beweisen Nahtoderfahrungen das leben nach dem Tod?

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17 Antworten

Ein Mensch, dessen Gehirnaktivität nur noch 3% beträgt, wird mit Sicherheit nicht solche Bilder sehen. denn diese 3 % Gehirnaktivität braucht der Mensch, um lebenswichtige Körperfunktionen aufrechtzuerhalten. Wie kann das funktionieren? es ist nicht mal eine Art Traum, den diese Menschen durchleben. es ist in allen Kulturkreisen fast das selbe, ohne dass ein Mensch einer bestimmten Religion anhing. Alle berichten vom Tunnel, Lichtwesen, usw. auch KindeR haben Nahtoderlebnisse gemacht, mit den selben Erfahrungen wie Erwacgsene. Diese Menschen beobachten alle das gleiche. Wenn es wenigstens große Abweichungen von den jeweiligen Erlebnissen geben würde, aber das ist nicht so. An die Nahtoderlebnisse glaube ich gerade deshalb, weil Wissenschaftler keine befredigende Erklärung dafür haben. Es wird als unrealistisch abgetan und Menschen die daran glauben als verrückt angesehen. gerade auch deshalb, verschweigen viele ihre Erlebnisse, was jedoch für die Forschung von fundamentaler Bedeutung wäre. Aber bei über 50% Atheisten in Deutschland, ist das kein Wunder. Das alles auf Sauerstoffmangel usw. zurückzuführen, scheint mir an den Haaren herbeigezogen zu sein. Selbst Wissenschaftsmagazine wie Quarks & Co, nano, Odysso usw. stellen das als Schwachsinn dar. Aber ohne die Erklärung liefern zu können, weshalb fast alle das selbe erleben. ^^gerade diese absolut wichtige Frage wird in den Medien gekonnt ignoriert. Man geht einfach nicht näher darauf ein...

Naja, Warten wir mal ab. ;) irgendwann stirbt ja jeder mal und dann wissen wir bescheid.

Ja, man sagt es wäre sozusagen ein Sterbeprogramm des Gehirns. Neuerdings gibt es daran aber wieder mehr Zweifel. Durch die heutige Technik konnte man nachverfolgen dass bei Menschen mit diesem Nahtoderlebnis das Gehirn keinerlei Reaktionen mehr zeigte. Es kann also keine Gehirnreaktion sein. Die Menschen erzählen alle sehr ähnliche Erlebnisse. Vor allem aber ist die Tatsache, dass es viele dieser Menschen gibt die erlebt haben wie sie aus ihrem Körper schlüpften und das Geschehen im OP oder an der Unfallstelle von oben sahen, nicht erklärbar. Auch Kinder erzählen diese Eindrücke. Es gibt Menschen die genau beschreiben können wer an der Lebensrettung beteiligt war, was besprochen wurde und andere Details. Dies können auch Ärzte und Wissenschaftler nicht erklären. Es ist auch auffällig dass dieses Unwissen über das Phänomen gerne verschwiegen wird.

Ein Mensch der 5 Stunden tot war aber alles wiedergeben konnte, was er gesehen hatte? Soweit ich weiß Schaltet das Gehirn doch schon nach 3-5 Minuten den Großteil aus, wie soll jemand dann 5 Stunden tot sein können?

Naja, jedenfalls stellt sich mir da die Frage, warum du dir die Erklärung der Wissenschaftler nicht vorstellen kannst. Das Licht am "Ende des Tunnels" könnten einfach die letzten Lichtstrahlen sein, die das Auge aufgenommen hat und einfach viel zu langsam verarbeitet und es sagen ja auch viele, dass vor dem Tod nochmal das ganze Leben an einem vorbeizieht, warum also nicht noch schöne Gedanken.

Ich jedenfalls muss sagen, dass ich weder durch einen Tunnel gegangen bin und auch keinen Turn ohne Tür gesehen hab (bin vor n paar Jahren mal Ertrunken, konnte aber reanimiert werden). Um genau zu sein weiß ich nichtsmehr, nur dass ich irgendwann in nem Krankenhaus aufgewacht bin, deswegen versteh ich nicht wie alle davon reden, dass sie durch einen Tunnel gegangen sind oder im Paradies waren, denn mir ist sowas definitiv nicht passiert.

