Darf mich ein Rechtsanwalt, den ich persönlich kenne, vor Gericht vertreten?

12 Antworten

Idealerweise kennen sich Rechtsanwalt und Klient persönlich und nicht nur per Mail / Telefon wenn es vor Gericht geht.

Es ist eher die Ausnahme dass man sich nicht persönlich kennen gelernt hat vor einem Gerichtstermin.

ja darf er. Das Freudschafts- oder sogar ein Verwandschaftsverhältnis ist dabei egal. Das hat ja keinen Einfluss auf das richterlich Urteil, ob das ein fremder macht oder ein Freund.

Der darf dich vertreten. Der darf sich sogar selber vor Gericht vertreten.

(Ein Rechtsanwalt kann nicht befangen sein, wie ein Richter oder Beamter. Denn der Rechtsanwalt soll einem ja einseitig und "parteiisch" helfen.)

Im gericht einen freund vertreten?

Also das klingt jz erstmal dumm doch ich habe mal eine frage ich demnachst ein gerichtstermin und ich will nicht das ein anwallt mich vertritt ich habe einen freund der perfekt reden kann ja es klingt dumm aber es ist wirklich so er bekommt tseglich komplimente wie er andere mit seinem reden zum schweigen bringt also koennte er mich eigentlich jz vertreten? Also sozusagen koennte er mein anwallt sein?

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Es steht drauf "Diese Kundenvereinbarung wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen und kann nach Ablauf der vereinbarten Mindestlaufzeit jährlich unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 2 Monaten schriftlich gekündigt werden."

Da steht eindeutig NACH Ablauf der Mindestlaufzeit (12 Monate) - also hätte ich ab dem 15.01.2017 noch zwei Monate Zeit.

Auf der Hinterseite stehts so "Die Kundenvereinbarung wird auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Beide Vertragsparteien können mangels anderer Vereinbarungen das Vertragsverhältnis nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 2 Monaten zum Ende des 12., 24. und 36. Monats usw. der Vertragslaufzeit (also jeweils zum Ende einer Vertragslaufzeitperiode von weiteren 12 Monaten) schriftlich kündigen.

Ich lese hier nirgends raus: Kündige 2 Monate vor dem 15.01.2017 ansonsten MUSST du 1 GANZES Jahr weiter bezahlen.

Für mich heißt das, dass ich nach der Mindestlaufzeit (in dem Fall 12 Monate - das wäre dann eben der 15.01.2017) noch 2 Monate Kündigungsfrist habe?

Muss ich jetzt rechtlich gesehen wirklich ein Jahr weiter zahlen? Ich finde das eine absolute Frechheit.

Bitte um dringende Hilfe!

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Vertretung vor Gericht

Darf ich als volljähriges Kind meine Eltern vor Gericht vertreten? Nach § 15 AO und § 79 ZPO ja anscheinend nicht...

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