concertare freie Mitarbeit

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Ich arbeite seit über 6 Jahren für concertare als Testkäufer unf Interviewer. Die Bezahlung ist nicht sehr hoch erfolgt jedoch immer zuverlässig, was ich nicht von allen anderen meinervAuftraggeber behaupten kann. Man hat dort ziemlich hohe Anforderungen an Qualität und viele Vorgaben, die einzuhalten sind, doch wenn man sich daran hält ist die Zusammenarbeit problemlos. Man kann sich die Zeiten meitens frei inteilen. Das meiste an Kontakt erfolgt per Mail und online, aber bei Edarf kann man auch mitrichtigen Menschen sprechen ohne stundenlang in einer Hotline zu hängen.

Erfahrungsbericht über die Marktforschungsfirma „Concertare“ aus Burscheid. Concertare = Ausbeutung = arbeitgeberunwürdig = dumping = unsozial = unverschämt usw.

Meine Erfahrungen decken sich mit den von anderen Testkäufern von Concertare.

Ich möchte nicht behaupten, dass diese Firma unseriös ist, aber sie ist in ihrem Entlohnungsverhalten so unwürdig, dass sie jederzeit mit Dritteweltfirmen mithalten könnte.

Mich wundert nur, dass sie anscheinend immer wieder Tester für ihre Aufträge findet. Normalerweise müsste sich das so schnell unter den Marktforschern herumgesprochen haben, dass sie damit Pleite gehen müssten. Sie haben Aufträge von VW, Skoda, Edeka und anderen seriösen Großfirmen bzw. Konzernen. Bezahlen aber als wenn man ein 1 € - Jobber wäre (allerdings ohne das einem dabei die Miete mit bezahlt wird).

Man soll selber seriös und überzeugend, z. B. als potentieller Autokäufer mit entsprechendem Bildungsgrad und Know How bei Nobelfirmen, wie Mercedes, BMW, Audi, Jaguar, VW u. a. (natürlich in entsprechender Kleidung) auftreten, um mal locker ein Auto von 80 000 € und teurer in bar finanzieren zu wollen.

Bekommt aber für diesen ganzen Aufwand zwischen 15 € (Gebrauchtwagen) und 25 € (Neuwagen) inklusive aller dabei auftretenden Nebenkosten!!!!!!!!!!

Der gesamte Zeitaufwand beträgt hierfür, mit Vorbereitung, Anfahrt, Testung, Dokumentation in schriftlicher und elektronischer Form (mit ca. 100 bis 110 Fragen, ca. 40 % davon mit offenen Fragen), scannen (der Visitenkarte und des Testangebotes des Verkäufers) und anschließender postalischer Versendung, i. d. R. immer mindestens 3,5 - 4 Stunden (sofern man den Mindestqualitätsansatz dazu erfüllen möchte).

Wohlgemerkt ohne das da die eigenen Kosten mit berücksichtigt worden sind. Ich habe dummerweise, wegen eines Honorarmissverständnisses, einen Autotestkauf angenommen (dafür bin ich 2 x 23 km gefahren). Hinterher habe ich feststellen müssen, dass ich die gesamte Testung reinweg zum Selbstkostenpreis getätigt habe (Gesamthonorar 15 €). Mein anschließendes Bitten um Aufstockung des Testhonorars wurde mir (telefonisch kaltlächelnd) verweigert.

                Jeder 1 € - Jobber bekommt für seine blose Anwesenhheit mehr. 

