Darf der Kindesvater mit meiem Kind (3J) unerlaubt unternehmungen machen?

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16 Antworten

Ich kann gut nachvollziehen, dass die Mutter Angst um das Kind hat und ich weiss auch eigener Erfahrung, dass es nicht schön ist, wenn man nicht weiss, ob es seinem Kind auch gut geht. Aber hier liegen auch noch andere Sachen zugrunde. Es liegt noch eine Menge Verärgerung über vorgefallene Sachen zwischen Mutter und Vater. Es ist gut nachzuvollziehen, dass man sch darüber ärgert, wenn der Vater 2 Jahre lang kein Interesse zeigte und dann plötzlich doch. Aber trotzdem ist es so, dass das Kind nicht nur das Kind der Mutter ist, sondern auch das Kind des Vater, also nicht mein Kind, sondern unser Kind.

Und diesem kind sollte man zumindest die Chance geben, seinen Vater kennenzulernen. Und der Vater sollte die Möglichkeit haben, sein Kind kennenzulernen, auch wenn es eine Weile dauerte, bis er Interesse gezeigt hat.

Und klar kann er in der Besuchszeit bestimmen, was er mit dem Kind macht und unternimmt. Er kann der Mutter ja auch nicht vorschreiben, was sie mit dem Kind unternimmt. So lange alles in einem bestimmten Rahmen abläuft. Und schwimmen gehen ist eine ganz normale Beschäftigung von 3 Jährigen. Und manchmal sind Eltern auch ängstlicher und der andere Elternteil nicht so sehr. Für das Kind ist das ein guter Ausgleich, denn überforsicht schadet dem Kind genauso in seiner Entwicklung wie zu wenig Vorsicht.

Ich weiss, es ist nicht leicht, aber vielleicht sollte man dem Kind auch einfach mal den Spass und den Umgang mit dem Vater gönnen, dann hört das Kind auch eher auf den Vater und beschimpft ihn nicht, denn das kommt davon, dass das Kind meint, dass die Mutter das gerne hätte. Die Mutter überträgt ihre Antipathie nämlich unbewusst auf das Kind. Das Kind sollte die Zeit mit dem Vater geniessen können, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu können. Und wenn man sich bemüht, einen netten Umgang zum Vater zu pflegen (und nicht zu versuchen, Verbote auszusprechen), dann erfährt man auch einiges und kann vielleicht positiv Hinweise geben, ohne dass es gleich als Kritik erachtet wird.

Du wirst dem Vater nicht verbieten können mit dem Kind ins Schwimmbad zu gehen. Warum auch? Die Aktivitäten in der Vaterzeit, gehen dich so gut wie nichts an. Er muss dich nicht fragen, was er mit dem Kind unternehmen darf, er muss es dir nicht mal erzählen. Gib dem Kind und dem Vater eine Chance sich gut zu verstehen, dazu gehört auch ein Tag im Schwimmbad oder Hallenbad.

Vater hat das Recht das Kind abzuholen und mitzunehmen


klingt nach Aufenthaltsbestimmungsrecht und Sorgerecht was er mit Kindsmutter teilt. In diesen Fall sollen beide Eltern abstimmen was zum Wohl des Kindes mit ihm geschieht, im konkreten Fall ist es nicht so lebensbedohend dass Vater nicht auch alleine entscheiden kann!

Das ist ganz normales Umgangsrecht, ohne was.

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umgangsrecht hat nichts mit sorgerecht zu tun.

