Bleibt es mir selbst überlassen ob ich mehr als 12 Stunden Sonderfahrten mache oder entscheidet das der Fahrlehrer?

7 Antworten

Es gibt Sonderfahrten zu denen man verpflichtet ist, 5 Überland, 4 Autobahn und 3 Nacht/Dämmerung. Die kosten auch etwas mehr als gewöhnliche Übungsstunden. Die nötigen zusätzlichen Übungsstunden richten sich danach wie sich der Fahrschüler anstellt, die unterscheiden sich aber nicht wirklich von den Sonderfahrten (nur im Preis).

Wenn eine Fahrschule mehr als die 12 Sonderfahrten macht haut die wirklich den Fahrschüler übers Ohr, aber ganz bestimmt macht dies keine Fahrschule (zu Mindest nicht vorsätzlich).

Was bei der einen oder anderen Fahrschule möglicherweise vorgeht ist dass Fahrschülern zu viele Übungsstunden aufgedrückt werden. Allerdings bin ich der Meinung dass dies den Fahrschülern meist nur so vorkommt, in Wirklichkeit der Fahrlehrer schon damit Recht hat. So eine Fahrschule ist auf Mundpropaganda im Ort angewiesen und wenn sich da Stimmen mehren zu viele Stunden gemacht zu haben geht Keiner mehr zu Dieser hin.

So eine Fahrschule ist auf Mundpropaganda im Ort angewiesen und wenn sich da Stimmen mehren zu viele Stunden gemacht zu haben geht Keiner mehr zu Dieser hin.

Genau so ist es auch. Das erkennen viele aber nicht. Eine Fahrschule, die mit mehr Fahrstunden abzocken will, wird bald pleite sein. Viele Schüler bekommt nur die, bei der man schnell durchkommt.

Bei den Sonderfahrten ist es aber nicht ganz so, wie es hier rüberkommt. Braucht man nach der Mindestanzal von Sonderfahrten doch noch die eine oder andere, dann ist auch das eine Sonderfahrt.

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@Franticek

Wirklich? Also meine Tochter machte nun kürzlich den Führerschein und hatte mindestens 8 Fahrstunden bei Dunkelheit, zahlte aber nur für 3 Stunden den Tarif für Sonderfahrt. Mit Autobahn hat der Fahrlehrer nach den Sonderfahrten immernoch im Zuge der Übungsstunden ne Autobahnfahrt eingebaut weil sie etwas unsicher mit Ein- und Ausfädeln war. Auch sonst hab ich seither nie gehört dass eine Fahrschule mehr Sonderfahrten machte als vorgeschrieben, möglicherweise ginge dies rechtlich in Ordnung machen dies nur nicht weil da sehr schnell der Verdacht auf Abzocke aufkäme.

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wenn du dich bereit fühlst sag es und dann muss er dich anmelden ;) und als kleiner tipp : das was du in den sonderfahrten lernst ist eig wirklich minimal also reicht das ;) in der prüfung musst du halt nur dich entsprechend verhalten also geschwindigkeit etc für autobahn überland und so und die nachtfahrt ist nur zum lernen da die prüfungen nicht nachts sind^^ was ich auch empfehle was mein fahrlehrer gemacht hatte war eine prüfsimulation^^ also nachdem ich alle pflichstunden hatte hat er eine normale fahrstunde gemacht in der er alles wiederholt und "geprüft" hat

also eig nur pflicht + vllt 1 als simulierter prüfungsablauf

die Pflichtstunden müssen gemacht werden... danach kann man zur Prüfung antreten

Klar kann die Fahrschule empfehlen mehr Stunden zu machen... das bringt auf der einen Seite Umsatz... auf der anderen Seite hilft mehr Übung dabei die Prüfung auch zu bestehen... was wiederum dem Ruf der Fahrschule hilft (weil man mehr Prüflinge durchbekommt)

Gerade in der heutigen Zeit halte ich es für gut möglich, dass Fahrschulen lieber eine Stunde mehr verkaufen, als weniger... aber wie gesagt, wenn die Pflichtstunden erfüllt sind, kann man antreten... ggf. wird der Fahrlehrer ins Gewissen reden, wenn er meint, dass noch ernste Defizite vorhanden sind...

Aber Grundsätzlich denke ich hat jeder ein Gefühl dafür, ob er/sie sich sicher genug fühlt für die Prüfung.

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