bei aquaplaning autounfall, Nachschulung?

4 Antworten

Hallo

Der Polizeibeamte geht davon aus, was er vor Ort sieht (Unfallspuren, örtliche Gegebenheiten, Straßen - und Witterungsverhältnisse, Beschädigungen), vernimmt die Zeugen und Unfallbeteiligten und bildet sich dann seine Meinung.

Kommt er zu dem Schluss, dass der Unfall durch eine den Straßen - oder Witterungsverhältnissen nicht angepasste Geschwindigkeit verursacht wurde, zeigt er dies so an, und dagegen ist nichts zu sagen.

Das heißt aber noch lange nicht, dass diese Anzeige zwangsläufig zu einem Bußgeld führen muss.

Nicht wenige Verfahren werden gerade bei diesen Vorwürfen auf einen Verwarnungstatbestand heruntergestuft, wenn ein gut begründeter Einspruch eingelegt wird, bzw., wenn der Betroffene gegenüber der Bußgeldstelle schlüssig darlegen kann, dass der Unfall z. B. durch eine kurze Unachtsamkeit o.ä. verursacht wurde.

Gerade dann, wenn es um Probezeitverlängerung geht, würde ich gegen einen Bußgeldbescheid angehen, um eine Verwarnung zu erreichen.

Bei einem Unfall, der auf mangelnder Aufmerksamkeit beruht, ohne dass irgendeine "schlimmere" Ordnungswidrigkeit vorgeworfen werden kann, wird in der Regel mit einem Verwarnungsgeld von 35 Euro geahndet.

Dann aber werden auch keine Punkte verteilt und keine Probezeitmaßnahmen ergriffen

Wenn du bei Aquaplaning eine Vollbremsung hinlegst, dann tut dir eine Nachschulung ganz gut. Ausserdem gilt die Regel "Abstand = halbe Tachoanzeige in Metern" nur für trockene Strassen. Bei Aquaplaning ist natürlich mehr Abstand zu halten! Mach die Nachschulung. Es ist sicherer für die Menschen, die im Strassenverkehr in deine Nähe kommen

Wenn du bei Aquaplaning eine Vollbremsung hinlegst, dann tut dir eine Nachschulung ganz gut.

Was machst Du denn wenn Dein Vordermann auf nasser Straße bremst? Ausrollen lassen?

Bei Aquaplaning ist natürlich mehr Abstand zu halten!

Dann würde ich erst einmal meine Geschwindigkeit verringern. Oder behältst Du die bei?

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weil theoretisch konnt ich nichts dafür dass der wagen reingerutscht ist

Ausreichender Abstand zeichnet sich dadurch aus das er so groß gewählt ist das man auch noch vor einem plötzlich auftauchenden Hindernis zum Stehen kommen kann. Wenn Du sogar auf ein nur bremsendes, also nicht plötzlich stehendes Fahrzeug aufgefahren bist dann war Dein Abstand sicher nicht ausreichend.

Du solltest hier aber mit einem Verwarnungsgeld von 35€ davon kommen.

also der fahrer in dem ich reingefahren bin meinte er musste eine vollbremsung machen weil er auch fast in jemanden gefahren ist 

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@nickm1997

Solange Dein Vordermann nicht grundlos gebremst hat spielt das keine Rolle

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Unverschuldeter Auffahrunfall Autounfall

Guten Abend, ich habe folgendes Problem und benötige dringenden Rat. Am 23.08.2014 habe ich mir einen Traum erfüllt und mir einen Audi A8 bj 2005 gekauft. Am selbigen Abend um 20.30 Uhr unglaublich aber wahr ist mir jemand an der Ampel während ich stand hinten reingefahren. Ich war mit meiner Frau auf dem Weg zum Einkaufen. Natürlich habe ich die Polizei gerufen und der Fahrer der den Unfall verursacht hat hat mir vorgeworfen ich hätte einfach gebremst da wäre er aufgefahren aber ich stand an der Roten Ampel in der 3ten reihe hab mich garnicht weiter auf ihn eingelassen.Mein Gutachter hat den Schaden auf 4500 Euro geschätzt und die Versicherung wollte ein Neues gutachten ich hatte das Auto aber verkauft trotzdem aber noch ein Gutachten ermöglicht. Aufjedenfall ist jetzt nach 5 Monaten warten erstmals ein schreiben bei meinem Anwalt reingegangen von deren Anwalt in der steht folgendes : mir wird vorgeworfen den Unfall provoziert zu haben um abzukassieren weil das Auto was ich gekauft habe wohl zum Zeitpunkt des Unfalls nicht auf mein Name war was nicht stimmt es wurde auf Kurzzeitkennzeichen überführt habe auch den Nachweis und das es tachomanipuliert ist und das Auto schonmal einen schaden am heck hatte den ich geltend machen will so der andere Gutachter. Das stimmt aber alles nicht .Das Auto war Einwandfrei zum Zeitpunkt des Kaufs habe auch zeugen und ob der Tacho manipuliert ist weiß ich nicht hatte es ja erst gekauft. Das Auto hat Luftfahrwerk und steht immer in einer anderen Position es kommt auf die Einstellung an als der Gutachter Fotos machte war das Auto aus um zum Unfallzeitpunkt natürlich an das sind verschiedene Positionen ich weiß nicht wie der seien Berechnungen macht es wurde auch gesagt das mein Auto wohl ohne Licht gefahren ist was auch nicht stimmt habe lichtsensor geht alles von selbst und ich weiß das alles an war . Ich hab Angst auf dem Schaden sitzenzubleiben aber ich habe Zeugen die bezeugen das das Auto ok war und das er mir hinten aufgefahren ist meine Frau saß mit im Wagen. Habt ihr Rat ob die mit sowas durchkommen ? ich stand er ist hinten reingefahren und diese ganzen vorwürfe nicht stimmen außer vielleicht das mit dem Tacho was ich natürlich nicht wusste und mir bis heute nicht sicher bin. Auto wurde nach dem Unfall Verkauft an ein Familienmitglied weil die Reparaturkosten zu hoch waren die ich mir nicht mehr Leisten konnte zu dem Zeitpunkt . Trotzdem habe ich das Auto zur Verfügung gestellt und aus Mannheim nach Köln holen lassen.Das wäre echt mies wenn ich auch noch auf den schaden sitzenbleibe das ist eine Unverschämtheit sowas.

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