Das ganze hier ist aber sowieso nur ne Religiöse Ansichtssache. Religiöse Personen werden dir sagen, dass es ein Zeichen für das Leben nach dem Tod ist und nicht religiöse Personen werden dir sagen, dass die Erklärung der Wissenschaftler stimmt, die ganze Sache also garnichts mit dem Leben nach dem Tod zutun hat. Ich für meinen Teil kann auch nur sagen: Sollte es sowas wirklich geben und keine "Geschichte" sein, die von Patienten kommen um sich in ihrem Glauben zu stärken obwohl sie auch keinen Tunnel gesehen haben, dann ist es einfach nur eine letzte Aktivität des Gehirns. Vielleicht schaltet alles ab und das Unterbewusst sein funktioniert noch, das dann eben einen "Traum" abspielt, aber da ich kein Wissenschaftler bin, kann ich nur sagen was ich glaube und nicht was ich zu 100% bestätigen kann ;)

Ich habe persönlich einen alten Mann im KH besucht der einen Tag vorher ein Nahtoderlebnis hatte. Der Mann war dem Tod nahe und hatte keinen Grund mir etwas vorzulügen. Er sah den Tunnel, sein Leben im Rückblick und wurde von seiner Mutter empfangen die er mit 9 Jahren verlor. Der Mann wurde wieder gesund und lebt noch heute, er hat keine Angst vor dem Sterben. Nur über dieses Erlebnis spricht er ungern, er wurde schon als alter Spinner beschimpft.

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@Buchstabenfrau

Fast alle erleben das. Wenn es wenigsten Abweichungen in den Schilderungen geben würde. Das ist aber nicht der Fall. ;D deshalb ist es auch wenn es nicht stimmen sollte absolut merkwürdig.. Lg

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ich bin mir auch nicht sicher, dass NTE wirklich ein Leben nach dem Tod beweisen..-aber da es ganz sicher ein Weiterbestehen nach dem Tod gibt, genauso wie alles andere, was als mystisches Gedöns abgetan wird. Glaub mir einfach, es gibt ein Leben nach dem Tod. Ich habe soviel komische Sachen erlebt-das würde eh keiner glauben;) Ich bin selbst sehr skeptisch und misstrauisch, von daher glaube ich weder irgendwelchen Nahtodberichten aus Büchern oder von Personen, die sie mir persönlich schildern. Auch wenn es z.B. interessant ist, dass sogar angeblich Blinde Dinge beschreiben, die sie gar nicht sehen konnten!(wenn man diesen Geschichten wiederrum glauben darf) Auch schließe ich nicht aus, dass irgendwelche chemischen Prozesse das STerben erleichtern oder sonstwas. Aber wie gesagt, es gibt das alles: Geister, Seelen, Teufel, Engel, und so weiter;) Und wir selbst sind unsterblich (juchhu!;P) Schönes Leben noch, hihi

Für die wirklich Betroffenen sind die NTE so real wie du und ich . In wie weit wir allerdings Realität definieren ist eine andere Frage, die grundsätzlich mit einer Messung in einem Bezug von Wahrnehmung steht. Jede Wahrnehmung ist somit eine IIlusorische Annahme einer Realität, die von Elektronen im Gehirn, in ein umgewandeltes Fenster eine Realität vorgibt , die so sein kann, aber nicht so sein muss.....

Berichte von nachprüfbaren ausserkörperlichen Aktivitäten ,wie das Sehen sowie das Erleben von Ereignissen , auch das Wissen von Vorgängen wahrend des sterbens bis zum Tod und darüber hinaus, können nicht mit der Funktion des Gehirns , rational erklärt werden ,geschweige denn bewiesen werden . Das wäre Paradox......