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Ich kann verstehen, dass Du auf diesen Mann nicht gut zu sprechen bist. Zum einen wird es sicherlich einen Grund gegeben haben, weshalb ihr Euch in der Schwangerschaft getrennt habt, zum anderen bist Du sauer, weil er sich die ersten 2 Jahre nicht gekümmert hat. Aber versuch mal, die Vergangenheit zu vergessen und nach vorne zu schauen. Sieh das positive. Der Vater kümmert sich jetzt um Euren Sohn. Das ist zum einen toll für Deinen Sohn, aber es ist auch toll für Dich, wenn Du es akzeptieren kannst und den Groll auf den Kindsvater ad acta legen kannst. Dass der Junge auf seinen Vater nicht hört und ihn anschreit, liegt sicher mitunter auch daran, dass er merkt, dass Du dem ganzen nicht so wohlgesonnen bist. Und der Vater muss auch erstmal lernen Vater zu sein und wie man mit einem dreijährigen umgeht. Hat es Eurem Sohn denn im Schwimmbad gefallen? Dann freu Dich mit ihm. Und freu Dich mit ihm, dass er Zeit mit seinem Vater verbringen darf. Dann wird der Umgang zwischen den beiden auch einfacher und Du musst Dir nicht so viele Sorgen machen. Sieh den Kindsvater nicht als denjenigen, der Dir weh getan hat, sondern als denjenigen, den Dein Sohn liebt und der Dir auch eine große Hilfe sein kann. Wenn es nämlich gut läuft zwischen Euch, dann kannst Du bestimmt auch mal auf ihn zurückgreifen wenn Du außerhalb der Regelungen einen Babysitter brauchst. Ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Euch, auch wenn ihr getrennt seid, wäre auch das beste für Deinen Sohn.

Natürlich darf er mit dem Kind ins Schwimmbad. Die Aufsichtspflicht übernimmt er in dem Moment & ich gehe mal davon aus das der Kleine eine Schwimmhilfe benutzt.

Als Mutter glaubt man immer sehr gerne das nichts & niemand das Kind so gut betreuen & umsorgen kann wie man selbst. Du solltest das gluckenhafte ein bißchen ablegen und darauf vertrauen das dein Ex den Kleinen genauso gut umsorgt, auch wenn er vielleicht in manchen Situationen anders reagiert wie du es tun würdest. Solch besuch im Schwimmbad gibt den Kindern auch etwas positives. Solch gemeinsame Erlebnisse verbinden und ich denke um eine Vater-Sohn-Beziehung aufzubauen ist es genau das Richtige! Das er in manchen Dingen vielleicht anders handelt / reagiert wie du es tun würdest ist doch völlig normal. Einerseits fehlen ihm die ersten 2 Jahre, widerrum sind Menschen immer verschieden. Und sicherlich machst du als Mutter auch nicht immer alles richtig :-) Was jetzt nicht als Kritik gemeint ist, sondern als Denkanstoß!

Ich finde das Männer sowieso ofmals risikofreudiger sind. Das meine Tochter zum Bsp. schwimmen kann wie ein Aal, Arschbomben macht und leidenschaftlich gerne taucht, hat sie ihrem Vater zu verdanken. Ich war viel zu ängstlich und konnte anfangs nicht mal dabei zuschauen wie meine (zu dem Zeitpunkt) 6 jährige ohne jegliche Schwimmhilfe im See abtaucht. Wäre es nach mir gegangen, dann würde sie vermutlich immer noch mit Schwimmhilfe in flachen Gewässern spielen.

Hab Vertrauen!

Der Vater meines Kindes, hat seinen Sohn noch nie gesehen...Ich wäre froh, wenn sich der Vater um ihn kümmert und mit ihm Unternehmungen tätigt - kurz mal dazu...

Das Jugendamt hat recht...Wenn es sich um alles kümmern müsste, wozu Eltern nicht selbst im Stande sind, dann würde die Arbeit nie aufhören.

Mit Deinem Ex könntest Du reden und Deine Angst begründen. Deine Einstellung wird sich auf das Kind abfärben, auch wenn Du jetzt sagst " Er bekommt es nicht mit " - Tut er, Kinder bekommen immer alles mit und reagieren dementsprechend.

Er ist 3Jahre alt, Du könntest ihm erklären, das Du Dir Sorgen machst, wenn er nicht auf seinen Vater hört, weil ihm was passieren könnte, wenn er wegläuft in der Menschenmenge. Das er auf Erwachsene hören sollte, die mit ihm unterwegs sind. Kinder können viel verstehen - soweit man ihnen alles erklärt.

