Brandschaden, Kostenangebote durch Fachfirmen liegen bei ca. 35.000 € brutto. Was zahlt Versicherer bei Eigenleistung?

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5 Antworten

Was du auch immer vor hast und warum auch immer du dir die Kosten auszahlen lassen willst, bedenke bitte:

Der Ruß enthält Schadstoffe, die giftig sind. Eine Fachfirma hat das entsprechende Werkzeug, Industriesauger mit den notwendigen Filtern, die persönliche Schutzausrüstung und auch die notwendige Brandchemie für alle Oberflächen. Und auch die Erfahrung alles fachgerecht zu sanieren! Und die Ozongeräte und die Gerüche zu beseitigen.

Stellt die Firma bei den Arbeiten fest, dass Zusatzleistungen notwendig sind, ist sie in der Lage, diese mit dem Schadesregulierer durchzusprechen und auch bewilligen zu lassen. 

Die Firma weiß auch, was wie entsorgt werden muss, da die Abfälle schadstoffhaltigen Müll und auch Abwasser beinhalten.

Du tust dir keinen Gefallen, wenn du einen BS selbst sanieren willst!!! 

In unserer Mietwohnung entstand 2015 in Abwesenheit ein Schwelbrand, der unseren gesamten Hausrat völlig verrußte. Hier, nach einem Jahr, einige Erfahrungen dazu. Wobei ich Laie bin, also hole bitte noch mehr Meinungen ein!

Ist der Ruß gefährlich? Bei uns war der Ruß vor allem ein Produkt von verbranntem Kunststoff, nämlich der Verkleidung der Therme selbst (Kostenvermeidung der Hersteller, sagte mir ein Sachverständiger) sowie in deren Umgebung gelagerte Plastikbehälter- und Tüten mit Putzzeug, Spielzeug etc. In diesem Kunststoff-Ruß sind in der Regel PAKs zu finden, die in hohen Dosen bei direktem Kontakt mit Schleimhäuten krebserregend sind. Also Einweghandschuhe, Mundschutz gekauft und alte Schuhe und Klamotten beim Aufräumen benutzt. Außerdem können PCB oder sogar Dioxine und Furane entstehen, und da wird es bei bestimmten Konzentrationslevels sehr gefährlich. Die Hausratversicherung beauftragte ein Labor mit einer Untersuchung des Rußes, aber da ich ganz sicher gehen wollte – was macht man denn z.B. mit Spielzeug für ein vierjähriges Kind, den Klamotten, dem Küchengerät, und kann man überhaupt in die Wohnung? – habe ich aus eigener Tasche noch ein zweites Labor beauftragt. Das hat 900,- gekostet, und die konnte ich mir zum Glück mit dem ebenfalls interessierten Vermieter teilen. In unserem Fall waren trotz der "hohen Beaufschlagung" und den letztlich auch hohen Brandtemperaturen (kurz vor Eintreffen der Feuerwehr fackelte die Gastherme so richtig los; vermutlich über 1600 Grad Celsius, lt. Feuerwehr) nur hohe PAKs, nicht aber besorgniserregende andere Schadstofflevels festzustellen. Die beiden Gutachten wiesen da auch ähnliche Ergebnisse auf. Fazit: Es ist schon wichtig, erst einmal die Schadstoff-Zusammensetzung kennenzulernen und in jedem Fall, sich vorsichtig zu verhalten. Aber das zweite Gutachten hätte ich mir sparen können. Man kann auch der Versicherung eigentlich keine abweichenden Interessen unterstellen. Aber das wusste ich ja vorher nicht.