Aus zwei Gründen nein:

1) Die Annahme einer übernatürlichen Seele, die nach dem körperlichen Tod weiterlebt, bietet keinerlei überprüfbare Aussagen. Ein Leben nach dem Tod muss sich nicht so auswirken, dass sich Leute bei Nahtoderfahrungen von oben sehen oder dass sie einen Tunnel aus Licht sehen oder so. Es kann so sein, weil diese Hypothese keine überprüfbaren Aussagen macht, aber es muss nicht.

2) es ist eine Lückenfüllerhypothese, wie bisher jeder Supranaturalismus. Aber aus mangelndem Wissen um die Ursache eine Phänomens folgt nicht, es müsse übernatürlicher Herkunft sein.

Wissenschaftler erklären das ganze damit das das die letzen gedankenströme seinen, was ich mir aber irgendwie nicht vorstellen kann ?

Das ist ein Argument des persönlichen Unglaubens. Eine Straße besteht großteils aus leerem Raum. Kannst du dir das vorstellen?

Habe erst gestern ein Berciht gelesen wo ein Mensch ganze 5 Stunden tot war und er konnte alles wiedergeben was er gesehen hatte. also was denkt ihr?

Wahrscheinlich hat der Autor keine Ahnung von von Wissenschaft. Journalisten neugen zu Sensationalismus und Esoterik-Anhänger zu Hypokritik gegenüber bestimmten Ideen. Beide sind die Feinde der Populärwissenschaft.

Ich halte diese Nahtodphänomene eher für "Gehirnquatsch", ähnlich wie Träume halt. Was meinst du mit ein Mensch war 5 Stunden tot? Eher nicht, denn tot ist in Deutschland so definiert, dass davon noch keiner wieder "erwacht" ist. Dass Menschen im Koma mehr mitbekommen, als einige glauben wollten, ist eigentlich bekannt.

Davon abgesehen glaube ich an ein "Leben" nach dem Tod, in gewisser Weise. Auf dieser Welt geht nichts verloren, es wandelt sich. Und so halte ich den Tod für einen Übergang in eine andere Form, die allerdings weit über unseren beschränkten Horizont hinausgeht.

Egal, ob man dran glaubt oder vom totalen Nichts nach dem Sterben ausgeht, wie vor der Geburt eins kann man auf jeden Fall sagen: Dieses Danach hat mit unserer Welt und der doppelwertigen Aussagenlogik, wo was wahr oder falsch ist, nichts zu tun, sonst hätte man es schon längst berechnen können. Die Entweder-oder-Frage, die einem hier im Diesseits beschäftigt, könnte im Jenseits nicht mal gestellt und auch nicht beantwortet werden. Selbst wenn irgendwer im Jenseits wandelt, alles wahrnimmt und "wiederkommt", würde ihm die Sprache und unsere Verstehensfähigkeit im Weg stehen.

Am Ende sind es doch gar keine so schlimmen Alternativen. Entweder Dauerkoma oder dass, was einem die Phantasie vorher ausdachte. Denn allein diese Phantasie ist grenzenloser als man es in Bildern fassen oder wiedergeben könnte. Vielleicht kann man sich diese ganzen NT Erlebnisse (da sie sich scheibar innhaltlich oft ähneln) auch wie eine Art Droge im letzten Zustand vorstellen, der das Sterben einfach erleichtern soll (evolutionär?)da man ja eigentlich Schutzfunktion davor hat. (Angst). Wenn diese "Droge" anfängt zu wirken und man glaubt innig ans Jenseits, Himmel oder was immer "wirkt" sie womöglich auch Himmels/ Höllengleich (schlechtes Gewissen= Hölle?). Vielleicht sterben friedliche Menschen deshalb auch in besserer "Gewissheit", denn am Ende ist man nur noch man selbst. Fern von Eitelkeiten.

Der Tod will/muss genauso wenig wie das Leben erklärt werden. Weil er außerhalb dessen ist.

Nein.
Die NTE alleine beweisen das Leben nach dem Tod nicht. Die Menschen, die an der Schwelle zum Tod standen und eine Nahtoderfahrung hatten, waren allesamt eines nicht: tot.