Verabschiede Dich mit Freude, wünsche ihm viel Spass und sag ihm, das Du gespannt bist, was er denn alles mit seinem Vater erlebt und Du es so gern hören möchtest, wenn er wieder da ist...Gönn es ihm doch! Es ist was Nettes, gut und gesund für das Kind...

Alles Liebe...

kann dir zustimmen, aber wo steht geschrieben, oder wo ist zu lesen, dass der Kleine "in der Menschenmenge wegläuft"?

Dass man sich "Sorgen macht, wenn..............."

so sollte man einem 3 jährigen die Welt noch nicht erklären, denn das ist die Aufgabe des Papas wenn er beim Papa ist, so dass er seinem Kind zur rechten Zeit, bzw. erst in der Situation sagt, weshalb er sein Kind "beim Händchen nimmt" und es so schützt: "Papa paßt auf dich auf, damit dir nichts passiert"...........weil evtl.......

Denn bei der Überängstlichkeit der Mutter, fühlt sich das Kind nicht unbedingt sicher.

Es muss auch das Vertrauen zu seinem Vater haben können.

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@1f2in

Und das bekommen sie zusammen hin :)

Es ist immer wieder schön, einen Kommentar von Dir zu lesen unter jedem Beitrag, den ich zu zur Kindererziehung gebe :)

Schönen Abend...LG

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Ich kenne es aus Erfahrung…dem Jugendamt ist es egal Sogar wenn der Vater beim Jugendamt solche wünsche äußern wurde, das Kind muss weg von der Frau (Kindes Mutter gemeint), es ist ungewolltes Kind (von dem Vater aus), ich sehe nicht an dass ich dafür bezahle, ich habe keinen Bezug dafür und ich will Umgang (wortgetreue Aussage)…es fällt keinem auf ;( dass es sich widerspricht…mein hat seine damals fast 3 Jährige Tochter fast ertränkt (nach erpresste Umgänge), wollte mich dazu zwingen dass ich Unterhaltklage zurückziehe. Gedroht dem Kind etwas anzutun… nun mir wurde gesagt er währe der Vater und das Kind lebt noch…Angst der Mutter – Fremdwort…Umgang weiter zulässig!!!!!!!!!

Du beschreibt ja ein Horrorszenario vom Jugendamt .

Dass ein Jugendamt nicht hellhörg wird, wenn er gedroht hat dem Kind was anzutun, das glaubst du doch selbst nicht !

Was glaubst du, wenn der Vater dem Kind tatsächlich etwas antun würde, was keiner hier nun hofft, so müßtest du doch der Polizei erzählen, dass du das Jugendamt gewarnt oder darüber informiert hast. Die ganze Welt würde sich auf das Jugendamt stürzen.

Und wenn du dir sicher bist, dass der Vater des Kindes eine Gefahr ist, dann solltest du es so dem Jugendamt androhen, wenn deinem Kind auch nur ein Haar gekrümmt wird, dass du die Polizei und die Presse davon unterrichten würdest !!!

Was soll denn der Vater gemacht haben, dass er die 3jährige Tochter

"fast ertränkt hat" ????

Also man sollte hier entweder keine solchen Übertreibungen machen oder wenn du überzeugt davon bist, schnellstens zur Polizei gehen !!

Deine Tochter hätte ja ein Trauma und einen Schock davongetragen, wenn es so gewesen wäre und wie du das hier formulierst !

Kein Jugendamt der Welt, bzw. die angestellten Menschen, würden da Witze reißen können, "das Kind lebt noch", wenn das ernst zu nehmen wäre !

Und wenn schon solche verantwortungslosen Angestellten dort beschäftigt wären, dann solltes du schnellstens zum Bürgermeister deiner Stadt gehen und dort Bericht erstatten, da könntest du doch nicht einfach zusehen ! Und man muss auch nicht untätig bleiben !

