Beim amt nicht gemeldet jetzt schulden?

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7 Antworten

Sieht so aus, als hätte er das seiner Krankenkasse nicht mitgeteilt und auch nicht auf Schreiben geantwortet hat. In dem Fall muss die Krankenkasse Höchstbeiträge berechnen. Widerspruchsfrist ist 1 Monat. Er sollte in dieser Zeit sich unbedingt mit seiner Krankenkasse in Verbindung setzen und fragen was sie für Unterlagen benötigen, dann kann der Beitrag gesenkt werden. Wahrscheinlich brauchen die nur einen Fragebogen. Aus einer Antwort auf ein Kommentar les ich, dass er noch recht jung ist. Dann soll er direkt eine Familienversicherung beantragen. Wahrscheinlich geht das auch rückwirkend, wenn überhaupt möglich. Diese beiden Sachen sollte er am besten parallel machen um auf Nummer sicher zu gehen. Ich fragt mich ja wieso man solche Fragen hier stellt statt einfach mal bei der Krankenkasse nachzufragen und dann wenn es noch Unklarheiten gibt hier nachzufragen.

Wenn die Krankenkasse meint, dass rückwirkend nicht zu machen ist (weder den Beitrag zu senken, noch die Familienversicherung) sollte er nach einer Ratenzahlung fragen.

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Kommentar von kevin1905
11.08.2016, 16:04

Familienversicherung wäre zwingend durchzuführen, auch rückwirkend, wenn die Voraussetzungen vorliegen. Familienversicherung ist vorrangig vor freiwilliger Mitgliedschaft.

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Er soll arbeiten gehen und mit der Kasse eine Ratenzahlung vereinbaren nachdem er erklärt hat, dass er kein Einkommen hatte.

Dann muss er nur 171,- € pro Monat nachzahlen.

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Klar ,kann ich dir sagen ,dein Freund hätte sich arbeitslos meldenmüssen,sobald er die Kündigung bekam.

Zum einen hat er Geld hergeschenkt ,den ihm hätte Geld zugestanden ,bzw.nur wenn er über 1 Jahr gearbeitet hat ,ansonsten Hartz4.Egal wie auch er hätte Leistungen vom Amt erhalten und wäre somit automatisch krankenversichert.

Ansonsten wird man bei der Krankenkasse als freiwillig versichert eingestuft,heisst man muss seine Beiträge aus eigener Kasse zahlen.

Da kommt natürlich gleich einiges an Geld zusammen.Ist dann auch nicht krankenversichert ,und muss jeden Arztbesuch selber zahlen,das kann schnell teuer werden.

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Also wenn der monatliche Beitrag liegt bei ca. 170€. D.h. der Freund war ca. zwei Jahre ohne Krankenversicherung, sehe ich das richtig?!

Die Krankenkassen sind dazu befugt, da bekanntlich Pflichtversicherung besteht.

Stimme glaubeesnicht zu. Am besten mit der Krankversicherung in Verbindung setzen und ggf. Ratenzahlung vereinbaren, bevor es noch teurer wird. Allerdings hat Birdistheword auch nicht ganz unrecht.

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Kommentar von TeeDex
11.08.2016, 15:28

9 Monate 

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Ich sollte dazu noch anmerken das er weder Leistungen beansprucht hat noch eine Karte hatte 

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Kommentar von MiaMaraLara
11.08.2016, 15:43

das ist für den Beitrag unerheblich

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Kommentar von kevin1905
11.08.2016, 16:06

Man bezahlt für Versicherungsschutz. Die Kasse bezahlt den Arzt etc. der die Leistung erbringt.

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Das sind die nicht bezahlten Krankenkassenbeiträge. Er soll sich mit der Kasse in Verbindung setzen und eventuell Ratenzahlung vereinbaren. Wenn er nichts unternimmt, ist er nicht mehr krankenversichert.

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Kommentar von kevin1905
11.08.2016, 16:05

Wenn er nichts unternimmt, ist er nicht mehr krankenversichert.

Eine Krankenkasse hat kein Kündigungsrecht. Man ist immer krankenversichert.

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Kommentar von Apolon
11.08.2016, 16:59

 Wenn er nichts unternimmt, ist er nicht mehr krankenversichert.

Ich kann nur mit deinem Nick antworten - glaube es nicht!

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Wenn er auf das Geld vom Amt nicht angewiesen war, wird er bestimmt auch kein Problem damit haben, die Krankenkassenbeiträge zu löhnen

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Kommentar von TeeDex
11.08.2016, 15:25

Nein da er 19 ist hat er bei seiner Mutter gewohnt 

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