Bedeutet das am Entlassungsbericht, dass ich atypischen Autismus habe bzw. ein Autist bin?

 - (Gesundheit und Medizin, Psychologie, Autismus)

6 Antworten

Du kannst dir das erklären lassen, beim Arzt, das steht dir doch zu.

Atypischer Autismus, das ist eigentlich eine Diganose in frühkindlichem Stadium, bei dem mehr als 6 Punkte zutreffen müssen. Ein Kind bist du doch sicherlich nicht mehr?

Dich nun selbst durch googlen im Internet "schlau" zu machen, macht dich nur nervös und auf "Ideen" von Laien (wie z. B. ich) zu hören, kann einen auch nervös machen.

Abgesehen davon: es gibt "Heilung" bei den genannten Symptomen, also nicht verzweifeln.

https://www.psychiatrie.de/beratung.html

Nein, das bedeutet das nicht per se.

Es könnte aber dennoch gut möglich sein.

Deine eigentliche Verdachtsdiagnose lautet "Kombinierte Persönlichkeitsstörung".

"Atypischer Autismus" ist die Differentialdiagnose. Dafür steht die Abkürzung DD.

D.h. Atypischer Autismus käme ebenfalls gut als Erklärung für deine Symptomatik in Frage, weil das eine sehr ähnliche bzw. nahezu identische Symptomatik hat wie die eigentliche Verdachtsdiagnose.

Nein. Du hast kombinierte Persönlichkeits-störung mit polymorph-psychotischem Erleben. Dies klingt nach Schizophrenie. Die Differentialdiagnose Atypischer Autismus wurde ausgeschlossen.

Woher ich das weiß:Hobby

Atypischer Autismus ist der Begriff, der verwendet wird, wenn das Verhaltensmuster einer Person ins Autismus-Spektrum passt, aber nicht alle Kriterien für eine andere Diagnose aus dem Autismus-Spektrum erfüllt.

Atypisch = Untypisch! Du hast dort bis 2015 gelebt und wolltest da 2020 übernachten? Hast die Bude vollgekotet und randaliert, ... Autismus würde mir da weniger Sorgen bereiten! Wohnt Deine Mutter da noch?

Kommt mir vor als wäre es erst gestern gewesen.

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