Wer ist alles beteiligt? Zum einen die eigene Hausratversicherung, wenn man Mieter ist. Die Gebäudeversicherung des Vermieters kommt nur für Gebäudeschäden auf. Wenn natürlich der Vermieter oder, wie möglicherweise in unserem Fall, der Heizungsmonteur schuld ist, müssen die letztlich auch Schadenersatz leisten, wozu sie in der Regel eine Haftpflichtversicherung haben. Aber diese Ansprüche muss man erst einmal durchsetzen. Hat man eine Hausratversicherung, so zahlt die gleich, und nimmt ggfs. später Regress bei der Haftpflichtversicherung des Verursachers. Damit hat man dann nichts mehr zu tun, und das ist auch gut so. Zweitens ein Sachverständiger, den die Hausratversicherung einsetzt. Der hat weitgehende Vollmachten, und man hat eigentlich nur mit dem zu tun, und kaum direkt mit der Versicherung. Er beauftragt und prüft die Laborarbeit, siehe oben, die Sanierungsfirma, siehe unten, und entscheidet weitgehend über die Schadenhöhe. Er beauftragt und nimmt die ganzen Arbeiten ab, berät, hilft, schlichtet, berichtet der Versicherung etc. Wir hatten Glück mit unserem Sachverständigen, er war sehr hilfreich und ein guter Berater. Ich würde unbedingt empfehlen, sich mit dem auf guten Fuß zu stellen, zu vertrauen, und ihn das auch merken zu lassen. Das erleichtert ihm auch seine Arbeit. Wenn man anspruchsvoll oder vorwurfsvoll auftritt wird es ganz sicher nicht besser. Drittens, die Sanierungsfirma. Sie wird von der Versicherung oder dem Sachverständigen vorgeschlagen und beauftragt, aber letztlich muss man selbst einen Vertrag mit denen unterschreiben. Bezahlt wird deren Arbeit aus der Versicherungssumme, also bleibt entsprechend weniger als Bar-Ersatz für Verlorenes übrig. Mehr dazu unten.

Reinigung des Hausrats: Dies war der schwierigste Teil, und manchmal habe ich gedacht, es wäre besser alles verbrannt gewesen, denn es macht unglaublich Arbeit. Uns war von der Feuerwehr und dem Sachverständigen und den Labors schon angedeutet worden, dass der Ruß fast alles vernichtet. Es ist eine schmierig-ölige Schicht, die in die entferntesten Winkel kriecht, übel stinkt und eben nicht gesund ist. Das gesamte Spielzeug unseres Sohnes und alle Kinderbücher haben wir gleich entsorgt. Betten, Bettwäsche, Teppiche und Polstermöbel sowieso. Selbst Möbel mit glatter Oberfläche von IKEA waren unbrauchbar; dagegen konnten wir zwei alte Kommoden restaurieren lassen, weil sie in Brandnähe (wo frische Luft hinzog) und relativ niedrig waren. Aber alle anderen alten wie neuen Möbel, das Klavier, die Gitarren und Geigen, etc. waren nicht mehr zu reinigen. Wäsche war teilweise durch normale Maschinenwäsche wieder wie neu, andere trotz mehrfacher Reinigung oder Wäsche nicht mehr zu gebrauchen. Das war ganz seltsam, und hier hatten wir auch die trübsten Erfahrungen mit der Sanierungsfirma, siehe unten. Fazit: Wäsche lieber selbst waschen und zur Reinigung geben, und dann selbst aussortieren: Was noch stinkt, weg. Der Rest müsste auch chemisch unbedenklich sein, denn die PAKs haften nur am Ruß: das würde man riechen. Elektrik und Elektronik ist angeblich unbrauchbar, da der Ruß leitet. Er kriecht auf die Leiterplatten der Haushaltsgeräte, Computer und Musik- und TV-anlagen, und verursacht dann irgendwann Kurzschlüsse. So sage man uns. Als ich dann sah, mit welcher Gier sich die Beschäftigten der Sanierungsfirma die Küchengroßgeräte unter sich aufteilten, kamen mir doch Zweifel. Und mein schwer verrußtes Notebook funktioniert übrigens auch heute, nach einem Jahr noch, und zwar im Dauerbetrieb. Metall: Das Rauchkondensat besteht leider teilweise aus feinen Salzsäure-Tröpfchen, und wenn die sich auf Metall niederlassen, greift das die Oberfläche an und später korrodiert / rostet es dann da. So waren bei unserem neuen WMF-Chrombesteck schon nach ein paar Wochen solche Oberflächenschäden zu sehen. Also, Metall hat schlechte Karten. Akten haben wir teilweise gescannt und entsorgt, ansonsten wenigstens in neue Leitz-Ordner und Schatullen gehängt und ggfs. in neue Klarsichthüllen, damit wenigstens das Plastik nicht mehr stinkt. Generell ist Papier immer am oberen Rand schwarz, und wenn es lose liegt, auch auf dem Blatt. Nachdem wir so mit den sieben Regalen durch waren (meine Frau ist Studienrätin und Musikerin), was Monate gedauert hat, stank es nur noch ein paar Wochen vor sich hin. Bücher: Lieber entsorgen oder neu/gebraucht kaufen. Aber bei wertvollen Stücken (u.a. meinen ganzen Tagebüchern!) kann man mit so einem krümeligen transparenten Radiergummi auf den Schnittkanten einen Großteil des Rußes abradieren. Wertgegenstände, Schmuck wie auch liebgewonnene Bücher oder ähnliches lässt sich auch in Ozonkammern entrußen. Eigentlich alles, aber dann muss die Sanierungsfirma einen ganzen Container abdichten und mehrere Tage mit Ozon belüften, das wird teurer als nur ein paar Stücke in einer kleinen Kiste.

