Z.B Texas Instruments DAC8742H.

Ich würde allerdings stattdessen einfach einen Mikrocontroller nehmen. Die meisten haben sowohl DAC (per PWM) als auch UART integriert.

Es hängt natürlich auch davon ab, welche Kenndaten dein DAC haben muss.

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Das hängt davon ab, wie du das realisieren möchtest. Da gibt es verschiedene Herangehensweisen.

Am lehrreichsten ist es sicherlich, aus digitalen Grundschaltungen selbst ein Rechenwerk aufzubauen. Die dazu nötigen Grundlagen habe ich mir in meiner Jugend aus diesem (wohl nicht mehr erhältlichen) Buch erarbeitet:

https://www.amazon.de/dp/3772312314

Ein Rechner, der zwei mit Schaltern im Binärsystem "eingegebene" 4-Bit-Zahlen addieren kann und das Ergebnis mit LEDs ausgibt, wäre gar nicht so aufwändig.

Sowas könnte man heutzutage nicht nur (wie damals) aus vielen einzelnen ICs bauen, sondern alternativ auch mit einem programmierbaren Logikbaustein (CPLD), für den aber eine Einarbeitung in die benutzten Tools nötig ist.

Eine andere Möglichkeit wäre, sich einen Mikrocontroller zu holen (AVR, PIC oder so) und das Ganze in Software zu realisieren, wie das auch bei echten Taschenrechnern gemacht wird. Diese Variante benötigt weniger und billigere Hardware, man übt dabei aber vorwiegend das Programmieren und nicht die Hardware-Entwicklung.

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Hier findest du eine Erklärung zu den verschiedenen "freien" Lizenzen - und danach Tipps, wo du enstprechende "freie" Audio- und Video-Inhalte finden kannst:

https://guides.library.harvard.edu/c.php?g=310751&p=2072820

Bei der Nutzung musst du dennoch die jeweiligen Lizenzbedingungen beachten. Denn "frei" heißt zwar meist kostenlos, bedeutet aber nicht immer, dass man dass Material für jeden Zweck verwenden darf (letzteres ist nur bei der Lizenzart "Public Domain" der Fall).

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Bei der Probe sind beide Seiten falsch. Es kommt links und rechts 7 heraus.

Du sollltest "alleinstehende" negative Zahlen in Klammern schreiben. Also nicht:

15 · – 1

(diese Schreibweise ist falsch – und außerdem fehlerträchtig), sondern:

15 · (–1)

Dann wäre nicht nur die Schreibweise korrekt, sondern es würden dir manche Fehler vielleicht nicht passieren.

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Ich Frage mich, könnte man überhaupt so einen modernen CRT Fernseher herstellen?

Aus wirtschaftlicher Sicht nicht. Denn es gibt weltweit keine einzige Fabrik für Bildröhren mehr. Die müsste man erst wieder aufbauen, das kann sich nicht rechnen.

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Naja, du setzt für x den Wert 29 ein und vergleichst die beiden Seiten.

links: 5 · (8 · 29 + 1) + 13 · 29 = 1542

rechts: 6 · (9 · 29 – 4) = 1542

Es kommt beide Male dasselbe heraus, also stimmt die Probe.

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Ich gehe zwar nicht mehr in die Schule, verwende im Rucksack aber schon seit Jahren sowas hier für Bücher, Collegeblocks etc.:

https://www.amazon.de/dp/B01LZNC7U6

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Nein, der Empfänger muss nichts bezahlen (es sei denn, da ist Ware drinnen, die verzollt werden muss).

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Selbstverständlich geht das an der Steckdose (natürlich an einem USB-Netzteil und nicht direkt an 230 V) - wie auch bei jedem anderen USB-Gerät.

Wenn das nicht ginge, wäre die Powerbank nicht konform zum USB-Standard.

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Die 433 Mbit/s hast du in deinem internen WLAN, also wenn du z.B. Daten zwischen dem PC und dem Laptop überträgst. Das hat nichts mit der Geschwindigkeit deiner Internetleitung zu tun.

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Das liegt daran, dass b[1:len(b)] nur dann gleich "0" ist, wenn b gleich "10" ist.

Wenn b == "100" ist, dann ist b[1:len(b)] gleich "00" und nicht gleich "0", somit ist die Bedingung nicht erfüllt.

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Dort, wo du den Vollpreis zahlen musst, hast du sehr wohl dieselben Rechte wie ein Erwachsener. Die Bahn befördert dich z.B. ganz genauso wie einen Erwachsenen, und du hast dort auch dieselben Rechte wie ein Erwachsener.

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Es kommt an die angegebene Adresse.

Lediglich wenn diese unvollständig ist (z.B. fehlende Türnummer) und der Zusteller daher nicht weiß, wohin es gehört, geht es wieder zurück zum Absender (wird zuvor aber eventuell im Paketshop/Postfiliale hinterlegt, sodass man es nach Vorweis eines Ausweises dort abholen kann).

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Die meisten heute üblichen Personenwaagen messen bauartbedingt tatsächlich das Gewicht, sie würden z.B. auf dem Mond etwas anderes anzeigen als auf der Erde. Da man aber die Masse angezeigt haben möchte, wird die Anzeige (oder Skala) in kg kalibriert (auf der Erde…). Die minimalen ortsabhängigen Schwankungen der Erdbeschleunigung machen aufgrund der begrenzten Genauigkeit einer solchen Waage nichts aus.

Anders ist dies hingegen bei Waagen, denen das Prinzip des Massenvergleiches zugrunde liegt (klassischerweise sind dies Balkenwaagen, es gibt aber auch Personenwaagen, die auf diesem Prinzip beruhen, die findet man vielleicht noch in der einen oder anderen Apotheke). Die bestimmen tatsächlich die Masse, zeigen auf dem Mond also dasselbe an wie auf der Erde.

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In der Formel für den Bremsweg kommt der Faktor v² vor. Daher vervierfacht sich der Bremsweg bei Verdopplung der Geschwindigkeit.

Hier siehst du die Formel - und wie man sie herleitet:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bremsweg#Berechnungen_und_physikalische_Hintergr%C3%BCnde

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Seltsam. Ich lebe auch in Österreich, sogar abwechselnd in Wien und auf dem Land (und zeitweise auch in Innsbruck) - und fahre ausschließlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Sicherlich wurde ich auch schon angepöbelt, aber das passiert vielleicht alle 2 Jahre einmal. In dieser extremen Form kenne ich das nicht.

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Die entsprechende DIN 476 wurde (zumindest für die A- und B-Reihen) in die europäische EN ISO 216 übernommen, die europaweit gültig ist.

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