Darf ich als Azubi (2. LJ) rechtlich gesehen alleine einen Praktikanten betreuen?

4 Antworten

Wenn ihr nicht gerade mit gefährlichen Maschinen oder Materialien arbeitet sehe ich da jetzt nicht das große Thema.

Deinem Vorgesetzten/Ausbilder gleich mit Paragraphen zu kommen ist oft auch keine gute Idee, spätestens bei einer möglichen Übernahme wirkt sich das meist nicht unbedingt positiv aus. Man muss als Azubi (und übrigens auch als Arbeitnehmer) auch mal Aufgaben übernehmen, auf die man keine Lust hat oder die einem unangenehm sind. Solange diese noch etwas mit der zu erlernenden Tätigkeit zu tun haben und dir dabei kein körperlicher oder geistiger Schaden entsteht ist die Aufgabe doch legitim. Du gibst ja deine gelernten Erfahrungen weiter und repräsentierst dabei dein Unternehmen und willst ja jemanden davon überzeugen, dass dein Beruf der richtige für jemanden ist.

Um mit ein paar Missverständnisse die es anscheinend gibt aufzuräumen:

Es ist nicht so als hätte ich keine Lust mich um Praktikanten zu kümmern. Viel mehr ist es so dass ich am Montag auf die Arbeit kam, die Chefin mir die Praktikantin vorstellte und dann so ungefähr meinte "Dann machen Sie mal". Ich war (und bin) damit erstmal ziemlich überfordert da ich keine Ahnung hatte was genau ich mit ihr anfangen sollte. Natürlich gibt es Grundlagen die jeder machen kann aber mein Arbeitstag besteht aus einigen Aufgaben die komplizierteren Einarbeitung benötigten und schnell eintönig werden, vor allem beim zusehen. Wenn ich etwas Vorbereitung gehabt hätte, hätte ich mit vielleicht vorher ein Programm überlegen können.

Welche rechtliche Verpflichtung sollte denn aus deiner Betreuung entstehen, der du dich nicht gewachsen fühlst?

Ist eine Friseurausbildung ohne Haare schneiden erlaubt?

Hallo liebe Community,

Ich will nicht dass die Frage gelöscht wird, denn es ist eine richtige Frage und kein Trollbeitrag oder eine nicht ernst zunehmende Frage, daher von Anfang bis zum Schluss lesen!!!

Meine Ex mit der ich trotzdem noch zusammen wohne hatte Gestern in einer der besten und prominentesten Friseuren Deutschlands xy ein Vorstellungsgespräch und gleichzeitig eine art Probetag.

Sie darf dort in der Ausbildung aber keine Haare schneiden, da Prominente Gäste da sind und dort auf keinen Fall ein Fehler gemacht werden darf, nach der Ausbildung darf sie dort dann Haare schneiden.

So sorgt der Friseur natürlich dass die Azubis dort nach der Ausbildung arbeiten müssen, weil welcher Friseur will schon einen anstellen der in der Ausbildung keine Haare geschnitten hat?

Sie würde um die xy€ im Monat bekommen, aber als angestellte dann ziemlich viel.

Aber

Sie hat noch eine Stelle in xy angeboten bekommen, dort darf sie natürlich Haare schneiden und verdient xy€ und sie wäre wieder in ihrer Heimat.

Jetzt stellt sich die frage ob das überhaupt so geht und auch rechtlich gesehen, dass ein Friseur Azubi keine Haare schneiden darf, denn ein Azubi muss ja gefördert werden für diesen Beruf. Hat die IHK was dagegen?

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