Die Sanierungsfirma: Deren Aufgabe besteht aus der Inventur des gesamten Hausrats, dem sofortigen Entsorgen des offensichtlich Verlorenen, dem Einlagern des gesamten Rests, dem Versuch der Sanierung bei bestimmten Gegenständen und dem Entsorgen dessen, was nicht gereinigt werden konnte. Wir erhielten 40 Seiten Inventurlisten (übrigens, plus 50 Seiten Bücherlisten!), aber leider waren die nicht nach Zimmer und Regal/Schrank geordnet, sondern nach Kisten im Lager, und die waren durcheinander gepackt worden. Im Licht der ganzen Arbeit, die wir damit hatten, würde ich beim nächsten Mal (Gott bewahre!) die Firma schriftlich verpflichten, die Kisten nach Fundort zu packen und zu kennzeichnen, und das dann auch auf der Liste. Man muss ja später jedem Teil einen Wert zuordnen, und bei einem Eintrag wie "1 Licht" oder "3 Holzdeko" geht das kaum. Das war ein anderes Problem, dass die Arbeitskräfte des Unternehmens keine Sanierungs-Fachkräfte waren (die den abgerechneten Stundenpreis von € 35,- gerechtfertigt hätten) sondern überwiegend temporäre Hilfskräfte, der deutschen Sprache nur teilweise mächtig. Die ersten Listen für die Entsorgung vor Ort waren handgeschriebenes, lückenhaftes Kraut und Rüben, und wir hatten später unsere liebe Mühe festzustellen, was eigentlich in die Müllcontainer gegangen war. Später erhielten wir zwar noch eine Foto-DVD mit 900 Bildern, doch war die nun wieder nicht der Liste zuzuordnen. Ich verstehe nicht, wieso die für sowas keine Inventur-Software benutzen oder sich selbst schreiben, das wäre so viel einfacher. Würde ich fordern, jedenfalls bei einem großen Familienhaushalt. Zum Glück hatten wir vor deren Arbeit in der Wohnung selbst Fotos und Filme des Inventars gemacht.

