Berufsbezeichnung Bachelor of Arts (B.A)?

7 Antworten

"Vielseitige Ausbildung im Finanzbereich .... die duale AUSBILDUNG zum Bachelor of Arts (B.A) und deinen anschließenden weg in Richtung Chefetage....." >

Da ist eine Berufsausbildung (Bankkaufmann vermutlich) kombiniert mit zeitgleichem Studium (BWL vermutlich) gemeint. Ein Studium schließt auf der untersten Stufe mit dem Bachelor ab. Für diese Ausbildungsmöglichkeit benötigst du also mind. Fachabi (bei FH-Studium) oder gar Abitur (bei Studiengang an Uni).

Ein Studienabschluss ist wahrscheinlich Voraussetzung, um in die Führungsebene der Sparkassenstruktur aufsteigen zu können...

Ich fange mal mit der letzten Frage an :): Bankkaufmann ist eine Person, die eine Bankausbildung gemacht hat (im Normalfall nach Fachabi, Abi oder mit viel Glück mit Realschulabschluss). Ein Bachelor of Arts (B. A.) ist der erste akademische Grad nach einem Studium. Früher hab es z. B. bei einem BWL-Studium einen Diplom-Kaufmann, was zum Jahr 2010 abgeschafft wurde -> heute hat man nach normalerweise 6 Semester Regelstudienzeit seinen Bachelor (gibt es auch als Science statt Arts und der dritte Bereich ist mir gerade entfallen). Nach weitere 4 Semester hast du deinen Master of Arts (oder eben auch Science). Wenn du also nach deinem Fachabi bzw. Abi an einer FH oder Uni studieren möchtest, machst du als ersten Studienabschluss deinen Bachelor. Machst du aber beispielsweise stattdessen lieber eine Ausbildung bist du Bankkaufmann. Du hast aber auch die Möglichkeit, beides gleichzeitig zu absolvieren, z. B. an der FOM (du bist dann unter der Woche in deiner Ausbildungsbank und am WE in der Vorlesung).

Zu dem Schreiben von der Sparkasse: Das klingt mir sehr danach, dass du eben dort Ausbildung + Studium verbinden kannst. Du kannst also ein Studium absolvieren und wertvolle Berufserfahrung sammeln - ist immer gut gesehen und sehr anerkannt :). Wenn du nebenbei deinen Bachelor machst, werden die Kosten auch sehr wahrscheinlich übernommen. Sonst müsstest du dafür (berufsbegleitend) um die 13.000 Euro zahlen. Das mit dem "Richtung Chefetate" finde ich etwas übertrieben ... klar, mit einem Studium hat man schon meist höhere Positionen, als nach einer Ausbildung, aber das ist auch noch keine 100 % Garantie, dass deine Karriere soo super läuft. Es kommt auch auf den persönlichen Einsatz an, das Interesse, das man zeigt, etc .. aber es ist eben eine gute Voraussetzung, auch etwas andere Jobs erledigen zu können. Was du da genau machen kannst, weiß ich leider nicht (bin kein Bank-Experte), aber sie werden meist mit einer besseren Bezahlung einhergehen und auch mehr Verantwortung. Wenn du Interesse hast, kannst du dich dort ja mal erkundigen ...

Da Bachelor ein Studienabschluss ist, benötigst du dafür eben Fachabi oder Abi. Mit Realschulabschluss kann man das im Normalfall nicht machen .. wobei das heutzutage sogar schon so ist, dass man mit entsprehenden Weiterbildungen bei den berufsbegleitenden Studiengängen ebenfalls zugelassen wird. Aber ich denke, wenn du dein Abi erst machst, bist du auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Wegen der Dauer habe ich vorhin noch etwas vergessen: Die 6 Semester für einen Bachelorstudiengang sind übrings 3 Jahre - ich weiß nicht, ob du das weißt ... Semester ist auf jeden Fall immer ein halbes Jahr. So, das nur noch vollständigkeitshalber :)

das ist ja auch keine Berufsbezeichnung, sondern ein Schulabschluss. Und ja, Ein BA-Studium kann man auch mit einem qualifizierten Fachhochschulabschluss an einer FH machen.

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