Bezahlt der Arbeitgeber die Knöllchen?

21 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn der Arbeitgeber das übernehmen würde, hätte der Arbeitnehmer ja keinen Anreiz mehr, sich an die Regeln zu halten. Das könnte in Zukunft also für den Arbeitgeber recht teuer werden...

Bin mir auch nicht sicher, ob so etwas überhaupt legal wäre, denn der Sinn der Strafe ist es ja, den Fahrer zum Einhalten der Regel zu motivieren. Der Zweck wird nicht erreicht, wenn derjenige, der die Regel einhalten soll, nichts von der Strafe spürt...

Hallo!

Mir ist das im Sommer 2004 auf der Arbeit mal passiert, dass ich bei einem Außentermin in einer mir diesbezüglich unbekannten Stadt beim Falschparken erwischt wurde. Ich glaube, das hat 10 Euro gekostet; ich hab's jedenfalls anstandslos der Kommune überwiesen und wäre nie auf den Gedanken gekommen, beim Betriebsleiter nachzufragen.

Das ist eigentlich ein persönliches Vergehen des Angestellten und sonst nichts, die Firma hat doch damit nichts zu tun. Wie das beim Firmenwagen geregelt wird weiß ich aber nicht, bei uns im Betrieb hat niemand einen.

Aber es mag Firmen geben, die so etwas tragen; ich schließe das nicht aus.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung
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Upps.. das war 2014, kleiner Zahlendreher. Tut mir leid!

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Bei Firmenwagen gibt es Fahrtenbücher. Da gucken die rein, wer gefahren ist. Und der kriegt dann das Knöllchen in die Hand gedrückt und darf zahlen. Der Arbeitgeber muss das nicht bezahlen. Sollte kein Fahrtenbuch vorhanden sein, sodass nicht mehr festgestellt werden kann, wer gefahren ist, wird das Führen eines Fahrtenbuches zur Auflage gemacht.

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@Mike6969

Stimmt auch wieder - ich muss auch für meinen privaten Wagen ein Fahrtenbuch für die Dienstfahrten führen. Das wird vierteljährlich durch den Betriebsleiter eingesehen, der dann bestätigt, dass die Fahrten zutreffend waren; muss jeder Kollege bei uns. So werden dann die Spesen ausbezahlt.

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Kommt auf den Arbeitgeber an - und darauf, wie häufig so was vor kommt ...

Bei LKW scheint es bei manchen Firmen üblich zu sein, die Knöllchen zu zahlen, weil diese Firmen ihre Fahrer auch entsprechend unter Druck setzen, "besonders pünktlich" zu sein ...

Als Busfahrer habe ich es bisher aber noch nicht erlebt, dass einer meiner Arbeitgeber ein Knöllchen von mir übernommen hätte.

Ich arbeite aber auch noch als Aushilfs-"Roady" bei einem Theater, das zahlt (kleine) Knöllchen, wenn die Aushilfen den LKW fahren - aber vermutlich auch nur 1 - 2 mal ;-)

Spätestens, wenn's in den Bereich von Punkten in Flensburg geht, können die Arbeitgeber ihre Angestellten aber gar nicht mehr "decken" - irgendwem müssen die Punkte ja angeschrieben werden, und die kann z. B. eine Spedition nicht für alle ihre Fahrer übernehmen, da wäre das Konto schnell voll ...

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lg melli

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Stupendous

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