Blutplasma Spende mit starkem Übergewicht

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Hi Sunny5978,die Adipositas allein wäre noch kein Grund,um das Plasmaspenden abzulehnen.Falls schwierige Venenverhältnisse vorliegen,ist es problematisch da eine dicke Kanüle gestochen werden muss,um genug Blut entnehmen zu können.Ausserdem wird gleich das Blut in Plasma und rote Blutkörperchen Getrennt,die dann reinfundiert werden.Ausserdem wird eine Anamnese und eine klinische Untersuchung gemacht.Bei Hypertonie kann eine Plasmaspende gefährlich werden zB durch zu starkeBlutdruckabfall,der durchaus auch nach der Spende zum Kollaps führen kann,Das kann auch später passieren.LG StO

Hi Sunny5978,vielen Dank für Deine Auszeichnung!Hypertonie kann mittels Medikamente gut eingestellt werden,dann wird auch unter Umständen eine Plasmaspende möglich sein.Cie Entscheidung trifft der diensthabende Arzt.LG Sto

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Warum hast Du diese Frage nicht auch beim Blut spenden gestellt? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Gewicht Einfluss hat.

Ich habe nicht gewusst das es eine rolle spielt, ich habe aber so etwas vorhin irgendwo gelesen. Deshalb meine Frage

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Hey ich möchte gern Blut oder Blutplasma spenden. Geht das in jedem Krankenhaus? Bzw wo wird am meisten gezahlt?

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Problem ist, ich habe eine ziemliche Angst vor Spritzen, ist mit negativen Erfahrungen belastet. Wie sind eure Erfahrungen zu den Leuten, die das dort machen? Können die gut mit der Spritze umgehen oder sind das Anfänger die auch mal daneben stechen? Wie gehen die mit jemandem um, der Angst hat, einfühlsam oder genervt weil Zeitdruck?

(Falls irgendwas davon wichtig ist, bin weiblich, 21, getestet, 169 cm, ca 57 Kilo.)

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Die Frage steht oben. :)

Danke im Vorraus für eure Antworten! :)

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Stammzellenspender: darf ich entscheiden welche methode zur stammzellen entnahme ich bevorzuge?

ich bin seit ein paar monaten 18 und eine freundin von mir ist bei der dkms registriert. sie meinte ich sollte es auch machen weil man dadurch leben retten kann falls man wirklich in frage kommt. jedenfalls habe ich mich jetzt ein wenig darüber informiert und mir ein paar gedanken gemacht und ich habe festgestellt dass ich angst davor hätte falls ich wirklich stammzellen spenden müsste. es gibt zwei methoden:1. die stammzellen werden dem blut entnommen wobei man 5 tage vorher hormonähnliche medikamente zu sich nehmen muss die das wachstum der stammzellen beschleunigen. dann wird man für ein paar stunden an einer maschine angeschlossen wo das blut gefiltert wird. 2. operativer eingriff: unter narkose werden die stammzellen aus dem beckenkamm entnommen. also wenn ich spenden würde, dann würde ich mich für die zweite methode entscheiden weil die für mich angenehmer wäre und weil ich nicht diese art von medikamenten zu mir nehmen wollen würde. aber zurück zu meiner frage: habe ich überhaupt die freiheit zu entscheiden welche methode ich wählen möchte?

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