BWL: handelt es sich um Monetäre- oder nicht Monetäre-Ziele?

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monitäre Ziele: Gewinnziel, Umsatzsteigerung, Erhöhung des Marktanteils, Unternehmens- wachstum, Kostendeckung, Kostensenkung. nicht monitäre Ziele: Streben nach Macht und Prestige, Gewinnung durch politischen Ein- fluss, Verminderung der Umweltbelastungen, Arbeitsplatzsicherung, Streben nach Un- abhängigkeit, Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotw. Erzeugnissen oder DL, Verpflichtungen gegenüber Familientraditionen.

"Monetär" bedeutet "das Geld betreffend".

Diese Zuordnung schaffst du ganz bestimmt selbst. Denn alles, was mit Geld zu tun hat, ist monetär; alles andere ist nicht monetär.

Größe in m2 umformen? 100cm x 200cm = 2,0 m2?

Für die Äquivalenzbildung bei Selbstkostenermittlung muss ich Größen in Quadratmeter umformen, um sie danach in Relation zu anderen Produkten zu setzten.

Ausgangsprodukt hat Bemessung 100cm x 200 cm und in der Lösung steht dann 2 m2.

Das klingt auch logisch, aber ich will verstehen warum genau. Mit Physik war ich leider nicht befreundet. Meine Kalkulation wäre:

100 * 200 = 20 000 und das durch 100 weil ein Meter 100 cm hat.

Wieso muss ich denn durch 10 000 dividieren?

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Ich weiß einfach nicht, was ich will?

Hallo!

Mein Freund ist total nett, in meiner Familie passt alles, das Studium könnte natürlich besser laufen, (aber es läuft zumindest,) aber sonst habe ich wirklich keinen Grund mich aufzuregen. Nur dass ich es leider trotzdem mache.

Obwohl ich weiß, dass ich meinem Freund vertrauen kann, drehe ich regelmäßig durch und habe ihn schon oft dadurch verärgert. Meine Familie sehe ich aufgrund des Studiums eher selten, das macht mir aber wenig aus. Schlimm finde ich vor allem die Zeit, die ich nur mit mir selbst verbringe. Ich hasse mich regelrecht. Ich bringe im Studium viel weniger weiter als alle anderen, Eifersuchtsdramen gegenüber meinem Freund stehen quasi schon an der Hausordnung (und ja, ich bereue es eine halbe Stunde später mich aufgeregt zu haben, aber ich koche immer über, wenn ein anderes weibliches Wesen auch nur irgendwie mit ihm zu tun hat).. Ich hasse mich dafür, weil ich es ja nicht so meine. Manchmal gibt es Situationen, da bin ich total motiviert und plane meine nächsten Prüfungen, aber spätestens am nächsten Morgen ist alles wieder beim Alten und man könnte mich fast schon als depressiv betrachten... Ich habe Bücher gelesen für mehr Selbstliebe, Gelassenheit, über das Alleinsein, aber es hilft mir einfach nicht. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich im Leben will. Mein Leben ist ein einziges Wirr Warr aus Hochs und Tiefs und so richtig entspannt bin ich eigentlich nur, wenn Ferien sind, mein Freund und ich abgeschottet sind von der Außenwelt und auch sonst nichts großartiges passiert. Ich weiß auch nicht was nach dem Studium passieren soll. Spaß macht mir mein Studium kaum, und der Gedanke daran, Kinder zu haben und den Haushalt zu schmeißen und auf den Hund aufzupassen, macht das natürlich auch nicht besser, weil ich dadruch das Gefühl habe "umsonst" zu studieren, wo ich doch später sowieso nicht arbeiten gehen kann. Teilzeit wird in der von mir gewählten Berufsrichtung auch nicht in Frage kommen, die werden mich gar nicht erst einstellen.

Jetzt habe ich schon wieder viel zu viel geschrieben, aber es würde sich noch viel mehr in mir aufstauen.. Nochmal kurz: Vielleicht hat jemand einen Rat für mich, wie ich lockerer werden kann und meine Ziele finde (davor erst noch die nötige Motivation).

lg, Katharina

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Zwei Beispiele für externe Effekte (social costs)?

Kann mir bitte jemand zwei kurze Beispiele für negative externe Effekte (social costs) nennen?

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Vielen Dank im Voraus.

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