Das Gehirn schaltet bereits binnen 20 Sekunden ohne Sauerstoff ab. Deshalb sind besonders die Herzstillstände so interessant für die NTE Forschung. Die "Erklärungen" der Standard-Wissenschaftler (Sauerstoffmangel, Notprogramm, Endorphinausschüttungen, Co2 Gehalt usw.) sind immer! unvollständig. Das gesamte Spektrum des Erlebens während einer NTE können sie nicht erklären. Dies ist deshalb wichtig, weil insbesondere die jeweils nicht erklärten Phänomene die bisherigen Annahmen auf den Platz einer äußerst unvollständigen Vermutung verweisen.

Ein kleiner Kreis von Wissenschaftlern diskutiert deshalb bereits die Hypothese eines "außerkörperlichen Bewusstseins". Diese Annahme hat einen großen Vorteil: sämtliche Phänomene einer NTE können erklärt werden. Dafür werden quantenphysikalische Modelle herangezogen. Das steckt aber noch zu sehr in den Kinderschuhen, als dass greifbare und überprüfbare Ergebnisse vorliegen würden. Dennoch halte ich das für prinzipiell möglich. Vor allem deshalb, weil eine NTE für einen großen Teil der Betroffenen Nachwirkungen hat: sie machen verstärkt paranormale Erfahrungen. Ein Aspekt, der häufig keine Beachtung findet in der Diskussion.

Um noch ein paar der üblichen Vorurteile gleich mit aufzuräumen, wie sie hier in einigen Antworten auftauchen:

Nicht alle berichten von einem Tunnel mit schönem Licht und schönen Landschaften. Manche "sehen" auch nur Grau oder nehmen sich in einem "Nichts" wahr.

Ob die Menschen vorher religiös waren oder nicht, spielt ebenfalls keine Rolle. Auch Atheisten berichten über Nahtoderfahrungen.

Nicht jeder kann eine Nahtoderfahrung berichten. Der Anteil der NTE Betroffenen liegt bei durchschnittlich ca. 18 Prozent. Das heißt jedoch nicht zwangsläufig, dass all jene, die keine NTE berichten können, keine NTE hatten. Eine NTE zu durchleben ist ein Wahrnehmungsphänomen. Eine zu erinnern und davon erzählen zu können, ein Gedächtnisphänomen.

NTE's sind psychologisch sauber abzugrenzen von Träumen oder Halluzinationen. Beides sind sie NICHT! Sie unterscheiden sich von beiden Möglichkeiten u.a. dadurch, dass sie nicht fragmentarisch und bruchstückenhaft sind.

Diese Annahme hat einen großen Vorteil: sämtliche Phänomene einer NTE können erklärt werden.

Auch wenn ich die Möglichkeit eines außerkörperlichen Bewusstseins nicht ablehne und sie auch nicht als per se unnötige Hypothese sehe, muss ich hier widersprechen: Es ist kein Vorteil, alles zu erklären. Denn dies birgt das Risiko, dass die scheinbare Erklärung nur eine Illusion nach dem Muster "Wir wissen nicht, was NDEs auslöst. Wir wissen nicht, wozu außerkörperliches Bewusstsein fähig ist. Also werden NDEs durch außerkörperliches Bewusstsein ausgelöst." Das ist, wie unbekannte Flugobjekte Aliens zuzuschreiben.

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@DarkSepia

Wir wissen doch aber bereits: NTE's werden durch Todesnähe oder vermutete Todesnähe ausgelöst ^^ Sollte Bewusstsein zudem außerkörperlich sein, ändert sich lediglich die Lokalisation.

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@lotosweg

NTE's werden durch Todesnähe oder vermutete Todesnähe ausgelöst ^^

Nein, sondern (unter Anderem) bei ebenjener. OBEs gibt zum Beispiel es auch durch Drogen.

Sollte Bewusstsein zudem außerkörperlich sein, ändert sich lediglich die Lokalisation.

