Dipol-Dipol-Wechselwirkungen?

2 Antworten

  1. Ja -- Vektorielle Summe der Dipolmomente
  2. Hier ist sie am stärksten, aber es gibt auch induzierte Dipole. Extremfall: Van-der-Waals-Wechselwirkung; hier hat man am Anfang zufällig entstandene Dipole, die dann in der "Gegenseite" Dipole induzieren. -- Im engeren Sinne stimmt es aber, dass man von Dipol-Dipol-Wechselwirkung nur bei permanenten Dipolen spricht
  3. Ja, aber auch zwischen verschiedenen Molekülen -- es reicht die Dipol-Eigenschaft
  4. Beispiele stimmen, wobei HCl aber auch Wasserstoffbrückenbindungen ausbilden kann
  5. Fernwirkung eines Monopols nimmt mit r^-1 (Potential) bzw. r^-2 (Feldstärke) ab, Fernwirkung eines Dipols eine Potenz niedriger, also r^-2 bzw. r^-3. Wechselwirkung zwischen zwei Dipolen noch mal eine Potenz niedriger, also r^-3 bzw. r^-4. Bei induzierten Dipolen noch mal weniger -- die induzierten Dipole werden ja erst durch das Dipolfeld erzeugt. Das erklärt auch die Schwäche der Van-der-Waals-Wechselwirkung.
  6. Gleiches löst sich in Gleichem -- polare Stoffe lösen sich gut in Wasser, unpolare gut in Öl.
  7. Wasserstoffbrückenbindung lässt sich als Spezialfall auffassen (mit Nähe zur ionischen Bindung), bekommt aber nicht zuletzt wegen der großen Bedeutung eine eigene Kategorie zugewiesen
  8. Fließende Grenze zwischen polarer Bindung und Ionenbindung
  9. "Zwitterionen"
Woher ich das weiß:Hobby – seit meiner Schulzeit; leider haupts. theoretisch

Schau doch einfach mal nach Infos auf genau dieser Seite - verwandte Fragen dazu gab's schon oft genug! ;)))

Hab ich schon, hab aber keine wirklich passende gefunden, hast du vielleicht ein paar Links oder so?

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