Darf man sich während einer Privatinsolvenz einen Hund anschaffen?

... komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Ja, darf man. Da der Selbstbehalt bei Pfändung höher liegt als der HartzIV-Satz , kann man, bei entsprechender stark eingeschränkter Lebensführung, wahrscheinlich sogar die monatlichen Kosten von zw. 120 und 150 Euro für einen Hund stemmen.

Dennoch halte ich es für absolut verantwortungslos, sich in Privatinsolvenz einen Hund anzuschaffen da es finanziell nicht möglich ist, die tierärztliche Versorgung im Falle des Falles zu gewährleisten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

zzn hund verursacht pro monat "unkosten" von mind 150 euro. wie willst du das stemmen?

lass es bitte sein. ein hund kann krank werden doer einen unfall haben -das kostst dann mal schnell 3-4 stellige summen beim tierarzt.

der hunde sollte keinen mangel erleiden.

leider ist hudnehaltung so teuer, dass sich rentner oder soazialgeldemfaenger oft keinen hund halten koennen.

warte bitte mit dem hundekauf, bis du wieder mehr geld zu verfeugung hast.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Würde denken klar, je nach finanzieller Situation, könnte dir es aber an Geld fehlen. Privatinsolvenz ist ja nichts schlimmes und villeicht bleibt dir ja genug nach Pfändungstabelle überdenke aber das du evtl eine Krankenversicherung und Haftpflich für deinen Hudn benötigst und die Hundesteuer. :-)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

erlaubt ja, aber da man für einen Hund monatlich 200 - 300 Euro rechnen muss, nicht empfehlenswert...resp. schier unmöglich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von eggenberg1
23.06.2016, 18:31

also  wenn ein hund  200-300€ monatlich kostet  ( mit  sparen und allem drum und dran )  dann könnte sich kaum jemand einen hund  halten   --mich  kostet mein hund ( schäferhundgröße)   monatlich um die  45  € barffutter , plus leckerlies - pi mal  daumen  um  die  60 ,-€  , und ich spare monatlich noch  mehr oder weniger + - 50,-€  also mit 100,-€ sollte man monatlich hinkommen, wenman nicht gerade  nen riesenhund hat.

0

Es würde mich wundern wenn es erlaubt ist. Schließlich bezahlen wir Steuern für unsere Hunde weil Hundehaltung als Luxus betrachtet wird.

Ich weiß nicht wie Privatinsolvenz und Luxus zusammenpassen.

Damit keine Miüverständnisse entstehen. Für mich ist ein Hund aus dem Tierheim oder einer Tierschutzorganisation kein Luxus. 

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich denke mal schon weil du entscheidest dich ja dafür also musst du auch dafür sorgen das es dem tier gut geht und kein anderer

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das Amt wird sich fragen woher du das Geld für einen Hund nimmst. Da legst du dir selber ein Ei.

Dein Ansinnen ist unverantwortlich. Es gab noch Zeiten wo Tiere beschlagnahmt wurden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von floppy232
23.06.2016, 07:55

Tiere zu beschlagnahmen wird heute immer noch praktiziert, bekommt halt keiner mehr mit, weil die Medien nicht drüber berichten (oder selten, dann aber meist bei Beißattacken, sonst verkauft sich die "Zeitung" ja nicht...).

1

Ja, aber ich finde das unverantwortlich.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?