Bundeswehr Hörtest

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Der Test sieht so aus, daß man verschiedene Töne hört. Erst auf einem Ohr in verschiedenen Tonhöhen, dann dasselbe auf dem anderen Ohr. Und der Ton ist zunächst ganz leise und wird langsam lauter. Sobald er den Ton hört, muß er auf einen Knopf drücken, damit der durchführende merkt, ab wann er das hören registrieren muß. Dabei gibt es aber keinen konkreten cut off, ab wann man bestanden hat oder nicht. Und wenn su jetzt nicht wirklich schwerhörig ist, ist das auch kein Problem!

Beim BW Hörtest bekommst Du einen Kopfhörer auf. Du hast 2 Knöpfe einen für das linke Ohr und einen für das rechte Ohr. Sobald Du einen Ton hörst, drückst du den entsprechenden Knopf. Dabei werden tiefe und hohe Töne mit unterschiedlichen Pausen zufällig für links oder rechts abgespielt. Bei dem Test ist ein Schummeln oder drücken auf gut Glück leider nicht möglich. Viel Glück!

Wo kann ich einen Hörtest machen lassen?

danke

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Muss man bei der Bundeswehr den hörtest mit 100 Prozent bestehen oder wie ist es bei der Bundeswehr ?

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Tinnitus - Erfahrungen

Hallo Zusammen,mein Mann war letztens beim Ohrenartz weil er in letzter Zeit immer so ein Piepsen im Ohr hat.. Sein Hausarzt hat ihn dort hin überwiesen, mit Verdacht aufTinnitus.. Soo, jetzt hat der Ohrenarzt aber nur ein Hörtest mit ihm durchgeführt..ein Stink normaler Hörtest..Hat jemand >Tinnitus und weis wie das alles eig. abläuft? Wie untersucht das der Arzt???Und im Callcenter kann er dann ja auch nicht mehr arbeiten??Danke schon mal.. LG

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Warum ist mein Ohr denn immer ab und zu zu?

Ich höre manchmal schlecht auf meinem linken Ohr. Ich war heute beim HNO-Arzt gewesen und er hat mir Ohrenschmalz abgesaugt und einen Hörtest mit mir gemacht. Aber er sagte, alles in Ordnung. Und der Hörtest ist auch in Ordnung. Er sagt, er könne nichts finden. :-( Aber irgendwas muss ich doch haben. :-( Warum kann ich denn manchmal schlecht hören? Wisst ihr vielleicht, woran das liegen kann? Ich will endlich wieder hören können. :-(

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seit einem Jahr Tinnitus... noch heilbar?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vor ca. einem Jahr fing nach einem Tauchgang im Schwimmbad mein linkes Ohr an zu piepen... nach 1 Woche war ich dann das erste mal beim Ohrenarzt, der meine Ohren gesäubert hat und meinte das sollte helfen, was es aber nicht hat... danach bei einem anderen Arzt das gleiche, Ohren gesäubert und Ende. nach einem Hinweis, dass dies nicht geholfen hat letztes mal, wurde noch ein Hörtest gemacht, bei dem auch alles gut war... Das Piepen ist jetzt nach 1 Jahr immer noch da und belastet mich an manchen Tagen extrem. Besonders stark ist es immer bei Motorrad fahren bedingt durch das Motorgeräusch vermute ich. Während ich gähne und wenn ich unter Wasser bin, ist es deutlich leiser. Gibt es noch eine Chance den Tinnitus zu heilen oder wird er dauerhaft bleiben?

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Hat mein HNO Arzt eine falsche Diagnose gestellt?

Meine Symptome:

  • Ende Juli mit großen Druck auf beiden Ohren aufgewacht und schlechter gehört.
  • - Das rechte Ohr hat sich nach 2-3 Tagen normalisiert(gefühlt).
  • - Beim linken Ohr hatte der Druck etwas abgenommen(gefühlt), aber immer noch schlechter als vorher gehört.
  • Morgens nach dem Aufwachen war der Druck gefühlt höher. Beim Schlucken oder Gähnen hörte ich links ein klickendes Geräusch oder ich spürte wie sich der Druck veränderte (das ging bis Mitte August).
  • - Ende Juli-Anfang August hatte ich Halsschmerzen, die ihren Ursprung eher links von der Speiseröhre hatten und ich hatte leichten Reizhusten in der Zeit.
  • Mitte August bis Mitte September nur minimale Beschwerden/Symptome(, trotzdem nicht gesund gefühlt). Musste in 2 Wochen (Mitte September) täglich 2-3mal nießen(, was für mich unüblich ist).
  • Vor einer Woche erneut mit großen Druck aufgewacht, aber diese Mal nur links (und war erkältet bis vorgestern, angefühlt wie eine Infektion links um den Kopf). Linkes Ohr war wärmer als Rechtes. Der Druck ist mal abnehmend und dann wieder zunehmend die letzten Tage (keine richtige Ursache für diesen Druck-Wechsel festgestellt).

War dort, hab alles genauso beschrieben, er überprüfte Ohren, Rachen, Nase. Dann meinte er: wir machen einen Hörtest um festzustellen, ob ich schlechter höre?! Da habe ich auch nur den Kopf geschüttelt und dachte ich gehe nicht zum HNO nach wer weiß wie vielen Jahren um zu Lügen. Ergebnis war, dass ich alles rund 10db schlechter höre auf beiden Ohren (aktuelles Hörvermögen angeblich: bei 10-20db). Der Test war aber ein Scherz, die Kopfhörer waren nicht schalldämpfend, irgendwelche billige Teile, und der Raum in dem ich drin war, war auch nicht gut isoliert. Da war ein ständiges Hintergrundgeräusch von irgendwelchen Lüftern/oder von der Belüftung.. Und die Lautstärke der Frequenzen wurde zu schnell erhöht, bevor ich reagieren konnte. Also von diesem "Hörtest" halte ich mal gar nichts. Er meinte das sei nun ein wahrscheinlich permanenter Hörsturz und dieser Druck momentan sei ein Symptom. Ich so alles klar... Verschrieben wurden mir irgendwelche komischen Tabletten: Prednisolon Glucocoorticoid, die ich als Kassenpatient selbst bezahlen musste und die angeblich dafür sorgen sollen, dass es nicht schlimmer wird oder es sich ein bisschen verbessert??...

Erste Frage ist oben.

Meine zweite Frage: Besteht irgendein Risiko diese Tabletten zu nehmen, wenn sich der Arzt geirrt hat?

Meine dritte Frage: Sollte ich einfach mal zu einem anderen HNO Arzt gehen?

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