bewerbungsanschreiben... hört sich das gut an..?bitte hilfe...:-(((

12 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

doch das klingt ganz gut..^^ an einer stelle würde ich es ein bisschen umschreiben : statt letztes semester hab ich mein bachelor studium angeschlossen würde ich im letzten semester hab ich mein studium abgeschlossen...

Klingt sehr gut! Eventuell hätte ich wie in den Anschreiben von www.designlebenslauf.de einige deiner Qualifikationen in den Lebenslauf geschrieben.

> bin davon überzeugt für die ausgeschriebene Stelle, die notwendigen Voraussetzungen mitzubringen und
> Die angebotene Tätigkeit gibt mir die Möglichkeit, mein erworbenes theoretisches Wissen im Studium praktisch anwenden zu können und mich fachlich weiterzuentwickeln.
Diese beiden Sätze würde ich in den letzten Absatz schreiben.
In den ersten Absatz könntest Du noch schreiben, auf welche Stellenanzeige (welche Zeitung, welches Datum, Internet usw.) Du Dich bewirbst (manche Firmen wollen wissen, welche Zeitung oder welches Inserat die meisten Zuschriften gebracht hat).
Sonst hört sich das gut an.

Werkstudent: Urlaub nachträglich "auszahlen"?

Hallo liebe Community,

ich weiß, zum Thema "Urlaub für Werkstudenten" gibt es etliche Forenbeiträge, allerdings habe ich keine für mich passende bereits gestellte Frage gefunden. Ich hoffe ich habe nichts übersehen.

Nun zu meiner Frage:

Ich war vom 01.03.2015 bis 31.08.2016 bei einem relativ großen Telekommunikationsunternehmen parallel zu meinem Studium tätig. Davon waren die ersten 12 Monate als Werkstudent (auf Stundenbasis bezahlt) und die letzten 6 Monate als Bachelorand (monatlich feste Vergütung).

Ich habe erst jetzt bei einer neuen Stelle bei einem anderen Unternehmen festgestellt, dass ich auch als Werkstudent gesetzlich Anspruch auf bezahlten Urlaub habe, den ich mir natürlich jetzt auch nehme. Wenn ich das so überschlage, komme ich für die 1,5 Jahre bei meinem vorherigen Arbeitgeber bestimmt auf eine vierstellige Summe, die mein Urlaub "wert gewesen wäre". Aufgeklärt über mein Recht auf Urlaub hat mich dort niemand, es war auch sonst unter Werkstudenten nie ein Thema.

Habe ich jetzt nachträglich Chancen (also rechtliche Grundlagen), mir diesen Urlaub nachträglich auszahlen zu lassen? Falls nicht, kann ich auf "Kulanz" meines Arbeitgebers hoffen? Hat hierzu jemand Erfahrungen?

Danke für eure Hilfe! :)

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Unterschied duales Studium und Tätigkeit als Werkstudent?

Natürlich weiß ich dass es Unterschiede zwischen einem dualen Studium und einer Tätigkeit als Werkstudent gibt (was Lohn, Versicherung usw. angeht), aber ist es Möglich in Hinsicht Berufserfahrung zu vergleichen? Wenn mal also kein dualen Studiumplatz bekommt, ist es auch eine Alternative als Werkstudent in einer Hochschule eingeschrieben zu sein?

ich hoffe auf viele Antworten von Erfahrenden - Vor- und Nachteile wären auch super 😊

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Wie kann man das noch anders formulieren? (entspricht nicht meinen berufl. zukünft. Vorstellungen)

In meiner Bewerbung hab ich im ersten Satz angegeben, dass die Aufgabengebiete meinen beruflichen Vorstellungen entsprechen....


Da die Aufgabengebiete meinen beruflichen Vorstellungen entsprechen und ich die nötigen Kenntnisse und Erfahrung für diese Stelle mitbringe, bewerbe ich mich hiermit für die ausgeschriebene Stelle als Buchhalterin.

Nun bin ich aber beim Satz, wo es um meinen aktuellen Job geht, der eben NICHT meinen zukünftigten beruflichen Vorstellungen entspricht.

Wie kann ich das anders formulieren?


Jedoch bietet mir diese Position sehr begrenzte Möglichkeiten, mich fachlich weiterzuentwickeln oder meinen Verantwortungsbereich zu erweitern. Außerdem entspricht die aktuelle Tätigkeit nicht meinen beruflichen Vorstellungen.
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Arbeitsvermittler im SGB III?

Hallo zusammen,

ich habe mich vor Kurzem bei einem Jobcenter auf eine Stelle als "Arbeitsvermittler mit Beratungsaufgaben im Bereich SGB III" beworben und wurde nun zu einem Auswahlgespräch eingeladen. Ich bin Quereinsteiger, sozialwissenschaftliches Studium. Habe bisher in den Bereichen Beratung und Erwachsenenbildung gearbeitet. Hinsichtlich des SGB II und des SGB III habe ich Grundkenntnisse, bin aber natürlich kein Experte. Das habe ich natürlich auch in der Bewerbung so angegeben. Ich kenne also die Grundsätze und auch einige Detailregelungen, habe aber dieses Wissen nie angewandt etc. Ich könnte jetzt z.B. auch auf die Frage, was genau in § XY im SGB III geregelt ist, nicht antworten. Wie gesagt, die Grundsätze und Zusammenhänge sind mir bekannt.

Meine Frage ist nun, was mich in dem Gespräch so für stellenspezifische Fragen oder Aufgaben erwarten werden. Ich habe z.T. von Rollenspielen, konkreten fachlichen Fragestellungen und auch Präsentationen gehört, die man kurzfristig vorbereiten soll. Kann mir dazu jemand was Genaueres sagen bzw. mir ein paar Tipps geben? Ich weiß bisher nur, dass der Termin ca. eine Stunden dauern soll.

Es geht mir wirklich nur um Fragen, die speziell bei dieser Stelle kommen könnten. Mit den "allgemeinen" Fragen zur Motivation, zum Arbeitgeber etc. komme ich schon klar ;).

Habt vielen Dank im Voraus!

Schöne Grüße Mike

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