Brustverkleinerung - Frauenazt besuch und Antrag an Krankenkasse stellen

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6 Antworten

Hallo.

Also ich kann dich sogar verstehen, auch wenn ich dein Problem nicht habe.

Da du ein sehr großes Problem damit hast, würde ich auch zu einem Psychologen gehen, denn dich belastet das sehr und Psychologen versuchen wenigstens zu verstehen.

Auf jede Fälle würde ich die Frauenärztin auch wechseln. Ich verstehe zwar, dass es ein sehr intimes Thema ist, aber versuche dich zu überwinden und deiner neuen Ärztin das gleich zu erzählen, denn je früher du es ihr erzählst um so eher weißt du, ob sie dich unterstützen wird.

mfg CarolaA

Zuersteinmal: Ich kenne dein "Problem" hab selbst 70E. Für mich wäre aber eine Brustverkleinerung keine Option, dafür mag ich sie zu sehr:-) Mal abgesehen davon, dass mein Freund mich dafür hassen würde. Die Frage ist, wie schlimm die Belastung im Alltag wirklich ist. Das mit den Rückenschmerzen kenn ich zum Beispiel. Das kann man aber durch gezieltes Rückentraining deutlich verbesser. Wenn du gar keinen Sport machst, ist das natürlich echt schwierig.

Deine Krankenkasse wird vermutlich auch erstmal darauf bestehen, dass du versucht das Problem mit Sport zu lösen...

Ich würde bereist bei einer Terminvereinbarung mein Problem erklären. Dann weiß die Ärztin worauf sie sich einstellen muss. Und du kannst dir dann einfach noch eine zweite Meinung einholen.

Da ein gesundheitlicher Eingriff her muss, muss die Kasse bezahlen, wenn nicht dann Widerspruch und dann werden die die das bezahlen.

Liebe Grüße

hallo, hat sich was bei dir getan?....

Kann dir nur sagen ich hatte die op vor 15 jahren, bin heute 34 und würde es immer wieder tun. Musste auch hart kämpfen,mußt auf die psychische belastung gehen!

Habe 2 kinder danach bekommen und konnt halt nichtmehr stillen, das muß dir klar sein!

Wünsch dir alles liebe und gute

Dass du deine Ärztin wechseln willst ist schon mal gut, sie kann ja Bedenken äußern, aber nicht auf die Art !

Andere Frage wäre, ob die FA überhaupt der richtige Ansprechpartner ist. Ich denke vorrangig solltest du zum Orthopäden, der deine Rückenleiden etc. nachweisen kann und zum Psychologen, der deine seelischen Leiden bestätigt.

das problem der kostenübernahme durch die krankenkasse reduziert sich darauf, ob deine grossen brüste als krankheit bezeichnet werden kann und in dem krankenkassenkatalog als solche vorgesehen ist...ich fürchte, du musst selber zahlen...

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