Chemie: Methan,C-H-Bindung und C-C-Bindung?

2 Antworten

Die C–C-Bindung ist vollständig unpolar, weil die durch ein Symmetrielement halbiert wird. Die C–H-Bindungen sind polar, mit dem δ⁻ am elektronegativeren C und dem δ⁺ am elektropositiveren H; die Polarität ist aber klein, weil die EN-Unterschiede gering sind. Insgesamt hat das Molekül symmetriebedingt exakt Dipol­moment Null.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Chemiestudium mit Diss über Quanten­chemie und Thermodynamik

Das ist das Ethanmolekül ?

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  1. Sowohl bei der C-H, als auch bei der C-C Bindung handelt es sich um eine unpolare kovalente Bindung, wobei die C-C Bindung natürlich unpolarer ist als die C-H Bindung.
  2. Der Bindungswinkel beträgt 111,XX° (~111°), sofern du den Bindungswinkel zwischen C-H und C-C Bindung meinst.
  1. beide sind unpolar und die zweite ist unpolarer ? Klingt zumindest missverständlich. Klingt wie: "Beim Storch sind beide Beine gleich lang. Beseonders das Linke. ;-)
  2. den Teraederwinkel hab ich mal anders gelernt

m.f.g.

anwesende

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@anwesende

Ist ja auch kein Tetraeder-Winkel, der Tetraeder-Winkel ist der Winkel zwischen der H-C und einer H-C Bindung am selben Kohlenstoffatom.

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@DeinAuswurf

Hi,

da sind wir beide einer Meinung. Nur hatte der Fragesteller aus meiner Sicht im Header nach nach Methan und im Text nach dem Winkel zwischen dem Kohlenstoff- und den Wasserstoffatomen gefragt. Das wäre der Tetraederwinkel. ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß man in der Schulchemie keine Bleiakkus oder den Hochofenprozess mehr macht und dafür die Veränderung des Bindungswinkels von Methan zu Ethan bespricht. Mit der Zahlenfrickelei kann später niemend mehr was anfangen. Außer man studiert Chemie und dann kommt´s sowieso noch mal.

m.f.G.

anwesende

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