Darf man Personen namentlich in einem Roman nennen die man lobt?

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du ein Buch schreibst, dann ist das zunächst mal deine private Angelegenheit und im privaten Rahmen darfst du schreiben, was immer du möchtest und was immer dir gefällt.
Da gibt's keine Vorschriften, keine Gesetze und das kontrolliert auch niemand.

Nur in dem Fall, dass das veröffentlicht wird, dann musst du natürlich die rechtlichen Rahmenbedingungen (Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte,...) einhalten.
Aber da eine Veröffentlichung in den meisten Fällen sehr unwahrscheinlich ist, musst du dir darum jetzt keine Gedanken machen.
Falls es doch dazu kommen sollte, dann kannst du ganz einfach mit "Suchen&Ersetzen" Namen ändern.

Also mach dir darüber keine Sorgen und schreib so, wie es dir gefällt!
Viel Spaß beim Schreiben!

Personen mit vollen Namen nennt

Was man so aller für ein Problem halten kann :-)

Solange ich mit der Nennung des Namens nicht gleichzeitig dafür sorge, das auf eine Person rückgeschlossen werden kann, ist das doch völlig unerheblich.

Wenn man über einen "Hans Müller" spricht, ist das irgendeine Person, die diesen Namen trägt.

Fühlt sich eine dieser zigtausend Personen angesprochen, ist das unerheblich.

Ausnahmen sind wahrscheinlich Namen, die so selten vorkommen, dass man auch auf einen Menschen schließen kann. Die zu finden, ist aber ein anderes "Problem" (zumindest solange es sich nicht um z. B. Künstlernamen handelt).

Ich würde das nicht ohne Rücksprache mit der betreffenden Person machen.

In einem wissenschaftlichen Fachaufsatz meines Fachbereichs, den ich persönlich auch gut finde, kann man mich beispielsweise gern mit vollem Namen nennen. In einem schnulzigen Liebesroman, den ich aus Gefälligkeit für jemanden lektoriert habe, würde ich ungern meinen vollen Namen lesen, gerade in Zeiten, in denen dank Google Books so eine Erwähnung dann plötzlich zum Treffer bei der Suche wird.

Andere Leuten haben eine andere Einstellung zu Nennungen, der eine mag es überhaupt nicht, dem anderen ist es völlig egal, wo, so lange sein Name irgendwo auftaucht.

Verjährungsfristen bei übler Nachrede/Verleumdung?

Eine Frage an Rechtsexperten, vorrangig aus dem Strafrecht und bitte mit Quellenangaben und entsprechenden Verweisen auf Gesetzespassagen.

 

 

Nehmen wir fiktive Personen.

 

Personen A,B und C.

 

Person A äussert gegenüber einer anderen Person im Jahr 2004, Person B habe Person C irgendwann in den Jahren vor 2000 sexuell missbraucht.

 

Person C macht vorerst nichts (Gründe sind irrelevant) und teil diese Aussage Person B erst 2018 mit.

 

Person B hat also erst JETZT Kenntnis von dieser Aussage.

 

Es muss davon ausgegangen werden, dass in der Zwischenzeit noch eine größere Anzahl weiterer Personen OHNE Wissen von Person B Kenntnis von dieser Äusserung erlangt haben.

 

Person B kann somit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einer üblen Nachrede bzw. Verleumdung in einem größeren Personenkreis  ausgehen. Der Missbrauch hat NICHT stattgefunden. HÄTTE er stattgefunden, wäre die Tat ja sowieso schon verjährt, zumal nur grobe Zeiträume angegeben werden könnten.

 

Kann Person B wegen dieser üblen Nachrede sogar jetzt noch Anzeige erstatten oder gilt eine Verjährungsfrist in diesem Fall ab vermeintlichen Tatzeitpunkt oder erst ab Kenntnis der Tat (hier die Verleumdung?)

 

 

 

...zur Frage

"Elefanten sieht man nicht": Personen?

Hallo, kennt einer von euch zufällig die vollen Namen der folgenden Personen aus dem Buch "Elefanten sieht man nicht" von Susan Kreller. 1.Julia 2.Max 3.Julias und Max' Vater 4.Julias und Max' Mutter 5.Mascha 6.Maschas Oma 7.Maschas Opa 8.Maschas Vater 9.Maschas Mutter

Danke

...zur Frage

Darf ich Vornamen realer Personen in einem Buch verwenden?

Hallo zusammen, ich würde gerne ein Buch das auf wahren Begebenheiten basiert schreiben. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werde ich natürlich keine Nachnamen benutzen. Wegen übler Nachrede habe ich auch genügend Beweise (Screenshots etc.) und Zeugen gesammelt die mich entlasten, falls etwas passieren würde.

Nun ist es so, dass ich nicht weiß inwiefern das Persönlichkeitsrecht greifen würde, wenn ich... sagen wir mal eine "Lisa" auch als "Lisa" bezeichne. Fremde Personen werden so oder so nicht wissen wer gemeint ist aber ich bin mir sicher Bekannte würden das trotz Namensänderungen erkennen.

Das Problem besteht ja darin, dass diese Personen von bekannten belästigt werden könnten aufgrund der im Buch erwähnten Tatsachen (im Grunde könnte das immer passieren, sei es negativ oder positiv). Allerdings habe ich auch schon andere Bücher gelesen (das Lehrerhasserbuch z.B.) bei dem ich mir auch nicht so sicher wäre (trotz Namensänderung), dass keiner die erwähnten Personen erkennt.

Kann ich 1 zu 1 Vornamen verwenden "Lisa = Lisa" oder sollte ich die Schreibweise ändern "Nathalie = Natali" oder gleich einen ganz anderen Namen verwenden? (ich sehe halt nicht, dass das irgendwas ändern würde) Wie sieht das Ganze mit Nachnamen wie "Müller, Meier, Schmidt" in Kombination mit oft vorkommenden Vornamen aus?

...zur Frage

Kennt ihr gute Namen für Personen in einem Buch?

Ich brauche Namen für die Personen in dem Buch, das ich schreiben werde. Es ist egal auf welcher Sprache, männlich und weiblich. Könnt ihr mir bitte ein paar aufzählen?

Wäre total nett :) Danke im Voraus

...zur Frage

Ich brauche gute Namen für Straßen/Personen/Orte/Einrichtungen für mein erstes Buch :-)

Hi :-)

Ich bräuchte gute Namen eher im amerikanischen Style für einrichtungen (z.b. Nervenheilanstalt ..., Waisenhaus,...), Brücken, Orte/Gegenden, Personen, Straßen, Gassen, können auch echte Straßen/Orts-namen sein.. also wem etwas einfällt, ich bin sehr dankbar für eure Hilfe :-)

LG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?