Darf man der Berufsberatung sagen das man arbeiten muss und den Termin nicht wahrnehmen kann?

3 Antworten

Wenn du wirklich arbeiten musst, kannst du ohne weiteres das der Berufsberatung sagen, außerdem hast du die Möglichkeit dir ein Zertifikat ausstellen zu lassen, dass deine Anwesenheit bestätigt. ( Ratsam). Das mit dem Busgeld kaufen Sie dir wirklich nicht ab, also müsstest du dir schon die 5 oder 10€ bei deiner Bank leihen und eben teure Zinsen zahlen oder du fragst jemand anderes. Als letzte Möglichkeit steht noch ein Attest vom Arzt, der müsste dich dann krankschreiben, was eigentlich in deinem Fall nicht sein angebracht wäre. Lg

Wenn du keine staatlichen Leistungen beziehst, kannst du die Berufsberatung ohne Angabe von Gründen absagen.

Allerdings sollte man soetwas rechtzeitig machen. Zum einen erspart man so dem dortigen Sachbearbeiter unnötige Leerlaufzeiten, zum anderen hätte vielleicht ein anderer einen für ihn günstigeren Termin bekommen.

Wenn du arbeit in aussicht hast brauchst du doch keine berufsberatung ?

Probearbeit - brauche Rat ;-)

Hey und Huhu ! Endlich habe ich in einem für mich perfekten Betrieb die Chance bekommen, mich vorzustellen. Ich hatte das Angebot aus dem Internet gefischt und mich direkt mal per Mail beworben. Es geht um eine Ausbildungsstelle als Einzelhandelskauffrau in einem kleinen Supermarkt, nen Familienbetrieb sozusagen. Das Bewerbungsgespräch lief super und der Chef wollte das ich mal für 3 Tage zur Probe "reinschaue". Das hab ich natürlich gerne gemacht, da ich für die Chance meinen Berufswunsch zu erlernen natürlich nicht nein sage ;-). Die Tage waren naja, sagen wirs mal stressig. Ich hab die vollen Stunden gearbeitet, wie die anderen Azubis und wurd auch direkt an die Kasse gestellt, 3 x wurd mir das System erklärt, dann konnte bzw durfte ich für die restliche Zeit alleine kassieren. Hierzu möcht ich sagen, das ich vorher noch nie an einer Kasse stand ^^ Aber ich hab es positiv aufgefasst das sie mir sofort soviel verantwortung zutragen. Die üblichen "Probearbeiter oder Praktikantenarbeiten" wie Fegen etc habe ich freiwillig gemacht, wenn in dem normalen Arbeitsablauf mal Luft genug war. Am 3 Tag kam dann der Chef zu mir und sagte, das ich super ins Team passe er aber gern noch mal schauen würde, also die Probearbeit gerne eine Woche verlängern würde. Außerdem erwähnte er das es im Betrieb momentan viele Krankheitsfälle gibt bzw Personalmangel und Hilfe gerne gesehen ist. Ich habe gesagt, das ich derweil Unterstützung vom Amt bekomme, klar bin ich froh wenn ich da endlich weg bin vom Amt, darum mach ich das alles ja, nur denke ich ist es natürlich besser da bescheid zu sagen, auch wenns nur 110 Euro sind die ich vom Amt bekomme, will ja nicht in Schwierigkeiten geraten. Die Ausbildung von der ich schreibe würde am 1.8 anfangen. Da kam dem Chef zum Ende des Gesprächs die Idee von einem "Einstiegsqualifizierungs-Praktikum". Ich würde dafür ja auch ein bisschen bekommen und nicht umsonst arbeiten müssen. Also quasi nen Praktikum mit "Aussicht" auf die Ausbildungsstelle. Am 2. Tag ist eine junge Dame reingeschneit mit besserer Schulbildung als ich, die ihre Bewerbung abgegeben hat. Mir bangt es nun ein bisschen. Nicht das ich da jetzt für n' bissl die volle Zeit 6 Tage die Woche arbeite und die andere dann die Ausbildung bekommt :/ sowas hatte ich nämlich schonmal. Ich würde doch quasi mit einem Minijob besser dran sein denke ich, das einzige was ich bekomme sind immerhin die 110€ vom Amt. Denke, bei einem "EQ Praktika verdient man nicht viel, wenn man überhaupt noch was bekommt über 21.."Aber ich möchte auch gerne die Ausbildungsstelle haben.. :( Freitag habe ich einen Termin mit meiner Beraterin, die mich aber wiederum in Ausbildungsgesuche nicht unterstützt, mir immer nur von Callcenter zu Callcenter schicken will. Hat jemand vielleicht etwas ähnliches erlebt und kann mir seinen Rat geben? Ich wäre sehr dankbar !

