Bin ich Wettsüchtig?

6 Antworten

30 tagen davon 28 im wettbüro je nach spiele 5 bis 12

Dein Lebensinhalt besteht aus nicht viel anderem, egal ob du verlierst, oder gewinnst, es ist der Nervenkitzel, die Ardenalinausschüttung etc. die dich dort hin treibt.

Wetten auf 5. Liga und auf Spiele in z. B. Togoinseln, deuten auf eine Steigerung des Suchtmittels hin.

Es handelt sich um ein nichtstofflich gebundene  Sucht.

Wenn du so weiter machst, dann kannst du damit rechnen dich bald in eine Therapie für Spielsüchtige begeben.

Hol deinen Gewinn ab, ohne erneut zu Wetten und mach ein halbes Jahr Pause.

Danach wirst du klarer sehen.

Alles andere führt unweigerlich in den Abgrund.

Wenn du gewinnst, dann wirst mehr wollen, wenn du verlierst, dann willst den Verlust wieder zurück haben.

Dadurch bist ans Wettbüro gekettet.

Hallo!

Ich würde deinen "Wettkonsum" zumindest in ein Maß einsortieren das ich persönlich als "bedenklich" bezeichne -------> ein Urteil von wegen "ja, süchtig" oder "nee, nicht süchtig" möchte ich mir aber nicht anmaßen.. weil ich dich nicht kenne & den Fall auch nur vom Lesen hier :)

Allein deine Zweifel sprechen aber mMn schon dafür, das Wettbüro seltener aufzusuchen.. vllt. suchst du dir ein anderes, weniger kostenintensives Hobby ohne Suchtgefahr :)

ich spiele auch gerne fußball als Hobby... aber danke für die gute Antwort..

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Solange du gewinnst würde ich da nicht so schlimm sehen eher als beruf oder SOWAS 

aber musst darauf achten, damit du auch aufhören kannst wenn es mal nicht mehr läuft

lg

Dankesehr und ja ich habe ein bankroll Management, so das ich nie über spiele.

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Ich denke sehr wohl, dass man das als Sucht bezeichnen kann. Wenn du jeden Tag stundenlang lang dort verbringst bist du süchtig danach. Irgendwann verliert man immer und dann kommt dein Ehrgeiz hoch und du spielst weiter. Dabei verlierst du voll den Überblick und ruiniert dich und am Ende deine Familie.

danke für die Antwort und ja ich tippe am tag nicht mehr als 20 oder 30 euro außer ich gewinne ich habe ein bankroll Management..

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Wenn man immer anfängt sich das Plus "schön" zu rechnen. (Abzug von Gewinnen ist auch Verlust, da man es ja effektiv in der Hand hatte), seine Freizeit großteils zu opfern, sein Tagesablauf sich mit Spielen beschäftigt und man dazu noch von Staat Unterstützung braucht, dann läuft man eine sehr hohe Gefahr nicht nur spielsüchtig zu sein, sondern auch seine Zukunft weg zu werfen. Aber gut, wenn du dir Gedanken machst.

ich habe in der anderen frage eine berechnung aufgestellt und ich rede es mir nicht schön, weiß was du meinst, kenne solche leute aber ich bin ein Experte in sachen fußball. und momentan suche ich auch einen festen beruf.

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