Nächstes Problem war dann, dass die Firma mit der Sanierung des Hausrats ziemlich überfordert war. Die Wäschereinigung, die für sie im Unterauftrag tätig war, brauchte Monate statt der versprochenen wenigen Tage, also kauften wir doch im Lauf der Zeit aus Not vieles doppelt. Dann kam viel Kleidung "gereinigt", aber noch total stinkend zurück! Wenn wir sie dann aber einfach in die Waschmaschine gaben, war sie teilweise bestens! Ein Teil der Kleidung tauchte gar nicht mehr auf (von mir war alles weg), dafür Teile, die uns gar nicht gehörten. Die Regale wollten sie alle reinigen, aber dann ging es doch nicht, nanu? Die ganzen Akten mussten wir selbst umsortieren, siehe oben, die Unterrichtsmaterialien meiner Frau und das Werkzeug für die neue Wohnung waren temporär nicht auffindbar, etc. Gleichartige Dinge kamen teils gereinigt, teils nicht – also gingen Dutzende Umzugskisten und Listen hin und her zwischen denen und uns, zum Glück waren sie nur zwei Dörfer weiter. Es gab keinen Plan, der Projektleiter war selten da und hatte keinen Überblick, schließlich stellten sie noch eine Hilfskraft ein. Hingegen wurden üppige Abschlagsrechnungen geschrieben, bis ich mich bei dem Sachverständigen der Versicherung beschwerte. Es ist natürlich schwer, die Professionalität eines von der Versicherung vorgeschlagenen Sanierungsunternehmens vorher zu beurteilen, und meine Versicherung war an meinen Erfahrungen auch gar nicht interessiert, also ist denen das egal. Man kann der Versicherung natürlich einen anderen Betrieb vorschlagen, wenn man denn einen kennt. Oder aber wenigstens sehr hinterher sein, was die so machen, und den Sachverständigen immer schön in Kopie. Irgendwann haben wir die auch mal besucht, uns das ganze angesehen, und ein Gespräch mit dem Geschäftsführer geführt. Dann ging es etwas besser.

Finanzielles: Die gute Nachricht: Hausratversicherungen entschädigen in aller Regel fair, wenn nicht sogar großzügig. Unsere legte auf die vereinbarte Versicherungssumme sogar nochmal 20% drauf. Die schlechte Nachricht: Wenn man Unterversicherungsverzicht vereinbart hat, damit einem bei Verlust einzelner Dinge voller Neuwert ersetzt wird, reicht das trotzdem nicht unbedingt bei einem Totalschaden, so wie bei uns. Man erhält, grob gesagt, den Wert des Inventars zum Neu- oder Wiederbeschaffungswert, auch wenn es natürlich gebraucht ist, und auch wenn man nicht mehr alles wiederbeschafft, das bleibt einem überlassen. Plus 3 Monate Hotel oder sogar etwas länger Miete, hier wollte unsere Versicherung auch kulant sein. Aber bei einem gutbürgerlichen Haushalt kommt auch ohne Reichtum schnell insgesamt mehr an Neuwert und Übernachtungskosten zusammen, als versichert ist. Ich habe für die neue Wohnung etwa 30% über dem Unterversicherungsverzicht vereinbart, es kostet ja nicht viel Prämie, und dann hätte es eben auch noch für die 30.000,- gereicht, die nach den 100.000,- noch offen waren.
Abgezogen werden von der Versicherungssumme außerdem der erfolgreich gereinigte Hausrat und die Rechnung der Sanierungsfirma. Auf letztere hat man wenig Einfluss, denn man unterschreibt denen gleich zu Anfang eine Abtretung der eigenen Versicherungsansprüche. Aber man sieht deren Rechnungen und kann sich dazu äußern. Die unsrigen hatten bei der Arbeitsleistung nicht sehr übertrieben; Geld gemacht wurde mit den Stundensätzen. Und wahrscheinlich mit dem Weiterverkauf statt der Entsorgung einzelner Gegenstände. Aber was will man als frisch Geschädigter sich auch noch um sowas kümmern? Eigentlich Sache der Versicherung … An Reinigungsleistungen berechnen die übrigens nur, wenn erfolgreich gereinigt wurde: wenn wir etwas an sie zurückgeschickt haben, wurde keine Rechnung gestellt. Und, vielen Hausrat, der "Verlust", also nicht zu reinigen war, erhielten wir gleichwohl zurück und konnten ihn selbst reinigen oder eben auch ungereinigt behalten, obwohl nun eigentlich die Versicherung dafür zahlte. Noch ein Rat: Auch, wenn man sonst Schnäppchenjäger und Rabattheld ist – an diese ganzen Rechnungen lieber großzügig herangehen, sonst wird man verrückt. Basis der Berechnungen sind übrigens die Inventurlisten, aber wir konnten grobe Schätzwerte ansetzen und mussten nur in Sonderfällen mal etwas genauer begründen.

