Bruttogehalt inklusive Firmenwagen richtig ermitteln

4 Antworten

@LittleArrow:

Stimmt. die eigenen Einsparungen müssen berücksichtigt werden. Danke. Die Entfernung und alle anderen werte, die ich hier angegeben habe, sind fiktiv und so gewählt, dass es überschaubar und nachvollziehbar bleibt. Ich gebe natürlich keine echten Zahlen rüber. Es geht hier ja um das Prinzip, wie etwas zu bewerten ist.

@RBMannheim:
Danke für den Tipp mit den Werbungskosten. Werde mich dahingehend genau erkundigen.
Spinnen wir das Ganze aber noch weiter (auch nur fiktiv, einen tatsächlichen Arbeitswechsel ziehe ich nicht in Betracht).
Wie würdest du es bewerten, wenn du mit den oben genannten Werten jetzt den Arbeitsplatz wechseln willst und im neuen Job z.B. 10% mehr verdienen möchtest als bisher und es beim nächsten Arbeitgeber keinen Firmenwagen gibt?
Was ist dann dein Brutto, das du ansetzen würdest, um davon die 10%ige Erhöhung zu errechnen? Meiner Meinung nach, sollten das dann nicht die 2.000 EUR sein (also dann neu 2.200 EUR), da der Wagen ja auch eine Bruttoentgelt-Erhöhung bedeutet - trotz des geldwerten Vorteils. ???

gnaz einfach, du hast einen geldwerten vorteil von 450€ den du zu verteuern hast. das wäre auch der fall wenn du über deinen chef ein fzg kaufst und den rabatt bekommst, selbst der rabatt wäre ein geldwerter vorteil. ich würde auf einen dauermietvertrag bei europcar umsatteln. denk mal drüber nach gruss akademikus

Der Rechenansatz von gfrage war richtig.
Jetzt gibt es aber verschiedene Begrifflichkeiten: Das Bruttogehalt ist nach wie vor 2000 Euro. Das Steuerbrutto ist um den zu versteuernden geldwerten Vorteil höher, also 2230 Euro.
Die Leasingrate ist durch den geldwerten Vorteil bis auf die 50 Euro Eigenanteil abgedeckt und erscheint gar nicht auf dem Lohnkonto (zählt auch nicht zum Gehalt oder Steuerbrutto).
Die 50 Euro sind eine reine Nettozuzahlung. Vom Auszahlungszahlungsbetrag deiner Gehaltsabrechnung werden einfach 50 Euro einbehalten.

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Weiterhin muss ja der geldwerte Vorteil versteuert werden. Die 1%-Regelung macht bei einem Bruttolistenpreis des PKW von 30.000 EUR 300 EUR aus. Nun würde die Differenz zwischen den 300 EUR geldwerter Vorteil und privaten Anteil der Kosten 250 EUR zur Versteuerung auf mein Bruttogehalt rechnen. Das wären dann nur 50 EUR. (Ich habe keine Fahrweg zur Arbeit, da ich entweder im Außendienst oder Home-Office arbeite.)

Nun meine Fragen: Ist das rechtens? Wenn ja, ist das üblich? Ich bin blauäugig davon ausgegangen, dass mein Arbeitgeber bei einem Firmenwagen auch sämtliche Kosten übernimmt und nicht nur die Leasing-Rate. Als weitere Bedingung möchte mir mein AG ungefähr in Höhe der Leasing-Rate mein Bruttogehalt kürzen. Er hat dann doch sämtliche Vorteile und ich gar keine. Alternativ werden mir dienstlich gefahrene Kilometer mit 0,30 EUR. Dabei sollte ich bleiben oder?

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