Der Freund meiner Tochter nimmt Drogen, was tun?

17 Antworten

Sag deiner Tochter, dass, wenn sie dich braucht, sie auf dich zählen kann. Dass sie sich vom Vater ihres Kindes trennt, solltest du nicht fordern oder auch nur wünschen. Sie hat diesen Mann ausgesucht, und offenbar liebt sie ihn. Wenn sie von sich aus den Wunsch hat, ihn zu verlassen, sollst du ihr mit aller Kraft zur Seite stehen, aber forciere nichts, das setzt dich unter Unständen ins Unrecht.

Aus der Ferne kann das sicher niemand hier richtig beurteilen, aber nach Deiner Schilderung sieht es so aus, daß der Mann sich nach Lust und Laune seinen Vorlieben hingibt und keine Verantwortung für die gemeinsame Beziehung übernimmt. Sag Deiner Tochter, daß sie sich klar darüber werden soll, ob sie von diesem Typ nur ausgenützt wird und dann gegebenenfalls die Konsequenzen ziehen soll.

ob das wohl gut ist/war ein kind unter drogen zu zeugen, und die folgen aus den augen zu verlieren, das mach mal deine tochter klar, aber beide nicht bedauern sonder es aus der realität betrachten

Ja da hast du recht. Aus dem Blickwinkel habe ich es noch gar nicht betrachtet, nur jetzt ist das Kind ja in den Brunnen gefallen und dann kann man sich wenigstens um Schadensbegrenzung bemühen. Und da ich ja aus vagen Andeutungen meiner Tochter schon heraushöre, dass es bei denen nicht grade friedlich zugeht, wäre meiner Meinung nach eine Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende.

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@kajochp

Aber dieses Ende mit Schrecken wird Deine Tochter ggf alleine herbeiführen müssen... und zwar nach dem Schrecken!

Ihre "Co-Abhängigkeit" lässt sie sich das alles wahrscheinlch noch schönreden, sie deckt ihn und erklärt vllt seine Stimmungen etc.

Der Weg raus aus der Sucht steht und fällt mit dem Süchtigen selbst! Solange der kein Problem sieht und einsieht, wird sich nichts ändern. Da können auch die Angehörigen reden wie sie wollen. Angehörige können da nur die Reißleine ziehen und mit Fallschirm abspringen (sprich: die Beziehung beenden). Das ist dann auch oft der Punkt (leider nicht immer!), wo der Süchtige merkt, dass er was tun muss.

"Drauf hinweisen" kann man, aber Deine Tochter muss gewisse Erfahrungen leider auch selbst machen. Eingreifen solltest Du unbedingt, wenn die Dinge ausarten... das ist mal klar!

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@kajochp

scheinbar ist deiner tochter es noch gar nicht bewusst was eigentlich sache ist, deshalb solltest du sie in diese sachen bei weiteres zusammen sein, die folgeerscheinung alles mal klarstellen, ohne wenn und aber, mit der begründung, weil "die küken schlauer sind wie die henne"

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