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MUSS ich diesen Termin wahrnnehmen (Arbeitsamt)?

Da ich für dieses Jahr keine Ausbildung mehr gefunden habe, suche ich nun für das nächste Jahr. Mein letztes Gespräch bei der Berufsberatung hatte ich Mitte Juli. Ich habe mich mit der Beraterin darauf geeinigt, dass sie mir Stellen für dieses UND für nächstes Jahr schickt und ich mich darum bemühen soll, noch dieses Jahr eine Stelle zu finden. Und das habe ich auch getan, nur leider ohne Erfolg. Nun habe ich einen Brief von ihr bekommen, dass ich im Oktober nochmal in ihrem Büro erscheinen soll, um über den aktuellen Stand meiner Ausbildungssuche zu sprechen.....allerdings muss ich sagen, dass noch keine der Berufsberaterinnen so unhöflich war, wie sie! Sie hatte mich beim letzten Termin richtig schlecht gemacht, war nur pampig und arrogant gewesen, als sei sie was "Besseres"......ich war froh, als ich da endlich weg war.....Muss ich diesen Termin nun wahrnehmen ? Ist er Pflicht ? Oder kann ich den Berufsberater auch wechseln ? Leider ist sie auch noch die "Chefin" unter den Berufsberatern....

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Die AOK versucht ständig mich zu erreichen um mit mir einen Termin für eine Berufsberatung zu machen. Ich hatte bereits einen Termin gehabt, hab dann anstatt eine Ausbildung meinen Abitur jetzt gemacht. Leider hab ich trotz der Unterstüzung der IHK keinen Ausbildungsplatz. Deswegen versucht mich einer von der AOK zu erreichen. Eines Tages war ich denn schon zuhause und ich bekam halt den Anruf (vorher ging immer einer meiner Brüder ran). Nett und höflich wie ich bin wollte ich ihm halt nicht sagen das ich kein Interesse an der AOK habe, deshalb habe ich Ihn Angeboten Ihn zurückzurufen wenn ich denn Zeit finden würde (Da ich ja nebenbei arbeite (Minijob)). Er gab mir seine Nummer und ich schrieb es auch auf. Da ich ja wie gesagt eigentlich überhaupt kein Interesse habe, habe ich Ihn auch nicht zurückgerufen, dachte die Sache wäre damit gegessen.

Dann aufeinmal, eine Woche später, bekomm ich heute einen Brief, indem ein Termin "bestätigt" (Tag und Uhrzeit) wird. Ohne meine Zusage bzw. vorheriger Absprache!

Mir wird das langsam unheimlich... :(

Was mich außerdem stutzig macht sind folgende Dinge: Ich bin gar nicht bei der AOK versichert. Und sonst haben wir gar nix (meine Familie) mit der AOK zu tun. Wir waren vor ein paar Jahren dort versichert, jetzt halt nicht mehr.

Was hat denn die AOK davon, dass Sie ständig hinter Schüler her rennt?

Sollt ich da Anrufen, oder einen Brief schicken? Wenn ja, was sollte ich sagen bzw. schreiben ??

ich bedanke mich im Voraus

Gruß

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ich habe morgen eigendlich einen Termin beim arbeitsamt wegem der berufsberatung. ich habe gerade eben via email abgesagt da ich ein fsj mache und keine zeit morgen hab. ist das okay oder muss ich jetzt mit konsequenzen rechnen weil ich so spät schreibe?

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