Darf ich meinen Hund mit zu Besuch bringen?

6 Antworten

Besuch kann der Vermieter nicht verwehren; Viehzeug aller Art schon!
Der Besuch kläffender, bissiger und aggressiver Hunde kann daher durchaus verboten werden, da auch bei einer fehlenden Vereinbarung zur Tierhaltung immer im Rahmen einer Interessenabwägung zu bestimmen ist, wann eine Tierhaltung die Grenze zur Unzumutbarkeit und damit den
vertragsgemäßen Gebrauch der Mietsache überschreitet.



ist beides aber nicht der Fall. Bissig schon mal ganrnicht das sie ein Therapie Hund ist und kläffen tut sie auch nicht. man kann bei uns an der haustür klingeln und es kommt kein mukks von ihr auch paket boten oder sonstiges belt sie nicht an. Ausser bei spielen tut sie vlt mal bellen aber auch keine 2 minuten durch gehend nur einmal kurz und das auch nur selten

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Du darfst den Hund zu Besuch mit bringen, auch wenn Hundehaltung in der Wohnung nicht erlaubt ist. Es ist ja verboten einen Hund zu halten und nicht generell, dass sich dort einer aufhält.
Damit steht das Tierhaltungsverbot nicht dem zeitweiligen Aufenthalt eines Hundes in der Wohnung entgegen.
Es ist aber zu unterschieden, ob ein Hund nur gelegentlich, regelmäßig, längerfristig oder dauerhaft in der Wohnung ist.
Besuchst du deinen freund ein paar Stunden in der Woche und hast den Hund dabei, kann das der Vermieter nicht beanstanden. Auch wenn du alle paar Wochen mal über Nacht bleibst, oder noch seltener für mehrere tage, geht das in Ordnung.

Bringst du den Hund aber mehrmals pro Woche für einige Stunden zu Besuch und bleibst mit ihm regelmäßig über Nacht, oder lässt ihn sogar für längere zeit alleine in der Wohnung, kann das der Vermieter untersagen.

ich bin jetzt das erstmal mit dem hund zu besuch bei meinem Freund.

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@cookipueppi

Beim ersten Mal können sie eigentlich nix sagen, sollte nur nicht oft vorkommen. Einen Besuch mit über mehrere Tage müssen Vermieter nicht oft tolerieren, vielleicht ginge das noch ein mal im Monat, aber das wäre schon sehr grenzwertig.

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und danke für die schnelle antwort :)

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soll eigentlich auch nicht zur Regel werden ich will ja keinen Streit mit den haben oder so. Mein Problem ist Grade halt eben wie oben schon gesagt das meine Mama gesundheitliche Probleme hat und imoment im Krankenhause ist(wegen der angststörung kann ich nicht alleine bleiben deswegen der besuch bei meinem freund) sonst würde ich meinen Hund bei ihr lassen. Die Vermieterin weiß auch das meine Mutter gerade im Krankenhaus liegt und ich keine andere Möglichkeit habe.

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@cookipueppi

Wenn du den Hund als Therapiemassnahme hast, könntest du dir überlegen, ob du mit ihm eine ausbildung machen möchtest. Als geprüfter Assistenzhund hat er nämlich viel mehr Rechte, was dir ggf. helfen könnte.

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Das hlrt sich interessant an danke :) Ich mach mich mal schlau darüber

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Grundsätzlich beinhaltet ein Hundehaltungsverbot nicht auch ein Hundebesuchsverbot.

ABER: das bedeutet nun nicht, dass du häufiger und mehrere Tage mit Hund in der Wohnung des Hundes übernachten darfst.

Dazu gibt es verschiedene Urteile, im Tenor immer gleichlautend, aber eine feste Regelung, wie viele Tage erlaubt sind und wie häufig so ein Besuch ausfallen darf, die gibt es nicht.

okai vielen dank für die hilfreiche und vernünftige antwort :)

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Ich wohne in einer 3-Mann (Zweck-) WG. Über uns im Häuschen wohnen unsere Vermieter, ein Rentnerpärchen. In der WG ist Küche und Badnutzung zusammen, jeder hat sein eigenes Zimmer (um die 20qm²). Meine Mitbewohner sprechen so gut wie nie mit mir (wie gesagt, Zweck WG) und als sie zum ersten mal zu Besuch kam hatte ich nur einen Mitbewohner bei mir, da das dritte Zimmer im Ausbau war. Meine Freundin kam damals keinem in die quere (Ich geh mit ihm fast zeitgleich aus dem Haus, bin früher zu Hause als er), verstand sich sehr gut mit den Vermietern. Die eine Woche war perfekt.

Der Knackpunkt: Als sie in dne Sommerferien zwei Wochen bei mir überbleiben wollte, hatten meine Vermieter in einem Gespräch mit ihr alleine zu ihr gesagt, das sie doch nur eine Woche bleiben könne, die zweite aber daheim bleiben soll. Dies vergaß sie mir leider zu sagen (sie ist halt Schusselig, dafür lieb ich sie). Als ich sie die WOche darauf wieder mitbrachte ging das Theater dann los. Ich sollte sie heim fahren bzw in den Zug stecken (Heim fahren war wegen Arbeit schlecht, Zug fährt sie nicht gerne, vor allem Abends. Abgesehen davon ist sie noch minderjährig.) Nach einem heftigen Schlagabtausch mit meinen Vermietern fuhr ich sie letztendlich noch heim (kurzfristig "gelber" Urlaub, gefiel meiner Ausbilderin gar nicht..), damit es keinen weiteren Ärger gibt. Als Grund nannte man mir damals "Ja weil nächste Woche kommt jemand 3. in die WG, das wäre zuviel".

Auf dnen Punkt getroffen:

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Akutelle Lage in der WG: 3 Mitbewohner (einschließlich mir), nach wie vor gemeinschaftliche Küchen und Bad benutzung.

Hoffe auf fixe Hilfe!

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