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Wenn er das Umgangsrecht hat, dann kann er machen was er will, sofern es sich im gesetzlich erlaubten Rahmen bewegt. Und da gehört ein Schwimmbadbesuch sicherlich dazu. Wenn du zu viel Angst hast, musst du halt mitgehen.

Bist du die Mutter oder frägst du im Namen der Mutter hier ?

In welcher Situation läuft das Kind weg, wohin, wie meinst du das nun genau ?

So ein kleines Kind muss ja noch nicht wie ein Hund "bei Fuß" hören .

Wann schreit es den Vater weswegen an ??

Schwimmen kann der Vater mit dem Kind gehen, er muss halt aufpassen dass es unversehrt dabei bleibt. Weshalb denkst du, dass der Vater nicht richtig aufpassen kann?? ist diese Sorge berechtigt ? Und weshalb ?

Im Schwimmbad gibt es auch Kinderplanschbecken und die Mutter kann doch den Vater fragen, in welches Becken er mit dem Kind geht. Ob das Kind Spaß und Freude beim Baden hatte, das kann die Mutter es doch selbst fragen.

Dem Jugendamt ist das sicher nicht egal und sieht halt darin bis jetzt noch kein Problem, bis jetzt kann ich ohne die Beantwortung meiner Fragen auch noch keins erkennen.

...??? warum sollte der vater eines kindes, nicht dinge unternehmen dürfen, wie z.b. schwimmen gehen?...

ich verstehe nie wenn ich lese, ...erst wollte vater angeblich nichts mit kind zu tun haben, und nach 2 jahren hat er endlich umgang und nutzt ihn auch noch,...warum mutter sich nicht freuen kann, wenn der kindsvater anscheinend doch interesse hat!?... er möchte wertvolle zeit mit seinem kind verbringen und scheint sie auch noch zu nutzen!

die mutter soll sich gefälligst für ihr kind freuen, das der kindsvater zeit mit seinem kind verbringen möchte und es anscheinend liebt....

schuldigung aber findest du deine frage nicht mehr als lächerlich. der vater darf während seiner wochenenden machen was er will: schwimmen gehen, baden gehen, ins kino gehen, ins ausland fahren...es geht dich einfach alles nichts an. du hast dem vater nix zu verbieten. versuch es und er kann sich gerichtlich mit dir darüber auseinander setzen, was deine pflichten sind. während seines umgans hat er die alleinige alltagssorge und bestimmt nach seinem gusto über das kind.

Ist hier niemandem aufgefallen, dass der oder die Fragestellerin in "der zweiten Person" von sich selbst ??? "der Mutter spricht ?

Oder : "Mann und Frau getrennt".........usw.

Statt in der "ICH" Form die Frage zu stellen und ansonsten auf nichts etwas zu sagen hat oder re-agiert ?

Ich bin mir nicht sicher ob es sich auch um "die Mutter" selbst handelt?

Denn "mit meiem" könnte auch heißen " mit seinem".

dein kind hat ein recht auf das umgangsrecht mit dem vater in der zeit ,wo das kind beimvater ist, ist er fürs kind verantwortlich und kann mit ihm auch unternehmungen machen.ohne einwilligung der mutter.

Wenn er mit Sorgeberechtigt ist, dann ja, ansonnsten nur nach Absprache mit der Kindsmutter also mit dir!

falsch, sorgerecht hat mit umgang nix zu tun. er kann während seines umgangs machen was er will.

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DUMUẞT DICH MIT IHM EINIGEN, KEIN JUGENDAMT ODER RICHTER KANN EINE LISTE mit allen dingen machen, die erlaubt oder nicht sind, ich denke du bist auch ein wenig gehässig, das tut niemandem gut und dem kind hilft es gar nicht

das kannst du dem vater nicht untersagen....

und vor allem, dem kind hats bestimmt gefallen

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