Darf man als privat Versicherter einen 450€ Job annehmen?

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9 Antworten

Hallo juwill,

ja, :-) du kannst als Privatversicherter eine sog. Minijob mit einem monatlichen Einkommen von 450 EUR ausüben.

Nein, :-) das wird die Beitragshöhe nicht beeinflussen.

Das Einkommen hat in der Privatversicherung nämlich grundsätzlich keine Auswirkungen auf die Beiträge. Die Höhe der zu zahlenden Beiträge ist immer abhängig vom vereinbarten Tarif.

Nur in der Gesetzlichen Krankenkasse wird der Beitragssatz prozentual vom monatlichen Einkommen errechnet.

Ausnahme: der 450 EUR Job :-)

Hier bleiben die zu zahlenden Beiträge unverändert; egal ob du privat oder gesetzlich versichert bist.

viele Grüße und schönen Tag noch

Bettina vom Barmenia-Team     

Bei einem privat Versicherten spielt das Einkommen für den Beitrag keine Rolle.

Einen 450 € Job muss der Arbeitgeber bei der Minijob-Zentrale anmelden. Dafür braucht er nur deine RENTEN-Versicherungsnummer.

Für die Krankenversicherung ist das so oder so irrelevant. Egal ob GKV oder PKV. Ausschließlich das Finanzamt könntesich dafür interessieren falls die Grenzen überschritten werden oder eine zweite geringfuguge Beschäftigung aufgenommen wird

Natürlich, warum sollte Deine Kasse denn auch etwas verbieten?

Viele AG freuen sich sogar auf Dich, denn die Sozialabgaben werden reduziert um den Kassenanteil, wie ich erleben durfte.

Nein. Deine private KV richtet sich ja nicht nach deinem Verdienst, daher ist es der privaten KV egal, ob du noch einen Nebenjob machst.

Ein Anruf bei deiner Versicherung könnte das klären, denn nur die können dir das sagen, also anrufen und abklären.

Auf welcher Grundlage sollte eine PKV dir einen Job verbieten können?

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Unter 450 €/mtl ist man nicht sozialversicherungspflichtig!

Und bei der PKV geht's nicht nach Verdienst, sondern nach versichertem Leistungspaket.

Also ist das egal.

Nein hat keinen Einfluß. Die 450 Euro darf man dazu verdienen

Keine Auswirkung auf die Beitragshöhe.

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