Meine Gründe im Einzelnen: 1.) Concentare hat einen sehr hohen Anspruch an ihren Testkäufer. Man muss für jeden Auftragstest selber einen aufwändigen Test mit Vorbereitung durchführen (selbstverständlich ohne Bezahlung). 2.) Sein Equipment muss man (selbstverständlich ohne Bezahlung) kostenlos zur Verfügung stellen. 3.) Fahrtkosten werden nicht übernommen. 4.) Die Fahrzeiten werden nicht berücksichtigt oder bezahlt. 5.) Druckkosten werden nicht übernommen (es muss immer sehr viel Papier gedruckt werden) 6.) Porto + Versandkosten werden nicht übernommen. 7.) Telefon- bzw. Handykosten werden nicht übernommen. 8.) Doppelter Arbeitsaufwand für die Dokumentation (in schriftlicher und dann das Ganze noch mal in elektronischer Form) wird von einem zeitaufwändig abverlangt. 9.) Die Honorierung ist so gering, dass wenn die Testung nicht in unmittelbarer Nähe ist, man nur für die eigenen Unkosten unterwegs ist. 10.) Auf meine Honorierung bzw. Selbstkosten (von einem Honorar kann man ja nicht mehr sprechen), habe ich immer mindestens 3 – 4 Wochen warten müssen, da das Ganze ja noch durch die Qualitätssicherung geprüft werden muss. 11.) Sollten irgendwelche Punkte von oben nicht erfüllt werden, wird das Ganze sowieso nicht bezahlt. 12.) Alle Risiken gehen selbstverständlich zu Lasten des Testers. Eine Absicherung oder Versicherung von Concertare (gegenüber den Testern) hierfür gibt es nicht.

Positives: 1.) Gut ist, das man sein heißes Getränk = Kaffee bei der Testung des Autohauses umsonst bekommt. 2.) Bei Edeka „sein Honorar“ gleich in Naturalien der Testeinkäufe investieren darf.

Ich weis nicht, ob den Auftraggebern, die ja diese sehr anspruchsvollen Testungen in Auftrag geben, das alles überhaupt bekannt ist. Vielleicht würden die sich ja dafür schämen, ihr Personal unter diesen Bedingungen testen zu lassen.

ich kann die Erfahrung von Tester14 voll und ganz unterstreichen, bis auf einen Punkt.

Ich habe für die Fa. Concertare schon ein paar Test durchgeführt und sollte heute wieder ein Autohaus testen. Nachdem Zeit, Produkt und sogar zu testenden Person vorgegeben waren bin ich 30km bis zu diesem Händler gefahren um dann festzustellen, dass a) zu testende Person und b) zu testendes Produkt (die Fahrzeuge befanden sich in der Aufbereitung da sie zu Showzwecken auswärts eingesetzt waren) verfügbar war. Ich musste deswegen den Test abbrechen und rief die Testleitung an. Dort sagte man mir, dass man die Vergütung halbieren würde.Dieses Vorgehen wird mit keinem Wort bei Auftragsannahme mitgeteilt. Im Endeffekt sollte ich 2 Autohäuser testen zu einer Vergütung von je 30€ ohne dass zusätzlich Fahrkosten vergütet werden.

Aufwand: 3 Stunden Vorbereitung inklusive Onlinetraining. 1 Stunde Skype-Schulung. Ausdruck von 20 Seiten Papier (Color). Fahrtstrecken 60km + 45km (Fahrzeit insgesamt 01:40h)Theoretisch bei erfolgreicher Durchführung jeweils 1 1/2 Stunden Verkaufsgespräch mit anschliessendem Feedbackgespräch = 3 Stunden.

Danach Einscannen der handschriftlichen Dokumente (20 Seiten..)Eingabe der eingescannten Dokumente ins Onlineformblatt (doppelt hält wohl besser) = 2 - 3 h Arbeit

Macht also 12 Arbeit, 105km Fahrtstrecke, Papier und Druckerpatronen, Telefonkosten und dafür eine Vergütung von 60€

Ziehe ich die Kosten ab (30 Cent/Kilometer wie üblich), Telefon, Büromaterial komme ich auf einen Stundenlohn von 2,16€ soll aber mit einem Auto vorfahren, dass relativ neu ist und im Bereich gehobene Mittelklasse sich befindet Da fällt mir nur eines ein 

 LOL


Andere Firmen zahlen für so einen Check 40€ - 60€ und vergüten bei längeren Strecken auch noch die Kilometer. Ausserdem ist der Zeitaufwand nur halb so groß.Ist aber auch kein Wunder. Bei einem zuvor stattgefunden test musste ich auf dem handschriftlich auszufüllenden Fragebogen meine Original Adress eintragen, meine Alibi-Adresse gleich 2 mal komplett und dann dies bei der Onlineeingabe auch noch wiederholen. 

Für einen Harzt IV Empfänger wahrscheinlich kein Problem, da Zeit vorhanden ist aber der kann auch nicht überzeugend als Jaguar-Kunde auftreten.

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