Und was ist mit der Wahrnehmung? Und der Erinnerung?

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@DarkSepia

Eine OBE ist keine NTE, sondern eine OBE. Ein drogeninduzierte Gedächtnislücke ist auch kein Alzheimer, sondern ein Blackout ^^

Wahrnehmen und Erinnern wären dann vermutlich auch non-lokal. In den alternativen Modellvorstellungen entspricht das Gehirn einem Empfänger, vergleichbar einem Radio.

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Wer zieht was für quantenphysikalische Modelle heran, um mittels der Hypothese eines außerkörperlichen Bewusstseins "sämtliche Phänomene einer NTE" zu erklären?

Hast Du dazu irgendeinen Link?

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@Gronkor

Ein interessantes Papier von Stapp zum Thema
"Compatibility of Contemporary Physical Theory with Personality Survival"

That resolution produces a rationally coherent realization of the theory that preserves the basic orthodox structure but allows naturally for the possibility that human personality may survive bodily death.

http://www-physics.lbl.gov/~stapp/Compatibility.doc

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Die Nahtoderfahrungen beweisen nicht das Leben nach den Tod, weil ja nie jemand ueber die Schwelle tritt. Es ist allgemein gut dokumentiert was nach dem physischen Tod passiert. Du verlaesst dann deinen Koeper und guckst erstmal doof, das dich keiner mehr sehen kann. Verstehen tut dich auch keiner und so wartest du auf deine Beerdigung um da mal zuzuschauen. Dann auf einmal nach der Beerdigung kommt normalerweise das Licht in das du hineingeht und wo schon andere Wesen auf dich warten. Dann ruhst du dich fuer eine bestimmte Zeit aus, um dann wieder zur Erde zu kommen und alles geht wieder von vorne los. Endlos. Wozu Beweise, ist doch alles bekannt, die Menschen haben es nur vergessen. Wenn sie sich zurueckerinnern wuerden, braeuchten sie keine Beweise, denn dann Wissen Sie Es!

5 Stunden tot ist nicht richtig. Es gibt 2 Arten, um einen "Tod" festzustellen. Der eine ist der Herztod: keinen Puls und kein EGK. Der zweite ist der Hirntod, Starre Pupillen und keine EEG-Linie mehr.

Nach einem Herztod ist es durchaus möglich, den Patienten wiederzubeleben. In den meisten fällen schlägt das Herz zwar wieder aber das Hirn hat einen Schaden genommen, weil die Durchblutung (auch des Hirns) ohne Herzaktivität nicht gewährleistet ist. Man kann den Patienten dann an die Herz-Lungenmaschine anschließen und hoffen, dass er irgendwann aus dem Koma erwacht.

Nach einem Hirntod ist es z. B. möglich eine Organentnahme durchzuführen. Denn wenn das Gehrin ausgefallen ist, wird keine Steuerung der Organe mehr gewährleistet. Wenn an dann die Maschinen abstellen würde, wäre keine Spontanatmung mehr möglich.

Das ganze ist eine kurz Zusammenfassung (falls hier wieder irgend welche Schlaumeier ganz genau wissen wie ich es hätte schreiben müssen...) ist natürlich viel komplizierter!

Es gibt eine Menge schöne Bücher (die auch gut erklärt sind) für dieses Thema.

Hallo,

ich denke es ist besser darauf zu hoffen, als gar keine Hoffnung zu haben. Ich sammle solche Geschichten und bringe sie auf meinem Blog. Meine Meinung? Können soviele Menschen irren?

Auch unserer heutigen Physik sind viele Dinge rätzelhaft und unergründlich.Auch die Religionen propagieren den Glauben.

Gruß

Mikaele

Können soviele Menschen irren?

Eindeutig ja. Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=yi3erdgVVTw

Auch unserer heutigen Physik sind viele Dinge rätzelhaft und unergründlich.

Unergründlichkeit und Rätselhaftigkeit bedeutet nicht Magie.

Auch die Religionen propagieren den Glauben.