Nicht vergessen: Für uns zog das Event in erster Linie ein ganzes Jahr Arbeit nach sich: Vorübergehende Unterkunft (bei Verwandten), erste Kleidungsstücke, Suche einer neuen Wohnung (durch Herumerzählen gefunden, alle sind ja hilfreich), Laborwerte abwarten, verrußte Wohnung ausräumen, kistenweise Hausrat sortieren, das Hin und Her mit der Sanierungsfirma, alles neu anschaffen (bis zu 5 Amazon-Pakete täglich), die ganzen Informationen einholen – ich habe mir ein ganzes Jahr lang drei Stunden jede Nacht und die meisten Wochenenden um die Ohren gehauen. Aber der Verlust von Eigentum und die ganze Arbeit ist immer noch weniger schlimm als eine böse Erkrankung oder der Verlust eines geliebten Menschen. Als wir von der Sache im Urlaub hörten, haben wir erst einmal gefeiert, dass unseren Nachbarn nichts passiert ist, und haben uns gesagt: wir haben immer noch mehr als die ganzen Kriegsflüchtlinge. Es ist keine Katastrophe, wenn einem sowas passiert, und noch weniger wenn man ein spirituelles Fundament hat. Wir haben es mit Humor genommen, und bei aller Arbeit war es ein gutes Jahr.

Vielleicht etwas lang geraten aber ich hoffe es hilft Dir, good luck!

Besprich das mit dem Aussenregulierer!   Aufgrund der vorliegenden Angebote wird höchstens ein Abschlag gezahlt, der nicht höher als der Zeitwert liegt.

Weist du Eigenleistungen nach, liegt die pauschale Entschädigung üblierweise zwischen 12 u. 15EUR/h.

Allerdings erschliesst sich mir nicht dein Motiv hierfür! Ordentliche Handwerksleistungen kosten zwar Geld, aber in diesem Falle nicht direkt deines, und haben den Vorteil langjähriger Gewährleistungen.

Wenn du beim Versicherer die Angebote einreichst und diese auch bezahlt werden, hast du danach keinen Anspruch mehr auf etwaige höhere tatsächlich angefallene Aufwendungen.

Ob überhaupt und in welchem Umfang und durch wen Leistungen erbracht werden, ist deine Angelegenheit.

Apolon 11.03.2016, 12:38

Sorry - aber dies ist so falsch.

Die Schadensabteilung entscheidet was auf Grund des Schadens erstattet wird. Werden keine Rechnungen vorgelegt, wird man die MwSt. nicht zahlen. Außerdem auch nicht den  eingetragenen Arbeitslohn. Die Arbeiten die nicht durch einen Fachbetrieb erfolgen, werden dann meist mit verminderter Std.Pauschale erstattet.

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@Prissel,

dies wird dir hier im Forum niemand beantworten können.

Wir haben weder Einsicht in die Unterlagen des Schadensbeauftragten, noch liegen uns Kostenvoranschläge über den Schaden vor.

Kontaktiere den zuständigen Versicherungsvermittler, der dir weiter helfen kann.

Gruß N.U.

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