Darf die frauenärztin die pille verweigern?

7 Antworten

Ja, das kann sie aus medizinischen Gruenden. Es gibt bei der Pille auch Gefahren (z.b. Thrombose) und insbesondere fuer bestimmte Personengruppen und da kann es eben angezeigt sein, die Pille nicht zu verschreiben, starke Raucher und Uebergewichtige sind z.B. besonders gefaehrdet.

Aber es kann im Einzelnen natuerlich auch noch andere Umstaende geben, wo die Pille vielleicht nicht ratsam ist. Dann sollte die Aertzin ueber andere Verhuetung (Drei Monats Spritze, Spirale) beraten, die vielleicht besser geeignet sind fuer die Person und alles genau erklaeren.

Ja, das darf sie. Medikamente werden vom Arzt verordnet und nicht vom Patienten und wenn die Ärztin bei dir eine Kontraindikation sieht, dann ist sie sogar verpflichtet dir das Medikament zu verweigern. Wenn dem nicht so wäre, dann würde Rezeptpflicht überhaupt keinen Sinn machen. Sei froh, dass du eine Ärztin hast, die auf deine Gesundheit bedacht ist.

Aber ja, natürlich. Sie darf die Pille nur dann verschreiben, wenn sie der festen Überzeugung ist, dass die betreffende Patientin von der Pille profitieren wird (gesundheitliche Vorteile davon haben wird) und wenn keine Gründe bestehen, weshalb die Pille im konkreten Fall nicht geeignet ist.

Genau das ist doch der Grund, weshalb die Pille nach mehr als 50 Jahren auf dem Markt auch heute noch verschreibungspflichtig ist: Damit nicht Frauen die Pille  nehmen, die sie nicht vertragen und womöglich sogar gesundheitliche Nachteile erleiden würden.

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