bin 17 jahre und nehme Opipramol AL 100mg

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3 Antworten

liebe jeanette,- finger weg du nimmst opiate,- auch wenn du ein burnout hast und medikamente brauchen solltest,- da gibt es sicher mildere- eine unterstützung m medikamenten kann notwenig sein-aber ncht, von denen du schon abhängig bist- bitte du bist 17! da kannst du mit einer guten psychotherapie noch viel erreichen, wo soll das denn hinführen, wenn du jetzt schon nicht ohne medikamente sein kannst, dein körper warnt dich, du bist zusammengebrochen,- bitte du kannst dich in wien an den psychosolzialen dienst wenden- als erste anlaufstelle- und ich geb dir eine adresse von psychotherapeuten, norbert hofmann, 069910306531, 1210 wien, pragerstrasse 12, - die therapie kostet zwar was, aber er stellt sich auf deine finanz. verhältnisse ein- mit 17, da du ja schülerin bist, hast du kein eigenes einkommen- aber selbst, wenn du dort nur anrufst und deine situation besprichtst, wird er mit dir die passende stelle suchen, wo du gut aufgehoben bist und die dich nicht mit medikamenten vollstopfen,- bitte ruf rechtzeitig dort an, bevor du noch mehr in die medikamentenabhänigkeit schlitterst, denn das ist ein teufelskreis- ich kenne deine situtation,- mich haben sie auch mit medikamenten vollgestopft, er hat mir geholfen und heute führe ich ein erfülltes leben, er ist sehr kopmetent, menschlich und angagiert,- kann alllerdings sein, das er nicht gleich rangehen kann, dann hinterlass ihm eine nachricht, sag dass er dringend ist, er ruft verlässlich zurück- das erstgepräch ist gratis,- er kann dir sagen, wo du gut aufgehoben bist und wahrscheinl. eine gratistherapie mit dir finden... ich kenne dich nicht, es kann allerdings sein, dass du wikrlich schon von den dingern abhängig bist- und du evtl einen ambulanten oder stationären entzug brauchst,- keine angst, er hilft dir,- bitte hände weg, von den dingern- aber auch den entzug musst du unter fachlicher anweisung machen,- den das kann einiges auflösen, körperlich u psychisch.... ich drück dir die daumen, alles alles gute....klar habe solche medikamnte auch starke nebenwirkugen, - wie müdigkeit, benommenheit, schwindel, neben sich stehen....

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Kommentar von Missjanny
01.04.2012, 08:37

Wow.. so krass hätte ich das nicht gesehen aber ich danke dir.und nochmal danke für die nummer werde da mal anrufen.

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Geh auf jeden fall bein einen neurologen ich bin 18 und nehme die gleichen, aber du darfst die tabletten auf keinenfall einfach mal aus lassen sonst bekommst du extreme entzugserscheinungen das ist echt nicht schön hatte das auch schon. und kjp ist eine kinder und jugendpsychiatrie. Geh aber auf jeden fall zum psychiater. und mach dir nix draus wurde auch schon oft gefragt ob ich drogen nehme. das ist irgendwie denen ihre standartfragen und vermutungen. und versuch auch einen therapeuten zu finden. hoffe ich konnte helfen lg

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Kommentar von Missjanny
31.03.2012, 11:56

Ich danke dir:) ich werde das alles am montag erledigen.

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Bin über eine Google-Suchanfrage über diesen Thread gestolpert und auch wenn das Thema für die Fragestellerin nicht mehr aktuell ist, sollten ein paar Dinge klar gestellt werde. Also für Hilfesuchende und am Thema Interessierte:

Opipramol ist KEIN Opiat! Es ist ein trizyklisches Antidepressiva und wird bei Panikattacken und Schlafstörungen verschrieben. Auch die Einnahme erfolgt daher -wenn nicht anders verschrieben- abends. Weil kein Opiat, auch keine Suchterscheinungen möglich. Besonders nicht nach 20 Tagen, da die Anlaufzeit zur vollen Wirkung bei den meisten Antidepressiva schon zwei Wochen beträgt. In dem Fall hatte das Verhalten wohl psychische Herkunft und die Nebenwirkungen sind verständlich, da im Normalfall nicht mehr als ein Drittel oder zwei Drittel der Tablette für eine erwachsene Person verordnet wird. Für Depressionserscheinungen wie Burn Out wird am häufigsten ein Medikament mit dem Wirkstoff Citalopram verschrieben. Eine ambulante Behandlung durch einen Psychologen ist jedoch immer zu empfehlen, da die Medikamente allein die Probleme nicht lösen.

Also bevor man zur Selbstmedikamentation greift zumindest erst einen Hausarzt aufsuchen.

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