Büro ein Heizlüfter installiert werden? Welcher Idiot stell sich neben seinen PC einen Wasserkocher. Zeig mir die Vorschrift über die verbotene Kaskadierung. Alles mit Vernunft ist auch kein Versicherungsrisiko.

Ich bin für viele einzelne Steckdosen, aber wenn die gemeinsam abgesichert sind dann gilt dein geplapper über die Wasserkocher genauso. Und ob in der Wand die Wärmeabfuhr besser ist als bei einer Leitung im freien mag ich bezweifeln. In einer Holzkonstruktion die Leitung gut wärmeisoiliert sind sich nicht weniger gefährlich als Kaskaden auf Fliesen. 

Quatsch weiter, mir ist es egal.

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