Auch Religionen können falsch liegen. Sie müssen es sogar, weil sie sich gegenseitig widersprechen.

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NEIN - Nahtoderfahrungen sind Träumen verwandt und basieren auch auf zum selben Zeitpunkt ablaufenden Wahrnehmungen, die wechselwirken mit alten Speicherinhalten der Großhirnrinde, also alten Erfahrungen, die zusammen ein neues Bild ergeben. Siehe auch:

http://wartenaufdiegrosseliebedotcom.wordpress.com/

Der Link führt leider nicht zur großen Liebe, dafür aber zu einer Antwort, die Du vielleicht nicht erwartet hast. Falls Du Fragen dazu hast, frage auf dieser Seite, indem Du die Kommentarfunktion nutzt.

Ist nicht so wie Du sagst. Die sind für betroffene äußerst real. Hast du mal mit so jemanden gesprochen? Dann wirst du sehen, dass diese Menschen sehr gut wissen, wovon sie reden und traum\wirklichkeit on einander unterscheiden können. Die sind nicht verrückt. :)

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OBEs ereignen sich in 62 bis 88% d.F. im Wachzustand, Luzidträume jedoch nur im Schlaf. Luzidträume sind dann auch ein Erwachen im REM‑Schlaf, während OBEs im EEG zumeist nicht mit REM‑Phasen einhergehen. Auch führt Angst oft zur Luzidität, beendet umgekehrt aber häufig OBEs. In den OBEs kommt es im Gegensatz zum Luzidtraum häufig zu Geräuschwahrnehmungen.

Im Gegensatz zu den NDEs kann der Luzidträumer die Bilder bei Aufrechterhaltung einer kritischen (emotionalen) Distanz oft kontrollieren. Die Klartraum‑Bilder sind im Vergleich mit den NDEs/OBEs auch symbolischer, phantasiereicher und individuell unterschiedlicher; dabei findet eher ein abrupter Szenenwechsel statt. NDEs und OBEs bestehen dagegen ‑ unabhängig von persönlichen oder kulturellen Faktoren ‑ aus universell gleichen Grundelementen. Sie beinhalten z.B. wesentlich häufiger als Luzidträume OBEs, Tunnelphänomene, außersinnliche Wahrnehmungen sowie mystisch‑religiöse Qualitäten.

Somit könnten NDEs (und weniger auch OBEs) einerseits präluzide Träume sein, weil sie in der Regel nicht/kaum kontrolliert werden. Andererseits könnten die mit zunehmender Todesnähe immer vollständiger werdenden NDEs auch postluzide Erfahrungen und die Kontrollierbarkeit der Bilder nur ein vorübergehendes Phänomen sein, das mit zunehmender Todesnähe verlorengeht. Dafür spricht besonders die Tatsache, daß es mit zunehmender Hypoxie zum Sistieren corticaler EEG‑Aktivitäten kommt, die vermutlich mit der Kontrollierbarkeit korrelieren.

** Insgesamt sind die phänomenologischen ,Unterschiede zwischen Luzidträumen und OBEs so groß und auch die statistische Assoziation zwischen beiden so schwach, daß sich eine einfache phänomenologische Gleichsetzung verbietet. Erfahrene unterscheiden dann auch ihre OBEs von ihren Luzidträumen.**

Quelle: M. SCHRÖTER‑KUNHARDT: Nah‑Todeserfahrungen: Psychologisch‑biologische Grundlage für den Glauben an ein Leben nach dem Tod

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sie beweisen es nicht, machen aber den glauben daran leichter. ja ich glaube daran

Noch ist das Ganze nicht abschließend erforscht. Bis man nichts Genaues weiß, muss man eben glauben, oder nicht glauben.

Ich bin Altenpflegerin und mir hat mal eine alte Dame ständig in der Nachtwache geklingelt und ganz aufgeregt gesagt " Schaffden schwarzen Mann daraus"  und das immer und immer wieder....

1Tagspäter war sie gestorben....sie war aber nicht im Sterben gelegen....

Mir hat das total Angst gemacht!

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